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	<title>hyperdramatik - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>The House Unbanded- eine Spielerfahrung untersucht an den Thesen von Jay David Bolter and Richard Grusin‘s: Remediation Von Leonie Adam</title>
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		<updated>2019-02-12T12:18:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LJenning: Die Seite wurde neu angelegt: „ Ich werde in einen doppelten Screen gezogen: ich sitze vor meinem Pc, vor einem Pc- einem IBM 5150. Ich werde 2019 in die Zeit der Anfänge der virtuellen Rea…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Ich werde in einen doppelten Screen gezogen: ich sitze vor meinem Pc, vor einem Pc- einem IBM 5150. Ich werde 2019 in die Zeit der Anfänge der virtuellen Realität geschickt.&lt;br /&gt;
Die Schaltoberfläche des IBM 5150 ist ungewohnt, die grünen Buchstaben auf schwarzem Hintergrund haben einen verpixelten Rahmen. Ich bin diesen ,,kulturellen Rahmen“ nicht gewohnt- auch nicht den Spielrahmen, dass ich Anweisungen in eine Leiste eingeben muss. Wie es die Autoren in Remediation ausdrücken, drängt sich ein Stück kultureller Rahmen der 80‘er Jahre meiner visuell- kulturellen Prägung der 2000‘er auf. Bis jetzt habe ich noch viel Spieldistanz, denn ich bin getrennt von einem Screen, indem ich nun Spielentscheidungen treffen kann, die sich auf Anweisungen reduzieren. Bloß eine atmosphärische Musik zieht mich in die Atmosphäre eines etwas gruseligen Arbeitszimmers, dessen Kontext ich noch nicht kenne. Ich weiß nicht wo ich mich aufhalte, wo dieses Zimmer und dieses Haus stehen. Wie es in Remediation ausgedrückt ist, werde ich mit einer Erneuerung, einer Sanierung der visuellen Spielunterhaltung konfrontiert- wenn man den Begriff der Mediation wörtlich übersetzt. Eine Sanierung einer visuellen Spielrealität, dass sich bis heute erneuert, verändert und weiter entwickelt hat. Das Exposé des Spiels ist eine Erinnerung: eine historische Erinnerung, an eine alte visuelle Zeit: eine andere visuelle Oberfläche. Zugleich löst sich die Behauptung von Remediation ein, dass ich vor Augen geführt bekomme, vor einem Medium als Medium zu sitzen. Also das Spiel eine konträre Bewegung zu dem eigentlichen Zweck der momentanen modernen visuellen Realität vollzieht: Wo in der visuellen Realität heute versucht wird die Wirklichkeit gänzlich im Spiel abzubilden, indem ich mich als Spielerin mit einer Brille komplett ohne Abgrenzung in eine Welt begeben soll, macht das Spiel eine bewusste Distanz auf: Dass ich ein Spiel (im Spiel) spiele. Meine Spieloberfläche ist die direkte Sicht auf den Computer: Ich sehe also nicht aus einer Vogelperspektive die Figur, sondern gebe durch meinen Computer Spielaufträge in einen anderen Computer ein, werde mir selber als ein Medium bewusst.&lt;br /&gt;
Nachdem der Computer erst einmal zum Laufen gebracht werden muss, werde ich darüber aufgeklärt, dass ich mich in einem abgelegenen Familienanwesen aufhalte, die Buchstaben auf dem Screen vor dem Screen beschreiben eine Spielsituation, eine Geschichte: Dass ich aus einem Auto aussteige und eine schöne Baumreihe sehe, ein Haus sehe, eintreten kann, erst den Lichtschalter suchen und betätigen muss und dann durch das Haus laufen kann. Es ist fast elektrisierend, wie sich die Spielrealität, die sich eigentlich auf dem Bildschirm abzeichnet und mir als virtuelle Realität verkauft wird, nun ausschließlich in meinem Kopf stattfindet. Wie ich aufgefordert bin mir die Spielrealität einzubilden und mit meinen Bildern zu füllen. Mir wird eine glückliche Familie repräsentiert. In dem Haus hängen Bilder dieser glücklichen Familie. Es wird mit universellen Zeichen gespielt, wie es auch in Mediation abgebildet ist: Zeichen, die ich lesen und verstehen, weiterführen kann. Eine glückliche Familie ist ein Zeichen, welches in meinem Kopf mittels meiner Prägungen realisiert werden kann. Während ich mir eine glückliche Familie vorstelle, kann ich in mein Zimmer weiterziehen, in der ein IBM 5150 steht.&lt;br /&gt;
Ich bin also in meinem Kopf durch die Aufträge des PC‘s dort angekommen, wo ich die ganze Zeit sitze. Was zur Hölle? Von vorne?&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LJenning</name></author>
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		<updated>2019-02-12T12:18:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LJenning: /* Neue Medien und Gesellschaft */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;strong&amp;gt;Herzlich Willkommen bei Allen Dingen Hyper und Drama&amp;lt;/strong&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TEST *** TEST *** TEST *** TEST *** WIR BAUEN HIER NOCH AUF ***&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kurse ==&lt;br /&gt;
*[[SpieleDesign|Spiel und Theater]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Recherche ==&lt;br /&gt;
*[[BioArt]]&lt;br /&gt;
*[[Feminismus]]&lt;br /&gt;
*[[SammlungGamerGate]]&lt;br /&gt;
*[[VideoAsSculpture]]&lt;br /&gt;
*[[Choice Based Narratives]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== How-To: Video ==&lt;br /&gt;
''Alles, was dir deine Eltern nicht zum Thema '''Videoübertragung''' erzählt haben.'' Oft ist ein PC als Schnittstelle zwischer Kamera und Bildschirm/Projektor sinnvoll oder nötig. Doch es gibt auch Fälle, in denen eine unkomplizierte, direkte Verbindung einfacher und besser ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Direkte Verbindung der Kamera mit dem Ausgabegerät ===&lt;br /&gt;
*[[NX500|NX500 &amp;amp;rArr; Bildschirm oder Projektor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== PC als Schnittstelle ===&lt;br /&gt;
*[[Der Videomischer]]&lt;br /&gt;
*[[Blackmagic Intensity|Blackmagic Intensity &amp;amp;rArr; PC]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WiFi==&lt;br /&gt;
*[[Ubiquiti WiFi|Stabiles WiFi auf der Bühne]]&lt;br /&gt;
*[[AsusRP-N53|Access Point mit dem Asus RP-N53]]&lt;br /&gt;
*[[Asus RT-AC68U|WLan mit dem Asus RT-AC68U]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arduino ==&lt;br /&gt;
*[[TFT LCD Shield|2.6&amp;quot;/2.8&amp;quot; TFT LCD Shield mit Touch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== RFID ==&lt;br /&gt;
*[[User Login|Einloggen an einer Station mit einem Avatar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== All Things Unity ==&lt;br /&gt;
Hier werden Dinge gesammelt, die mit der Game-Development-Software [https://unity3d.com/de Unity] zu tun haben. &lt;br /&gt;
*[[AllThingsUnity]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== XY Plotter ==&lt;br /&gt;
Here you can find a description and example code of how to connect a XY Plotter to Unity.&lt;br /&gt;
*[[Presettings in Unity]]&lt;br /&gt;
*[[Example of Code]]&lt;br /&gt;
*[[Link to Unity project]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Neue Medien und Gesellschaft==&lt;br /&gt;
Im WiSe 2018/19 fand das Seminar &amp;quot;Neue Medien und Gesellschaft&amp;quot; statt. Im Zuge dieses Seminars entstanden die folgenden Texte in Auseinandersetzung mit dem Spiel Stories untold und dem Text &amp;quot;Remediation. Understanding New Media.&amp;quot; von J.D. Bolter und R. Grusin statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Eine Beschäftigung mit dem Text &amp;quot;Remediation. Understanding New Media.&amp;quot; von Jay David Bolter und Richard Grusin, MIT 1999.]]&lt;br /&gt;
*[[Knowledge/Wissen]]&lt;br /&gt;
*[[Hypermediaty in &amp;quot;Stories Untold&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
*[[Immediacy durch Hypermediacy und Remediation in &amp;quot;Stories Untold&amp;quot;?]]&lt;br /&gt;
*[[Textadventure &amp;quot;Stories Untold&amp;quot; - Woher kommt die reale Spannung im virtuellen Spiel?]]&lt;br /&gt;
*[[Stories Untold: Ich zocke also bin ich?]]&lt;br /&gt;
*[[The House Unbanded- eine Spielerfahrung untersucht an den Thesen von Jay David Bolter and Richard Grusin‘s: Remediation Von Leonie Adam]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einführung in die Kommunikations- und Medienwissenschaft==&lt;br /&gt;
*[[OeffentlichkeitTheorie| Öffentlichkeit bei Habermas und Luhmann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
*[[Multiple_Keyboards_with_RaspberryPi_and_OSC|Mehrere Keyboards/RFID Reader an ein RaspberryPi, mit OSC ins Netzwerk]]&lt;br /&gt;
*[[Raspberry Pi - Helfende Befehle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== QuickLinks / Hilfe zum Umgang mit dem Wiki ==&lt;br /&gt;
*[https://www.mediawiki.org/wiki/Help:Formatting | Hilfe: Formatierung]&lt;br /&gt;
*[https://www.mediawiki.org/wiki/Help:Links | Hilfe: Links]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LJenning</name></author>
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		<id>http://hyperdramatik.net/mediawiki/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=207</id>
		<title>Hauptseite</title>
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		<updated>2019-02-12T12:15:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LJenning: /* Neue Medien und Gesellschaft */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;strong&amp;gt;Herzlich Willkommen bei Allen Dingen Hyper und Drama&amp;lt;/strong&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TEST *** TEST *** TEST *** TEST *** WIR BAUEN HIER NOCH AUF ***&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kurse ==&lt;br /&gt;
*[[SpieleDesign|Spiel und Theater]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Recherche ==&lt;br /&gt;
*[[BioArt]]&lt;br /&gt;
*[[Feminismus]]&lt;br /&gt;
*[[SammlungGamerGate]]&lt;br /&gt;
*[[VideoAsSculpture]]&lt;br /&gt;
*[[Choice Based Narratives]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== How-To: Video ==&lt;br /&gt;
''Alles, was dir deine Eltern nicht zum Thema '''Videoübertragung''' erzählt haben.'' Oft ist ein PC als Schnittstelle zwischer Kamera und Bildschirm/Projektor sinnvoll oder nötig. Doch es gibt auch Fälle, in denen eine unkomplizierte, direkte Verbindung einfacher und besser ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Direkte Verbindung der Kamera mit dem Ausgabegerät ===&lt;br /&gt;
*[[NX500|NX500 &amp;amp;rArr; Bildschirm oder Projektor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== PC als Schnittstelle ===&lt;br /&gt;
*[[Der Videomischer]]&lt;br /&gt;
*[[Blackmagic Intensity|Blackmagic Intensity &amp;amp;rArr; PC]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WiFi==&lt;br /&gt;
*[[Ubiquiti WiFi|Stabiles WiFi auf der Bühne]]&lt;br /&gt;
*[[AsusRP-N53|Access Point mit dem Asus RP-N53]]&lt;br /&gt;
*[[Asus RT-AC68U|WLan mit dem Asus RT-AC68U]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arduino ==&lt;br /&gt;
*[[TFT LCD Shield|2.6&amp;quot;/2.8&amp;quot; TFT LCD Shield mit Touch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== RFID ==&lt;br /&gt;
*[[User Login|Einloggen an einer Station mit einem Avatar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== All Things Unity ==&lt;br /&gt;
Hier werden Dinge gesammelt, die mit der Game-Development-Software [https://unity3d.com/de Unity] zu tun haben. &lt;br /&gt;
*[[AllThingsUnity]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== XY Plotter ==&lt;br /&gt;
Here you can find a description and example code of how to connect a XY Plotter to Unity.&lt;br /&gt;
*[[Presettings in Unity]]&lt;br /&gt;
*[[Example of Code]]&lt;br /&gt;
*[[Link to Unity project]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Neue Medien und Gesellschaft==&lt;br /&gt;
Im WiSe 2018/19 fand das Seminar &amp;quot;Neue Medien und Gesellschaft&amp;quot; statt. Im Zuge dieses Seminars entstanden die folgenden Texte in Auseinandersetzung mit dem Spiel Stories untold und dem Text &amp;quot;Remediation. Understanding New Media.&amp;quot; von J.D. Bolter und R. Grusin statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Eine Beschäftigung mit dem Text &amp;quot;Remediation. Understanding New Media.&amp;quot; von Jay David Bolter und Richard Grusin, MIT 1999.]]&lt;br /&gt;
*[[Knowledge/Wissen]]&lt;br /&gt;
*[[Hypermediaty in &amp;quot;Stories Untold&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
*[[Immediacy durch Hypermediacy und Remediation in &amp;quot;Stories Untold&amp;quot;?]]&lt;br /&gt;
*[[Textadventure &amp;quot;Stories Untold&amp;quot; - Woher kommt die reale Spannung im virtuellen Spiel?]]&lt;br /&gt;
*[[Stories Untold: Ich zocke also bin ich?]]&lt;br /&gt;
*[[The House Unbanded- eine Spielerfahrung untersucht an den Thesen von Jay David Bolter and Richard Grusin‘s: Remediation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einführung in die Kommunikations- und Medienwissenschaft==&lt;br /&gt;
*[[OeffentlichkeitTheorie| Öffentlichkeit bei Habermas und Luhmann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
*[[Multiple_Keyboards_with_RaspberryPi_and_OSC|Mehrere Keyboards/RFID Reader an ein RaspberryPi, mit OSC ins Netzwerk]]&lt;br /&gt;
*[[Raspberry Pi - Helfende Befehle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== QuickLinks / Hilfe zum Umgang mit dem Wiki ==&lt;br /&gt;
*[https://www.mediawiki.org/wiki/Help:Formatting | Hilfe: Formatierung]&lt;br /&gt;
*[https://www.mediawiki.org/wiki/Help:Links | Hilfe: Links]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LJenning</name></author>
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		<id>http://hyperdramatik.net/mediawiki/index.php?title=The_House_Unbanded-_eine_Spielerfahrung_untersucht_an_den_Thesen_von_Jay_David_Bolter_and_Richard_Grusin%E2%80%98s:_Remediation&amp;diff=206</id>
		<title>The House Unbanded- eine Spielerfahrung untersucht an den Thesen von Jay David Bolter and Richard Grusin‘s: Remediation</title>
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		<updated>2019-02-12T12:14:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LJenning: Die Seite wurde neu angelegt: „Ich werde in einen doppelten Screen gezogen: ich sitze vor meinem Pc, vor einem Pc- einem IBM 5150. Ich werde 2019 in die Zeit der Anfänge der virtuellen Real…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ich werde in einen doppelten Screen gezogen: ich sitze vor meinem Pc, vor einem Pc- einem IBM 5150. Ich werde 2019 in die Zeit der Anfänge der virtuellen Realität geschickt.&lt;br /&gt;
Die Schaltoberfläche des IBM 5150 ist ungewohnt, die grünen Buchstaben auf schwarzem Hintergrund haben einen verpixelten Rahmen. Ich bin diesen ,,kulturellen Rahmen“ nicht gewohnt- auch nicht den Spielrahmen, dass ich Anweisungen in eine Leiste eingeben muss. Wie es die Autoren in Remediation ausdrücken, drängt sich ein Stück kultureller Rahmen der 80‘er Jahre in meine visuelle kulturelle Prägung der 2000‘er ein. . Bis jetzt habe ich noch viel Spieldistanz, denn ich bin getrennt von einem Screen, indem ich nun Spielentscheidungen treffen kann, die sich auf Anweisungen reduzieren. Bloß eine atmosphärische Musik zieht mich in die Atmosphäre einen Arbeitszimmers, dessen Kontext ich noch nicht kenne. Ich weiß nicht wo ich mich aufhalte, wo dieses Zimmer und dieses Haus stehen. Wie es in Remediation ausgedrückt ist, werde ich mit einer Erneuerung, einer Sanierung der visuellen Spielunterhaltung konfrontiert- wenn man den Begriff der Mediation wörtlich übersetzt. Eine Sanierung einer visuellen Spielrealität, dass sich bis heute erneuert, verändert und weiter entwickelt hat. Das Exposé des Spiels ist eine Erinnerung: eine historische Erinnerung, an eine alte visuelle Zeit: eine andere visuelle Oberfläche. Zugleich löst sich die Behauptung von Remediation ein, dass ich vor Augen geführt bekomme, vor einem Medium als Medium zu sitzen. Also das Spiel eine konträre Bewegung zu dem eigentlichen Zweck der momentanen modernen visuellen Realität vollzieht: Wo in der visuellen Realität heute versucht wird die Wirklichkeit gänzlich im Spiel abzubilden, indem ich mich als Spielerin mit einer Brille komplett ohne Abgrenzung in eine Welt begeben soll, macht das Spiel eine bewusste Distanz auf: dass ich ein Spiel (im Spiel) spiele. Meine Spieloberfläche ist die direkte Sicht auf den Computer: Ich sehe also nicht aus einer Vogelperspektive die Figur, sondern gebe durch meinen Computer Spielaufträge in einen anderen Computer ein, werde mir selber als ein Medium bewusst.&lt;br /&gt;
Nachdem der Computer erst einmal zum Laufen gebracht werden muss, werde ich darüber aufgeklärt, dass ich mich in einem abgelegenen Familienanwesen aufhalte, die Buchstaben auf dem Screen vor dem Screen beschrieben eine Spielsituation, eine Geschichte: Dass ich aus einem Auto aussteige und eine schöne Baumreihe sehe, ein Haus sehe, eintreten kann, erst den Lichtschalter suchen und betätigen muss und dann durch das Haus laufen kann. Es ist fast elektrisierend, wie sich die Spielrealität, die sich eigentlich auf dem Bildschirm abzeichnet und mir als virtuelle Realität verkauft wird, nun ausschließlich in meinem Kopf stattfindet. Wie ich aufgefordert bin mir die Spielrealität einzubilden und mit meinen Bildern zu füllen. Mir wird eine glückliche Familie repräsentiert. In dem Haus hängen Bilder dieser glücklichen Familie. Es wird mit universellen Zeichen gespielt, wie es auch in Mediation abgebildet ist: Zeichen, die ich lesen und verstehen, weiterführen kann. Eine glückliche Familie ist ein Zeichen, welches in meinem Kopf mittels meiner Prägungen realisiert werden kann. Während ich mir eine glückliche Familie vorstelle, kann ich in mein Zimmer weiterziehen, in der ein IBM 5150 steht.&lt;br /&gt;
Ich bin also in meinem Kopf durch die Aufträge des PC‘s dort angekommen, wo ich die ganze Zeit sitze. Was zur Hölle? Von vorne?&lt;br /&gt;
Leonie Adam&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LJenning</name></author>
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		<id>http://hyperdramatik.net/mediawiki/index.php?title=Textadventure_%22Stories_Untold%22_-_Woher_kommt_die_reale_Spannung_im_virtuellen_Spiel%3F&amp;diff=167</id>
		<title>Textadventure &quot;Stories Untold&quot; - Woher kommt die reale Spannung im virtuellen Spiel?</title>
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		<updated>2018-12-30T19:42:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LJenning: Die Seite wurde neu angelegt: „Mit der Zeit entstehen immer mehr Möglichkeiten die unterschiedlichsten Medien weiterzuentwickeln und miteinander zu kombinieren. Dabei werden allerdings die…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mit der Zeit entstehen immer mehr Möglichkeiten die unterschiedlichsten Medien weiterzuentwickeln und miteinander zu kombinieren. Dabei werden allerdings die Ursprünge dieser Medien immer stärker verwischt. Nicht nur der reale Entwicklungsprozess der Medien als Mittel zum Zweck verschwindet, sondern auch die Medien, die die fiktiven Inhalte vermitteln, während der Vermittlung selbst. Das Medium funktioniert also als Mittel der Vermittlung zwischen den Konsument*innen und dem Inhalt zum Zweck der Fiktion. Durch diese wird das vermittelnde Medium im besten Fall selbst vergessen und die Fiktion erscheint den Konsument*innen unmittelbar als virtuelle Realität (Virtual Reality). Selbst wenn sich das Medium inhaltlich mit seiner eigenen Medialität auseinandersetzt und sich beispielsweise selbst in der fiktiven Welt abbildet, verschwimmen bei den Rezipient*innen immer stärker die Grenzen zwischen Realität, Fiktion und dem Medium an sich. Mit diesem Thema haben sich Jay David Bolter und Richard Grusing in „Remediation. Understanding New Media“ auseinandergesetzt. Sie führen Begriffe wie Immediacy, Hyperimmediacy und Remediation ein, um sich diesem komplexen Feld anzunehmen. Immediacy meint die Unmittelbarkeit der Medien, die durch die Hypermediacy verstärkt wird. Hier wird das Medium eben in der Fiktion als solches mitreflektiert und dadurch selbst zum Thema. So wird die Unmittelbarkeit des eigentlich realen Mediums unterstützt. Die unterschiedlichen Ebenen der virtuellen Realität stiften bei den Konsument*innen Verwirrung und lassen sie so leichter in der Fiktion verlieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders deutlich wird das an dem Beispiel von „Stories Untold“. Ein textbasiertes Computerspiel, in dem die Spieler*innen den Charakter einer Protagonist*in annehmen, die ebenfalls ein Computerspiel spielt. &lt;br /&gt;
Nachdem man als Spieler*in in das Grundsetting eingeführt wurde, befindet sich der Spielcharakter an einem virtuellen Schreibtisch, auf dem ein Computer aus den 80er Jahren steht. Auf diesem läuft ein Textadventure, dass gespielt werden soll. Als Spieler*in hat man nun nur eine Möglichkeit die Handlung voranzutreiben: Selbst das Textadventure zu spielen und so Zeile für Zeile darauf zu hoffen, dass noch mehr passiert als ein Computer im Computer.&lt;br /&gt;
Anders als in den ersten Spielminuten erwartet, verschwindet während des Spielerlebnisses allerdings langsam das Bewusstsein für das Spiel im Spiel, da man sich zuerst in die virtuelle Realität der Protagonist*in, die ein Textadventure spielt hineinversetzt und sich im weiteren Verlauf gänzlich im medialen Erlebnis des Textadventures verliert. Auch audiovisuell passiert während des Spielens einiges: Lichter am Schreibtisch flackern von Zeit zu Zeit und gruselige Geräusche kommen in einigen Momenten aus den Lautsprechern. Als Spieler*in werden die realen Sinne geschärft und man reagiert durch die ebenfalls reale Anspannung hoch sensibel auf diese kleinen Sound- und Lichteffekte.&lt;br /&gt;
Dem Spiel „Stories Untold“ glückt es, sich mit sich selbst als Medium durch eine Remediation des interfaces, dem Computer aus den 80er Jahren, auseinanderzusetzen und so die virtuelle Realität zu einem allumfassenden Erlebnis zu machen. Obwohl man als Spieler nur das Textfeld im virtuellen Computer füllen und den Bildausschnitt am virtuellen Schreibtisch nur minimal durch die Maus perspektivisch verändern kann, erschrickt man sich regelmäßig und folgt dem Spielverlauf gespannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L.J.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vgl.: Bolter, Jay David; Grusin, Richard: Remediation. Understanding New Media. USA, 2000 (S.20-52)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LJenning</name></author>
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		<id>http://hyperdramatik.net/mediawiki/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=166</id>
		<title>Hauptseite</title>
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		<updated>2018-12-30T19:42:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LJenning: /* Neue Medien und Gesellschaft */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;strong&amp;gt;Herzlich Willkommen bei Allen Dingen Hyper und Drama&amp;lt;/strong&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TEST *** TEST *** TEST *** TEST *** WIR BAUEN HIER NOCH AUF ***&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== All Things Unity ==&lt;br /&gt;
Hier werden Dinge gesammelt, die mit der Game-Development-Software [https://unity3d.com/de Unity] zu tun haben. &lt;br /&gt;
*[[AllThingsUnity]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Recherche ==&lt;br /&gt;
*[[BioArt]]&lt;br /&gt;
*[[Feminismus]]&lt;br /&gt;
*[[SammlungGamerGate]]&lt;br /&gt;
*[[VideoAsSculpture]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== How-To: Video ==&lt;br /&gt;
''Alles, was dir deine Eltern nicht zum Thema '''Videoübertragung''' erzählt haben.'' Oft ist ein PC als Schnittstelle zwischer Kamera und Bildschirm/Projektor sinnvoll oder nötig. Doch es gibt auch Fälle, in denen eine unkomplizierte, direkte Verbindung einfacher und besser ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Direkte Verbindung der Kamera mit dem Ausgabegerät ===&lt;br /&gt;
*[[NX500|NX500 &amp;amp;rArr; Bildschirm oder Projektor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== PC als Schnittstelle ===&lt;br /&gt;
*[[Der Videomischer]]&lt;br /&gt;
*[[Blackmagic Intensity|Blackmagic Intensity &amp;amp;rArr; PC]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WiFi==&lt;br /&gt;
*[[Ubiquiti WiFi|Stabiles WiFi auf der Bühne]]&lt;br /&gt;
*[[AsusRP-N53|Access Point mit dem Asus RP-N53]]&lt;br /&gt;
*[[Asus RT-AC68U|WLan mit dem Asus RT-AC68U]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arduino ==&lt;br /&gt;
*[[TFT LCD Shield|2.6&amp;quot;/2.8&amp;quot; TFT LCD Shield mit Touch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== RFID ==&lt;br /&gt;
*[[User Login|Einloggen an einer Station mit einem Avatar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== XY Plotter ==&lt;br /&gt;
Here you can find a description and example code of how to connect a XY Plotter to Unity.&lt;br /&gt;
*[[Presettings in Unity]]&lt;br /&gt;
*[[Example of Code]]&lt;br /&gt;
*[[Link to Unity project]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Neue Medien und Gesellschaft==&lt;br /&gt;
Im WiSe 2018/19 fand das Seminar &amp;quot;Neue Medien und Gesellschaft&amp;quot; statt. Im Zuge dieses Seminars entstanden die folgenden Texte in Auseinandersetzung mit dem Spiel Stories untold und dem Text &amp;quot;Remediation. Understanding New Media.&amp;quot; von J.D. Bolter und R. Grusin statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Eine Beschäftigung mit dem Text &amp;quot;Remediation. Understanding New Media.&amp;quot; von Jay David Bolter und Richard Grusin, MIT 1999.]]&lt;br /&gt;
*[[Knowledge/Wissen]]&lt;br /&gt;
*[[Hypermediaty in &amp;quot;Stories Untold&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
*[[Immediacy durch Hypermediacy und Remediation in &amp;quot;Stories Untold&amp;quot;?]]&lt;br /&gt;
*[[Textadventure &amp;quot;Stories Untold&amp;quot; - Woher kommt die reale Spannung im virtuellen Spiel?]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einführung in die Kommunikations- und Medienwissenschaft==&lt;br /&gt;
*[[OeffentlichkeitTheorie| Öffentlichkeit bei Habermas und Luhmann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
*[[Multiple_Keyboards_with_RaspberryPi_and_OSC|Mehrere Keyboards/RFID Reader an ein RaspberryPi, mit OSC ins Netzwerk]]&lt;br /&gt;
*[[Raspberry Pi - Helfende Befehle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== QuickLinks / Hilfe zum Umgang mit dem Wiki ==&lt;br /&gt;
*[https://www.mediawiki.org/wiki/Help:Formatting | Hilfe: Formatierung]&lt;br /&gt;
*[https://www.mediawiki.org/wiki/Help:Links | Hilfe: Links]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LJenning</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://hyperdramatik.net/mediawiki/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=165</id>
		<title>Hauptseite</title>
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		<updated>2018-12-30T19:38:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LJenning: /* Neue Medien und Gesellschaft */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;strong&amp;gt;Herzlich Willkommen bei Allen Dingen Hyper und Drama&amp;lt;/strong&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TEST *** TEST *** TEST *** TEST *** WIR BAUEN HIER NOCH AUF ***&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== All Things Unity ==&lt;br /&gt;
Hier werden Dinge gesammelt, die mit der Game-Development-Software [https://unity3d.com/de Unity] zu tun haben. &lt;br /&gt;
*[[AllThingsUnity]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Recherche ==&lt;br /&gt;
*[[BioArt]]&lt;br /&gt;
*[[Feminismus]]&lt;br /&gt;
*[[SammlungGamerGate]]&lt;br /&gt;
*[[VideoAsSculpture]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== How-To: Video ==&lt;br /&gt;
''Alles, was dir deine Eltern nicht zum Thema '''Videoübertragung''' erzählt haben.'' Oft ist ein PC als Schnittstelle zwischer Kamera und Bildschirm/Projektor sinnvoll oder nötig. Doch es gibt auch Fälle, in denen eine unkomplizierte, direkte Verbindung einfacher und besser ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Direkte Verbindung der Kamera mit dem Ausgabegerät ===&lt;br /&gt;
*[[NX500|NX500 &amp;amp;rArr; Bildschirm oder Projektor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== PC als Schnittstelle ===&lt;br /&gt;
*[[Der Videomischer]]&lt;br /&gt;
*[[Blackmagic Intensity|Blackmagic Intensity &amp;amp;rArr; PC]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WiFi==&lt;br /&gt;
*[[Ubiquiti WiFi|Stabiles WiFi auf der Bühne]]&lt;br /&gt;
*[[AsusRP-N53|Access Point mit dem Asus RP-N53]]&lt;br /&gt;
*[[Asus RT-AC68U|WLan mit dem Asus RT-AC68U]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arduino ==&lt;br /&gt;
*[[TFT LCD Shield|2.6&amp;quot;/2.8&amp;quot; TFT LCD Shield mit Touch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== RFID ==&lt;br /&gt;
*[[User Login|Einloggen an einer Station mit einem Avatar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== XY Plotter ==&lt;br /&gt;
Here you can find a description and example code of how to connect a XY Plotter to Unity.&lt;br /&gt;
*[[Presettings in Unity]]&lt;br /&gt;
*[[Example of Code]]&lt;br /&gt;
*[[Link to Unity project]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Neue Medien und Gesellschaft==&lt;br /&gt;
Im WiSe 2018/19 fand das Seminar &amp;quot;Neue Medien und Gesellschaft&amp;quot; statt. Im Zuge dieses Seminars entstanden die folgenden Texte in Auseinandersetzung mit dem Spiel Stories untold und dem Text &amp;quot;Remediation. Understanding New Media.&amp;quot; von J.D. Bolter und R. Grusin statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Eine Beschäftigung mit dem Text &amp;quot;Remediation. Understanding New Media.&amp;quot; von Jay David Bolter und Richard Grusin, MIT 1999.]]&lt;br /&gt;
*[[Knowledge/Wissen]]&lt;br /&gt;
*[[Hypermediaty in &amp;quot;Stories Untold&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
*[[Immediacy durch Hypermediacy und Remediation in &amp;quot;Stories Untold&amp;quot;?]]&lt;br /&gt;
*[[Textadventure &amp;quot;Stories Untold&amp;quot; - Woher kommt die reale Spannung?]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einführung in die Kommunikations- und Medienwissenschaft==&lt;br /&gt;
*[[OeffentlichkeitTheorie| Öffentlichkeit bei Habermas und Luhmann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
*[[Multiple_Keyboards_with_RaspberryPi_and_OSC|Mehrere Keyboards/RFID Reader an ein RaspberryPi, mit OSC ins Netzwerk]]&lt;br /&gt;
*[[Raspberry Pi - Helfende Befehle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== QuickLinks / Hilfe zum Umgang mit dem Wiki ==&lt;br /&gt;
*[https://www.mediawiki.org/wiki/Help:Formatting | Hilfe: Formatierung]&lt;br /&gt;
*[https://www.mediawiki.org/wiki/Help:Links | Hilfe: Links]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LJenning</name></author>
	</entry>
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		<id>http://hyperdramatik.net/mediawiki/index.php?title=Textadventure_%22Stories_Untold%22_-_Woher_kommt_die_reale_Spannung%3F&amp;diff=164</id>
		<title>Textadventure &quot;Stories Untold&quot; - Woher kommt die reale Spannung?</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://hyperdramatik.net/mediawiki/index.php?title=Textadventure_%22Stories_Untold%22_-_Woher_kommt_die_reale_Spannung%3F&amp;diff=164"/>
		<updated>2018-12-30T19:36:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LJenning: Die Seite wurde neu angelegt: „Mit der Zeit entstehen immer mehr Möglichkeiten die unterschiedlichsten Medien weiterzuentwickeln und miteinander zu kombinieren. Dabei werden allerdings die…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mit der Zeit entstehen immer mehr Möglichkeiten die unterschiedlichsten Medien weiterzuentwickeln und miteinander zu kombinieren. Dabei werden allerdings die Ursprünge dieser Medien immer stärker verwischt. Nicht nur der reale Entwicklungsprozess der Medien als Mittel zum Zweck verschwindet, sondern auch die Medien, die die fiktiven Inhalte vermitteln, während der Vermittlung selbst. Das Medium funktioniert also als Mittel der Vermittlung zwischen den Konsument*innen und dem Inhalt zum Zweck der Fiktion. Durch diese wird das vermittelnde Medium im besten Fall selbst vergessen und die Fiktion erscheint den Konsument*innen unmittelbar als virtuelle Realität (Virtual Reality). Selbst wenn sich das Medium inhaltlich mit seiner eigenen Medialität auseinandersetzt und sich beispielsweise selbst in der fiktiven Welt abbildet, verschwimmen bei den Rezipient*innen immer stärker die Grenzen zwischen Realität, Fiktion und dem Medium an sich. Mit diesem Thema haben sich Jay David Bolter und Richard Grusing in „Remediation. Understanding New Media“ auseinandergesetzt. Sie führen Begriffe wie Immediacy, Hyperimmediacy und Remediation ein, um sich diesem komplexen Feld anzunehmen. Immediacy meint die Unmittelbarkeit der Medien, die durch die Hypermediacy verstärkt wird. Hier wird das Medium eben in der Fiktion als solches mitreflektiert und dadurch selbst zum Thema. So wird die Unmittelbarkeit des eigentlich realen Mediums unterstützt. Die unterschiedlichen Ebenen der virtuellen Realität stiften bei den Konsument*innen Verwirrung und lassen sie so leichter in der Fiktion verlieren.&lt;br /&gt;
Besonders deutlich wird das an dem Beispiel von „Stories Untold“. Ein textbasiertes Computerspiel, in dem die Spieler*innen den Charakter einer Protagonist*in annehmen, die ebenfalls ein Computerspiel spielt. &lt;br /&gt;
Nachdem man als Spieler*in in das Grundsetting eingeführt wurde, befindet sich der Spielcharakter an einem virtuellen Schreibtisch, auf dem ein Computer aus den 80er Jahren steht. Auf diesem läuft ein Textadventure, dass gespielt werden soll. Als Spieler*in hat man nun nur eine Möglichkeit die Handlung voranzutreiben: Selbst das Textadventure zu spielen und so Zeile für Zeile darauf zu hoffen, dass noch mehr passiert als ein Computer im Computer.&lt;br /&gt;
Anders als in den ersten Spielminuten erwartet, verschwindet während des Spielerlebnisses allerdings langsam das Bewusstsein für das Spiel im Spiel, da man sich zuerst in die virtuelle Realität der Protagonist*in, die ein Textadventure spielt hineinversetzt und sich im weiteren Verlauf gänzlich im medialen Erlebnis des Textadventures verliert. Auch audiovisuell passiert während des Spielens einiges: Lichter am Schreibtisch flackern von Zeit zu Zeit und gruselige Geräusche kommen in einigen Momenten aus den Lautsprechern. Als Spieler*in werden die realen Sinne geschärft und man reagiert durch die ebenfalls reale Anspannung hoch sensibel auf diese kleinen Sound- und Lichteffekte.&lt;br /&gt;
Dem Spiel „Stories Untold“ glückt es, sich mit sich selbst als Medium durch eine Remediation des interfaces, dem Computer aus den 80er Jahren, auseinanderzusetzen und so die virtuelle Realität zu einem allumfassenden Erlebnis zu machen. Obwohl man als Spieler nur das Textfeld im virtuellen Computer füllen und den Bildausschnitt am virtuellen Schreibtisch nur minimal durch die Maus perspektivisch verändern kann, erschrickt man sich regelmäßig und folgt dem Spielverlauf gespannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L.J.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vgl.: Bolter, Jay David; Grusin, Richard: Remediation. Understanding New Media. USA, 2000 (S.20-52)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LJenning</name></author>
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