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	<title>hyperdramatik - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Stories Untold: Ich zocke also bin ich?</title>
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		<updated>2019-01-13T16:46:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SNeu: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;„Ich ist ein anderer“ stellte der französische Schriftsteller Arthur Rimbaud um 1870 fest – im Game „Stories Untold“ erfährt man das auf teils unangenehme Art und Weise. Der Screen spiegelt die eigene Spiel-Situation wieder, wenn auch in einem nostalgischen Setting: Man sitzt vor einem Heimcomputer der 80er Jahre und spielt per Textbefehle ein Adventure-Szenario. Mein aktueller Windows-Computer im Raum der Schule zeigt mir auf seinem Screen einen typischen Heimcomputer der 80er, ich werde also auf einer Weise &amp;quot;remediated&amp;quot;. Dann findet man im Spiel ein altes Computerspiel, das auf dem alten Computer gespielt wird. Es ist dasselbe Szenario (heimkommen ins verlassene Ferienhaus der Eltern), aber sozusagen in der Gruselversion. Typische Dinge wie Fotos mit ausgekratzten Augen, blutbeschmierten Wänden und dann – trifft man in seinem Zimmer sozusagen auf sich selbst beim Zocken. Schließt sich da der Kreis? Begegnet man einer alten Version von sich, einer zukünftigen oder ist das doch ein Anderer? Ein etwas zu erwartender Turn bei dem Setting, aber dennoch sehr wirkungsvoll: Immer wieder spiegelt sich was im Text-Adventure-Game passiert im Retro-Setting wieder – Donner, ausfallendes Licht, die Fotos verändern sich. Und jedes Mal erschreckt mein Ich, trotz der vielen Ebenen, die zwischen dem Horror und mir liegen. Durch die Verschränkung der Medienebenen bleibt diese Pointe auch nicht eindeutig auflösbar. Dabei reflektiert das Game nicht nur meine Situation als Spieler, sondern auch sich selbst und gängige Funktionsweisen und Motive seines Mediums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Sofie Neu)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SNeu</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;„Ich ist ein anderer“ stellte der französische Schriftsteller Arthur Rimbaud um 1870 fest – im Game „Stories Untold“ erfährt man das auf teils unangenehme Art und Weise. Der Screen spiegelt die eigene Spiel-Situation wieder, wenn auch in einem nostalgischen Setting: Man sitzt vor einem Heimcomputer der 80er Jahre und spielt per Textbefehle ein Adventure-Szenario. Mein aktueller Windows-Computer im Raum der Schule zeigt mir auf seinem Screen einen typischen Heimcomputer der 80er, ich werde also auf einer Weise &amp;quot;remediated. Dann findet man im Spiel ein altes Computerspiel, das auf dem alten Computer gespielt wird. Es ist dasselbe Szenario (heimkommen ins verlassene Ferienhaus der Eltern), aber sozusagen in der Gruselversion. Typische Dinge wie Fotos mit ausgekratzten Augen, blutbeschmierten Wänden und dann – trifft man in seinem Zimmer sozusagen auf sich selbst beim Zocken. Schließt sich da der Kreis? Begegnet man einer alten Version von sich, einer zukünftigen oder ist das doch ein Anderer? Ein etwas zu erwartender Turn bei dem Setting, aber dennoch sehr wirkungsvoll: Immer wieder spiegelt sich was im Text-Adventure-Game passiert im Retro-Setting wieder – Donner, ausfallendes Licht, die Fotos verändern sich. Und jedes Mal erschreckt mein Ich, trotz der vielen Ebenen, die zwischen dem Horror und mir liegen. Und durch die Verschränkung der Medienebenen bleiben diese Ebenen auch nicht eindeutig auflösbar. Dabei reflektiert das Game nicht nur meine Situation als Spieler, sondern auch sich selbst und gängige Funktionsweisen und Motive seines Mediums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Sofie Neu)&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2019-01-12T16:32:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SNeu: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;„Ich ist ein anderer“ stellte der französische Schriftsteller Arthur Rimbaud um 1870 fest – im Game „Stories Untold“ erfährt man das auf teils unangenehme Art und Weise. Der Screen spiegelt die eigene Spiel-Situation wieder, wenn auch in einem nostalgischen Setting: Man sitzt vor einem Heimcomputer der 80er Jahre und spielt per Textbefehle ein Adventure-Szenario. Mein aktueller Windows-Computer im Raum der Schule zeigt mir auf seinem Screen einen typischen Heimcomputer der 80er, ich werde also auf einer Weise &amp;quot;remediated. Dann findet man im Spiel ein altes Computerspiel, das auf dem alten Computer gespielt wird. Es ist dasselbe Szenario (heimkommen ins verlassene Ferienhaus der Eltern), aber sozusagen in der Gruselversion. Typische Dinge wie Fotos mit ausgekratzten Augen, blutbeschmierten Wänden und dann – trifft man in seinem Zimmer sozusagen auf sich selbst beim Zocken. Schließt sich da der Kreis? Begegnet man einer alten Version von sich, einer zukünftigen oder ist das doch ein Anderer? Ein etwas zu erwartender Turn bei dem Setting, aber dennoch sehr wirkungsvoll: Immer wieder spiegelt sich was im Text-Adventure-Game passiert im Retro-Setting wieder – Donner, ausfallendes Licht, die Fotos verändern sich. Und jedes Mal erschreckt mein Ich, trotz der vielen Ebenen, die zwischen dem Horror und mir liegen. Und durch die Verschränkung der Medienebenen bleiben diese Ebenen auch nicht eindeutig auflösbar. Dabei reflektiert das Game nicht nur meine Situation als Spieler, sondern auch sich selbst und gängige Funktionsweisen und Motive seines Mediums.&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2019-01-12T14:55:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SNeu: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;„Ich ist ein anderer“ stellte der französische Schriftsteller Arthur Rimbaud um 1870 fest – im Game „Stories Untold“ erfährt man das auf teils unangenehme Art und Weise. Der Screen spiegelt die eigene Spiel-Situation wieder, wenn auch in einem nostalgischen Setting: Man sitzt vor einem Heimcomputer der 80er Jahre und spielt per Textbefehle ein Adventure-Szenario. Dann findet man im Spiel ein altes Computerspiel, das auf dem alten Computer gespielt wird. Es ist dasselbe Szenario (heimkommen ins verlassene Ferienhaus der Eltern), aber sozusagen in der Gruselversion. Typische Dinge wie Fotos mit ausgekratzten Augen, blutbeschmierten Wänden und dann – trifft man in seinem Zimmer sozusagen auf sich selbst beim Zocken. Schließt sich da der Kreis? Begegnet man einer alten Version von sich, einer zukünftigen oder ist das doch ein Anderer? Ein etwas zu erwartender Turn bei dem Setting, aber dennoch sehr wirkungsvoll: Immer wieder spiegelt sich was im Text-Adventure-Game passiert im Retro-Setting wieder – Donner, ausfallendes Licht, die Fotos verändern sich. Und jedes Mal erschreckt mein Ich, trotz der vielen Ebenen, die zwischen dem Horror und mir liegen. Und durch die Verschränkung der Medienebenen bleiben diese Ebenen auch nicht eindeutig auflösbar. Dabei reflektiert das Game nicht nur meine Situation als Spieler, sondern auch sich selbst und seine Klischees. Mein aktueller Windows-Computer im Raum der Schule zeigt mir auf seinem Screen einen typischen Heimcomputer der 80er, ich werde also auf einer Weise &amp;quot;remediated&amp;quot;.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SNeu</name></author>
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		<title>Hauptseite</title>
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		<updated>2019-01-12T14:50:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SNeu: /* Neue Medien und Gesellschaft */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;strong&amp;gt;Herzlich Willkommen bei Allen Dingen Hyper und Drama&amp;lt;/strong&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TEST *** TEST *** TEST *** TEST *** WIR BAUEN HIER NOCH AUF ***&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== All Things Unity ==&lt;br /&gt;
Hier werden Dinge gesammelt, die mit der Game-Development-Software [https://unity3d.com/de Unity] zu tun haben. &lt;br /&gt;
*[[AllThingsUnity]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Recherche ==&lt;br /&gt;
*[[BioArt]]&lt;br /&gt;
*[[Feminismus]]&lt;br /&gt;
*[[SammlungGamerGate]]&lt;br /&gt;
*[[VideoAsSculpture]]&lt;br /&gt;
*[[Choice Based Narratives]]&lt;br /&gt;
*[[SpieleDesign]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== How-To: Video ==&lt;br /&gt;
''Alles, was dir deine Eltern nicht zum Thema '''Videoübertragung''' erzählt haben.'' Oft ist ein PC als Schnittstelle zwischer Kamera und Bildschirm/Projektor sinnvoll oder nötig. Doch es gibt auch Fälle, in denen eine unkomplizierte, direkte Verbindung einfacher und besser ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Direkte Verbindung der Kamera mit dem Ausgabegerät ===&lt;br /&gt;
*[[NX500|NX500 &amp;amp;rArr; Bildschirm oder Projektor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== PC als Schnittstelle ===&lt;br /&gt;
*[[Der Videomischer]]&lt;br /&gt;
*[[Blackmagic Intensity|Blackmagic Intensity &amp;amp;rArr; PC]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WiFi==&lt;br /&gt;
*[[Ubiquiti WiFi|Stabiles WiFi auf der Bühne]]&lt;br /&gt;
*[[AsusRP-N53|Access Point mit dem Asus RP-N53]]&lt;br /&gt;
*[[Asus RT-AC68U|WLan mit dem Asus RT-AC68U]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arduino ==&lt;br /&gt;
*[[TFT LCD Shield|2.6&amp;quot;/2.8&amp;quot; TFT LCD Shield mit Touch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== RFID ==&lt;br /&gt;
*[[User Login|Einloggen an einer Station mit einem Avatar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== XY Plotter ==&lt;br /&gt;
Here you can find a description and example code of how to connect a XY Plotter to Unity.&lt;br /&gt;
*[[Presettings in Unity]]&lt;br /&gt;
*[[Example of Code]]&lt;br /&gt;
*[[Link to Unity project]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Neue Medien und Gesellschaft==&lt;br /&gt;
Im WiSe 2018/19 fand das Seminar &amp;quot;Neue Medien und Gesellschaft&amp;quot; statt. Im Zuge dieses Seminars entstanden die folgenden Texte in Auseinandersetzung mit dem Spiel Stories untold und dem Text &amp;quot;Remediation. Understanding New Media.&amp;quot; von J.D. Bolter und R. Grusin statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Eine Beschäftigung mit dem Text &amp;quot;Remediation. Understanding New Media.&amp;quot; von Jay David Bolter und Richard Grusin, MIT 1999.]]&lt;br /&gt;
*[[Knowledge/Wissen]]&lt;br /&gt;
*[[Hypermediaty in &amp;quot;Stories Untold&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
*[[Immediacy durch Hypermediacy und Remediation in &amp;quot;Stories Untold&amp;quot;?]]&lt;br /&gt;
*[[Textadventure &amp;quot;Stories Untold&amp;quot; - Woher kommt die reale Spannung im virtuellen Spiel?]]&lt;br /&gt;
*[[Stories Untold: Ich zocke also bin ich?]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einführung in die Kommunikations- und Medienwissenschaft==&lt;br /&gt;
*[[OeffentlichkeitTheorie| Öffentlichkeit bei Habermas und Luhmann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
*[[Multiple_Keyboards_with_RaspberryPi_and_OSC|Mehrere Keyboards/RFID Reader an ein RaspberryPi, mit OSC ins Netzwerk]]&lt;br /&gt;
*[[Raspberry Pi - Helfende Befehle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== QuickLinks / Hilfe zum Umgang mit dem Wiki ==&lt;br /&gt;
*[https://www.mediawiki.org/wiki/Help:Formatting | Hilfe: Formatierung]&lt;br /&gt;
*[https://www.mediawiki.org/wiki/Help:Links | Hilfe: Links]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SNeu</name></author>
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		<title>Stories Untold: Ich zocke also bin ich?</title>
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		<updated>2019-01-12T14:49:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SNeu: Die Seite wurde neu angelegt: „„Ich ist ein anderer“ stellte der französische Schriftsteller Arthur Rimbaud um 1870 fest – im Game „Stories Untold“ erfährt man das auf teils unan…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;„Ich ist ein anderer“ stellte der französische Schriftsteller Arthur Rimbaud um 1870 fest – im Game „Stories Untold“ erfährt man das auf teils unangenehme Art und Weise. Der Screen spiegelt die eigene Spiel-Situation wieder, wenn auch in einem nostalgischen Setting: Man sitzt vor einem Heimcomputer der 80er Jahre und spielt per Textbefehle ein Adventure-Szenario. Dann findet man im Spiel ein altes Computerspiel, das auf dem alten Computer gespielt wird. Es ist dasselbe Szenario (heimkommen ins verlassene Ferienhaus der Eltern), aber sozusagen in der Gruselversion. Typische Dinge wie Fotos mit ausgekratzten Augen, blutbeschmierten Wänden und dann – trifft man in seinem Zimmer sozusagen auf sich selbst beim Zocken. Schließt sich da der Kreis? Begegnet man einer alten Version von sich, einer zukünftigen oder ist das doch ein Anderer? Ein etwas zu erwartender Turn bei dem Setting, aber dennoch sehr wirkungsvoll: Immer wieder spiegelt sich was im Text-Adventure-Game passiert im Retro-Setting wieder – Donner, ausfallendes Licht, die Fotos verändern sich. Und jedes Mal erschreckt mein Ich, trotz der vielen Ebenen, die zwischen dem Horror und mir liegen. Und durch die Verschränkung der Medienebenen auch nicht eindeutig auflösbar. Dabei reflektiert das Game nicht nur meine Situation als Spieler, sondern auch sich selbst und seine Klischees.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SNeu</name></author>
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