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	<title>Archäologischer Park- Die Villa - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-30T16:28:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in hyperdramatik</subtitle>
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		<title>AKrause: Die Seite wurde neu angelegt: „Eine begehbare Textplastik.  In der Villa Schonebeck auf dem Burggelände wohnten im 20. Jahrhundert sowohl Mitglieder der Familie Droste-Hülshoff als auch An…“</title>
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		<updated>2020-06-03T16:27:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „Eine begehbare Textplastik.  In der Villa Schonebeck auf dem Burggelände wohnten im 20. Jahrhundert sowohl Mitglieder der Familie Droste-Hülshoff als auch An…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Eine begehbare Textplastik. &lt;br /&gt;
In der Villa Schonebeck auf dem Burggelände wohnten im 20. Jahrhundert sowohl Mitglieder der Familie Droste-Hülshoff als auch Angestellte. Welche Stories schlummern hier?&lt;br /&gt;
Lisa Danulat, die Dramatikerin, entschichtet: Arcanum – 20 DM. Die Villa wird zum Museum für Erinnerungen – und dieses Museum wird ausgeräumt, Objekt für Objekt. Das Publikum kann Dinge sehen, die es dort nie gab oder geben wird. Denn Anton Kurt Krause und Fabian Raith machen mit Hilfe von Augmented Reality Unsichtbares sichtbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.burg-huelshoff.de/programm/projekte/archaeologischer-park Link]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AKrause</name></author>
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