<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>http://hyperdramatik.net/mediawiki/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=AVKelle</id>
	<title>hyperdramatik - Benutzerbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://hyperdramatik.net/mediawiki/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=AVKelle"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="http://hyperdramatik.net/mediawiki/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/AVKelle"/>
	<updated>2026-07-25T00:00:13Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.38.2</generator>
	<entry>
		<id>http://hyperdramatik.net/mediawiki/index.php?title=Futopolis&amp;diff=2074</id>
		<title>Futopolis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://hyperdramatik.net/mediawiki/index.php?title=Futopolis&amp;diff=2074"/>
		<updated>2021-05-11T13:08:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AVKelle: /* Links */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Was passiert, wenn die Arbeiterinnen gegen ihre Bosse aufbegehren? Welche Preise sind für Wohnraum angemessen? Und wer sollte über sie bestimmen?&lt;br /&gt;
Wie können Generationen voneinander profitieren und sich gegenseitig in Verantwortung nehmen – ohne einander zu überfordern? Kann es ein kollektives Handeln geben, das an alle denkt? Oder ist es in Ordnung, das zu tun, was das Beste für uns persönlich ist?&lt;br /&gt;
''&lt;br /&gt;
[[Datei:Fronttbild.png|600px|thumb|right|Bat, 2019]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FUTOPOLIS ist ein multimediales, partizipatives Spiel für 30 bis 60 Spielerinnen, die die Rollen verschiedener Akteur*innen einnehmen. Szenarien werden auf spielerische Art und Weise und durch Technologien wie Augmented Reality (AR), Virtual Reality (VR) und computergestützte Datenübertragung diskutiert. FUTOPOLIS eröffnet Handlungsspielräume und lässt verschiedene Strategien im sozialen Handeln zu. Die Simulation hilft dabei, gesellschaftliche Zusammenhänge zu verstehen und zu überdenken und stellt Fragen nach individueller und gesellschaftlicher Macht und Verantwortung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund/Idee==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Reichtum, Macht und Möglichkeiten sind in unserer Gesellschaft ungleich verteilt. Manche haben nichts und anderen ist alles egal. Was passiert, wenn Shurup-Juice nicht mehr ausreicht, um die Unzufriedenen ruhig zu stellen?“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Futurologischen Kongresses am Deutschen SchauSpielHaus Hamburg haben Jugendliche Graffitis gesammelt und aus ihnen die Zukunft gedeutet. Während das Menetekel danach fragt, was passiert, wenn die Unzufriedenen nicht mehr ruhig zu stellen sind, zeichneten die Jugendlichen in parallel entstandenen Zukunftsbildern überwiegend ein dystopisches Szenario: Sie leben in prekären Verhältnissen, verfügen über keinerlei Handlungsfähigkeit und entwickeln keine Visionen für Veränderungen. Ein Phänomen das der Kulturwissenschaftler Mark Fisher in seinem Buch „Kapitalistischer Realismus ohne Alternative?“ behandelt. Als Kapitalistischer Realismus versteht er das „weitverbreitete Gefühl, dass der Kapitalismus nicht nur das einzig gültige politische und ökonomische System darstellt, sondern dass es mittlerweile fast unmöglich geworden ist, sich eine kohärente Alternative dazu überhaupt vorzustellen.“ Die Jugendlichen in diesem Projekt - im Gegensatz zu den Jugendlichen, die sich bei Friday for Future engagieren - haben offensichtlich nicht den Eindruck, dass sie die Möglichkeit haben ihre Zukunft und die Gesellschaft, in der sie leben, mitzugestalten. Daher stellen wir mit FUTOPOLIS sowohl die Frage danach, wer zu den Verteilenden gehört, also auch danach wie sich die Verteilung gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:102Boyz.jpg|500px|thumb|left|&amp;quot;102Boyz&amp;amp;Girlz&amp;quot;, Next Level - Festival for Games, 2019 (Foto: Max Höller)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielsituation==&lt;br /&gt;
Mit FUTOPOLIS wurde eine partizipative Spielanordnung entwickelt, die gesellschaftliche Strukturen abbildet und &lt;br /&gt;
dadurch die Möglichkeit gibt, Handlungsräume verschiedener Akteure zu untersuchen sowie die Mechanismen des &lt;br /&gt;
Zusammenspiels in der Gesellschaft zu verstehen und zu verändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Akteure==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn jeder Spielphase werden die Teilnehmenden in sieben verschiedene Gruppen von Akteuren aufgeteilt, die gemeinsam das Funktionieren der Gesellschaft bestimmen. Die Regierungkümmert sich um Ressourcen und Wohnraum. In den zwei Fabriken wird „Shurup“ produziert, das wichtigste Gut mit dem gehandelt werden kann. In der Schulewird Wissen generiert, der Kiosk stillt die Bedürfnisse der Mitstreiter*innen und die Presse dokumentiert die Entwicklungen. Auch die 102 Boyz*Girlz sind in das Geschehen verwickelt, wie hängt von den Spielenden ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ziel==&lt;br /&gt;
iel ist es den Teilnehmenden die Möglichkeit zu geben anhand ihrer eigenen &lt;br /&gt;
Wissensbestände sowohl die Verteilung &lt;br /&gt;
von Macht als auch verschiedene Formen &lt;br /&gt;
von Gerechtigkeit (neu) zu verhandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zahlen und Fakten==&lt;br /&gt;
[[Datei:CaptureSimulationFutopolis1.PNG|500px|thumb|right|Capture: Visualisierung der Verteilung mit Unity]]&lt;br /&gt;
30-60 Spielende.&lt;br /&gt;
4 Computer.&lt;br /&gt;
2 Tablets.&lt;br /&gt;
6 VR-Brillen.&lt;br /&gt;
1 Fließband.&lt;br /&gt;
3 Arduinos.&lt;br /&gt;
8 Led-Buttons.&lt;br /&gt;
200 Zuckerwürfel.&lt;br /&gt;
7 Zeitungsartikel.&lt;br /&gt;
2 betreuende Performerinnen.&lt;br /&gt;
Spieldauer ca. 60 Minuten mit Einlasssituation.&lt;br /&gt;
Das Spiel entwickelt sich mit jeder Phase weiter &lt;br /&gt;
und kann sich von Tag zu Tag ändern.&lt;br /&gt;
Die Anzahl der Spielphasen ist variabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ablauf==&lt;br /&gt;
Nach Verteilung der Rollen und einer kurzen Einführungszeit, beginnt die eigentliche Spielphase. Die Veränderungen und Entwicklungen werden in einer Simulation auf einem großen Monitor sowie auf unterschiedliche Weise in AR- und VR-Devices &lt;br /&gt;
abgebildet. Nach Ablauf der Zeit halten die Teilnehmenden ihre Erfahrungen und Hinweise für die kommende Generation von &lt;br /&gt;
Spielenden fest. Die nächste Gruppe spielt an exakt derselben Stelle weiter, an der zuletzt aufgehört wurde. So entsteht eine &lt;br /&gt;
Art generative Weitergabe der Zustände und Schwierigkeiten, aber auch der Erfahrungen und Wissensbestände&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Voraussetzungen==&lt;br /&gt;
[[Datei:Skizze_futopolis.JPG|500px|thumb|left|Capture: Visualisierung der Verteilung mit Unity]]&lt;br /&gt;
Mindestens 100qm Spielfläche (wenn möglich &lt;br /&gt;
mit einem Tresen).&lt;br /&gt;
Ausreichend Stromanschlüsse für mindestens 4 &lt;br /&gt;
Computer und Monitore.&lt;br /&gt;
PA-Anlage + 1 Kabelmikrofon.&lt;br /&gt;
Ggf. 11 Tische (genaue Anzahl abhängig von &lt;br /&gt;
der Größe) und 18 Hocker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Macherinnen==&lt;br /&gt;
FUTOPOLIS (ursprünglicher Titel MEK KING KRB!) ist eine Produktion von VeraVoegelin (Leoni Voegelin und Anna Vera &lt;br /&gt;
Kelle), entstanden 2019 im Rahmen des Masterstudiengangs Spiel und Objekt an der “HfS Ernst Busch” Berlin in &lt;br /&gt;
Kooperation mit dem Graffitimuseum Berlin, dem Deutschen SchauSpielHaus Hamburg und mit Unterstützung des NRW &lt;br /&gt;
KULTURsekretariat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
Projektseite: https://veravoegelin.hotglue.me/FUTOPOLIS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trailer: https://vimeo.com/391216387&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trailer NLF for Games: https://www.youtube.com/watch?v=pyZsB807xRo&amp;amp;t=92s &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trailer Futorologischer Kongress Hamburg: https://player.vimeo.com/video/357322905&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AVKelle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://hyperdramatik.net/mediawiki/index.php?title=Futopolis&amp;diff=2073</id>
		<title>Futopolis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://hyperdramatik.net/mediawiki/index.php?title=Futopolis&amp;diff=2073"/>
		<updated>2021-05-11T13:08:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AVKelle: /* Links */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Was passiert, wenn die Arbeiterinnen gegen ihre Bosse aufbegehren? Welche Preise sind für Wohnraum angemessen? Und wer sollte über sie bestimmen?&lt;br /&gt;
Wie können Generationen voneinander profitieren und sich gegenseitig in Verantwortung nehmen – ohne einander zu überfordern? Kann es ein kollektives Handeln geben, das an alle denkt? Oder ist es in Ordnung, das zu tun, was das Beste für uns persönlich ist?&lt;br /&gt;
''&lt;br /&gt;
[[Datei:Fronttbild.png|600px|thumb|right|Bat, 2019]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FUTOPOLIS ist ein multimediales, partizipatives Spiel für 30 bis 60 Spielerinnen, die die Rollen verschiedener Akteur*innen einnehmen. Szenarien werden auf spielerische Art und Weise und durch Technologien wie Augmented Reality (AR), Virtual Reality (VR) und computergestützte Datenübertragung diskutiert. FUTOPOLIS eröffnet Handlungsspielräume und lässt verschiedene Strategien im sozialen Handeln zu. Die Simulation hilft dabei, gesellschaftliche Zusammenhänge zu verstehen und zu überdenken und stellt Fragen nach individueller und gesellschaftlicher Macht und Verantwortung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund/Idee==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Reichtum, Macht und Möglichkeiten sind in unserer Gesellschaft ungleich verteilt. Manche haben nichts und anderen ist alles egal. Was passiert, wenn Shurup-Juice nicht mehr ausreicht, um die Unzufriedenen ruhig zu stellen?“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Futurologischen Kongresses am Deutschen SchauSpielHaus Hamburg haben Jugendliche Graffitis gesammelt und aus ihnen die Zukunft gedeutet. Während das Menetekel danach fragt, was passiert, wenn die Unzufriedenen nicht mehr ruhig zu stellen sind, zeichneten die Jugendlichen in parallel entstandenen Zukunftsbildern überwiegend ein dystopisches Szenario: Sie leben in prekären Verhältnissen, verfügen über keinerlei Handlungsfähigkeit und entwickeln keine Visionen für Veränderungen. Ein Phänomen das der Kulturwissenschaftler Mark Fisher in seinem Buch „Kapitalistischer Realismus ohne Alternative?“ behandelt. Als Kapitalistischer Realismus versteht er das „weitverbreitete Gefühl, dass der Kapitalismus nicht nur das einzig gültige politische und ökonomische System darstellt, sondern dass es mittlerweile fast unmöglich geworden ist, sich eine kohärente Alternative dazu überhaupt vorzustellen.“ Die Jugendlichen in diesem Projekt - im Gegensatz zu den Jugendlichen, die sich bei Friday for Future engagieren - haben offensichtlich nicht den Eindruck, dass sie die Möglichkeit haben ihre Zukunft und die Gesellschaft, in der sie leben, mitzugestalten. Daher stellen wir mit FUTOPOLIS sowohl die Frage danach, wer zu den Verteilenden gehört, also auch danach wie sich die Verteilung gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:102Boyz.jpg|500px|thumb|left|&amp;quot;102Boyz&amp;amp;Girlz&amp;quot;, Next Level - Festival for Games, 2019 (Foto: Max Höller)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielsituation==&lt;br /&gt;
Mit FUTOPOLIS wurde eine partizipative Spielanordnung entwickelt, die gesellschaftliche Strukturen abbildet und &lt;br /&gt;
dadurch die Möglichkeit gibt, Handlungsräume verschiedener Akteure zu untersuchen sowie die Mechanismen des &lt;br /&gt;
Zusammenspiels in der Gesellschaft zu verstehen und zu verändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Akteure==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn jeder Spielphase werden die Teilnehmenden in sieben verschiedene Gruppen von Akteuren aufgeteilt, die gemeinsam das Funktionieren der Gesellschaft bestimmen. Die Regierungkümmert sich um Ressourcen und Wohnraum. In den zwei Fabriken wird „Shurup“ produziert, das wichtigste Gut mit dem gehandelt werden kann. In der Schulewird Wissen generiert, der Kiosk stillt die Bedürfnisse der Mitstreiter*innen und die Presse dokumentiert die Entwicklungen. Auch die 102 Boyz*Girlz sind in das Geschehen verwickelt, wie hängt von den Spielenden ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ziel==&lt;br /&gt;
iel ist es den Teilnehmenden die Möglichkeit zu geben anhand ihrer eigenen &lt;br /&gt;
Wissensbestände sowohl die Verteilung &lt;br /&gt;
von Macht als auch verschiedene Formen &lt;br /&gt;
von Gerechtigkeit (neu) zu verhandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zahlen und Fakten==&lt;br /&gt;
[[Datei:CaptureSimulationFutopolis1.PNG|500px|thumb|right|Capture: Visualisierung der Verteilung mit Unity]]&lt;br /&gt;
30-60 Spielende.&lt;br /&gt;
4 Computer.&lt;br /&gt;
2 Tablets.&lt;br /&gt;
6 VR-Brillen.&lt;br /&gt;
1 Fließband.&lt;br /&gt;
3 Arduinos.&lt;br /&gt;
8 Led-Buttons.&lt;br /&gt;
200 Zuckerwürfel.&lt;br /&gt;
7 Zeitungsartikel.&lt;br /&gt;
2 betreuende Performerinnen.&lt;br /&gt;
Spieldauer ca. 60 Minuten mit Einlasssituation.&lt;br /&gt;
Das Spiel entwickelt sich mit jeder Phase weiter &lt;br /&gt;
und kann sich von Tag zu Tag ändern.&lt;br /&gt;
Die Anzahl der Spielphasen ist variabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ablauf==&lt;br /&gt;
Nach Verteilung der Rollen und einer kurzen Einführungszeit, beginnt die eigentliche Spielphase. Die Veränderungen und Entwicklungen werden in einer Simulation auf einem großen Monitor sowie auf unterschiedliche Weise in AR- und VR-Devices &lt;br /&gt;
abgebildet. Nach Ablauf der Zeit halten die Teilnehmenden ihre Erfahrungen und Hinweise für die kommende Generation von &lt;br /&gt;
Spielenden fest. Die nächste Gruppe spielt an exakt derselben Stelle weiter, an der zuletzt aufgehört wurde. So entsteht eine &lt;br /&gt;
Art generative Weitergabe der Zustände und Schwierigkeiten, aber auch der Erfahrungen und Wissensbestände&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Voraussetzungen==&lt;br /&gt;
[[Datei:Skizze_futopolis.JPG|500px|thumb|left|Capture: Visualisierung der Verteilung mit Unity]]&lt;br /&gt;
Mindestens 100qm Spielfläche (wenn möglich &lt;br /&gt;
mit einem Tresen).&lt;br /&gt;
Ausreichend Stromanschlüsse für mindestens 4 &lt;br /&gt;
Computer und Monitore.&lt;br /&gt;
PA-Anlage + 1 Kabelmikrofon.&lt;br /&gt;
Ggf. 11 Tische (genaue Anzahl abhängig von &lt;br /&gt;
der Größe) und 18 Hocker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Macherinnen==&lt;br /&gt;
FUTOPOLIS (ursprünglicher Titel MEK KING KRB!) ist eine Produktion von VeraVoegelin (Leoni Voegelin und Anna Vera &lt;br /&gt;
Kelle), entstanden 2019 im Rahmen des Masterstudiengangs Spiel und Objekt an der “HfS Ernst Busch” Berlin in &lt;br /&gt;
Kooperation mit dem Graffitimuseum Berlin, dem Deutschen SchauSpielHaus Hamburg und mit Unterstützung des NRW &lt;br /&gt;
KULTURsekretariat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
Projektseite: https://veravoegelin.hotglue.me/FUTOPOLIS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trailer: https://vimeo.com/391216387&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trailer NLF for Games: https://www.youtube.com/watch?v=pyZsB807xRo&amp;amp;t=92s &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trailer Futorologischer Kongress Hamburg: https://player.vimeo.com/video/357322905f&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AVKelle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://hyperdramatik.net/mediawiki/index.php?title=Futopolis&amp;diff=2072</id>
		<title>Futopolis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://hyperdramatik.net/mediawiki/index.php?title=Futopolis&amp;diff=2072"/>
		<updated>2021-05-11T13:04:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AVKelle: /* Links */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Was passiert, wenn die Arbeiterinnen gegen ihre Bosse aufbegehren? Welche Preise sind für Wohnraum angemessen? Und wer sollte über sie bestimmen?&lt;br /&gt;
Wie können Generationen voneinander profitieren und sich gegenseitig in Verantwortung nehmen – ohne einander zu überfordern? Kann es ein kollektives Handeln geben, das an alle denkt? Oder ist es in Ordnung, das zu tun, was das Beste für uns persönlich ist?&lt;br /&gt;
''&lt;br /&gt;
[[Datei:Fronttbild.png|600px|thumb|right|Bat, 2019]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FUTOPOLIS ist ein multimediales, partizipatives Spiel für 30 bis 60 Spielerinnen, die die Rollen verschiedener Akteur*innen einnehmen. Szenarien werden auf spielerische Art und Weise und durch Technologien wie Augmented Reality (AR), Virtual Reality (VR) und computergestützte Datenübertragung diskutiert. FUTOPOLIS eröffnet Handlungsspielräume und lässt verschiedene Strategien im sozialen Handeln zu. Die Simulation hilft dabei, gesellschaftliche Zusammenhänge zu verstehen und zu überdenken und stellt Fragen nach individueller und gesellschaftlicher Macht und Verantwortung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund/Idee==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Reichtum, Macht und Möglichkeiten sind in unserer Gesellschaft ungleich verteilt. Manche haben nichts und anderen ist alles egal. Was passiert, wenn Shurup-Juice nicht mehr ausreicht, um die Unzufriedenen ruhig zu stellen?“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Futurologischen Kongresses am Deutschen SchauSpielHaus Hamburg haben Jugendliche Graffitis gesammelt und aus ihnen die Zukunft gedeutet. Während das Menetekel danach fragt, was passiert, wenn die Unzufriedenen nicht mehr ruhig zu stellen sind, zeichneten die Jugendlichen in parallel entstandenen Zukunftsbildern überwiegend ein dystopisches Szenario: Sie leben in prekären Verhältnissen, verfügen über keinerlei Handlungsfähigkeit und entwickeln keine Visionen für Veränderungen. Ein Phänomen das der Kulturwissenschaftler Mark Fisher in seinem Buch „Kapitalistischer Realismus ohne Alternative?“ behandelt. Als Kapitalistischer Realismus versteht er das „weitverbreitete Gefühl, dass der Kapitalismus nicht nur das einzig gültige politische und ökonomische System darstellt, sondern dass es mittlerweile fast unmöglich geworden ist, sich eine kohärente Alternative dazu überhaupt vorzustellen.“ Die Jugendlichen in diesem Projekt - im Gegensatz zu den Jugendlichen, die sich bei Friday for Future engagieren - haben offensichtlich nicht den Eindruck, dass sie die Möglichkeit haben ihre Zukunft und die Gesellschaft, in der sie leben, mitzugestalten. Daher stellen wir mit FUTOPOLIS sowohl die Frage danach, wer zu den Verteilenden gehört, also auch danach wie sich die Verteilung gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:102Boyz.jpg|500px|thumb|left|&amp;quot;102Boyz&amp;amp;Girlz&amp;quot;, Next Level - Festival for Games, 2019 (Foto: Max Höller)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielsituation==&lt;br /&gt;
Mit FUTOPOLIS wurde eine partizipative Spielanordnung entwickelt, die gesellschaftliche Strukturen abbildet und &lt;br /&gt;
dadurch die Möglichkeit gibt, Handlungsräume verschiedener Akteure zu untersuchen sowie die Mechanismen des &lt;br /&gt;
Zusammenspiels in der Gesellschaft zu verstehen und zu verändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Akteure==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn jeder Spielphase werden die Teilnehmenden in sieben verschiedene Gruppen von Akteuren aufgeteilt, die gemeinsam das Funktionieren der Gesellschaft bestimmen. Die Regierungkümmert sich um Ressourcen und Wohnraum. In den zwei Fabriken wird „Shurup“ produziert, das wichtigste Gut mit dem gehandelt werden kann. In der Schulewird Wissen generiert, der Kiosk stillt die Bedürfnisse der Mitstreiter*innen und die Presse dokumentiert die Entwicklungen. Auch die 102 Boyz*Girlz sind in das Geschehen verwickelt, wie hängt von den Spielenden ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ziel==&lt;br /&gt;
iel ist es den Teilnehmenden die Möglichkeit zu geben anhand ihrer eigenen &lt;br /&gt;
Wissensbestände sowohl die Verteilung &lt;br /&gt;
von Macht als auch verschiedene Formen &lt;br /&gt;
von Gerechtigkeit (neu) zu verhandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zahlen und Fakten==&lt;br /&gt;
[[Datei:CaptureSimulationFutopolis1.PNG|500px|thumb|right|Capture: Visualisierung der Verteilung mit Unity]]&lt;br /&gt;
30-60 Spielende.&lt;br /&gt;
4 Computer.&lt;br /&gt;
2 Tablets.&lt;br /&gt;
6 VR-Brillen.&lt;br /&gt;
1 Fließband.&lt;br /&gt;
3 Arduinos.&lt;br /&gt;
8 Led-Buttons.&lt;br /&gt;
200 Zuckerwürfel.&lt;br /&gt;
7 Zeitungsartikel.&lt;br /&gt;
2 betreuende Performerinnen.&lt;br /&gt;
Spieldauer ca. 60 Minuten mit Einlasssituation.&lt;br /&gt;
Das Spiel entwickelt sich mit jeder Phase weiter &lt;br /&gt;
und kann sich von Tag zu Tag ändern.&lt;br /&gt;
Die Anzahl der Spielphasen ist variabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ablauf==&lt;br /&gt;
Nach Verteilung der Rollen und einer kurzen Einführungszeit, beginnt die eigentliche Spielphase. Die Veränderungen und Entwicklungen werden in einer Simulation auf einem großen Monitor sowie auf unterschiedliche Weise in AR- und VR-Devices &lt;br /&gt;
abgebildet. Nach Ablauf der Zeit halten die Teilnehmenden ihre Erfahrungen und Hinweise für die kommende Generation von &lt;br /&gt;
Spielenden fest. Die nächste Gruppe spielt an exakt derselben Stelle weiter, an der zuletzt aufgehört wurde. So entsteht eine &lt;br /&gt;
Art generative Weitergabe der Zustände und Schwierigkeiten, aber auch der Erfahrungen und Wissensbestände&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Voraussetzungen==&lt;br /&gt;
[[Datei:Skizze_futopolis.JPG|500px|thumb|left|Capture: Visualisierung der Verteilung mit Unity]]&lt;br /&gt;
Mindestens 100qm Spielfläche (wenn möglich &lt;br /&gt;
mit einem Tresen).&lt;br /&gt;
Ausreichend Stromanschlüsse für mindestens 4 &lt;br /&gt;
Computer und Monitore.&lt;br /&gt;
PA-Anlage + 1 Kabelmikrofon.&lt;br /&gt;
Ggf. 11 Tische (genaue Anzahl abhängig von &lt;br /&gt;
der Größe) und 18 Hocker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Macherinnen==&lt;br /&gt;
FUTOPOLIS (ursprünglicher Titel MEK KING KRB!) ist eine Produktion von VeraVoegelin (Leoni Voegelin und Anna Vera &lt;br /&gt;
Kelle), entstanden 2019 im Rahmen des Masterstudiengangs Spiel und Objekt an der “HfS Ernst Busch” Berlin in &lt;br /&gt;
Kooperation mit dem Graffitimuseum Berlin, dem Deutschen SchauSpielHaus Hamburg und mit Unterstützung des NRW &lt;br /&gt;
KULTURsekretariat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
Projektseite: https://veravoegelin.hotglue.me/FUTOPOLIS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trailer: https://vimeo.com/391216387&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AVKelle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://hyperdramatik.net/mediawiki/index.php?title=Futopolis&amp;diff=2071</id>
		<title>Futopolis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://hyperdramatik.net/mediawiki/index.php?title=Futopolis&amp;diff=2071"/>
		<updated>2021-05-11T13:03:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AVKelle: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Was passiert, wenn die Arbeiterinnen gegen ihre Bosse aufbegehren? Welche Preise sind für Wohnraum angemessen? Und wer sollte über sie bestimmen?&lt;br /&gt;
Wie können Generationen voneinander profitieren und sich gegenseitig in Verantwortung nehmen – ohne einander zu überfordern? Kann es ein kollektives Handeln geben, das an alle denkt? Oder ist es in Ordnung, das zu tun, was das Beste für uns persönlich ist?&lt;br /&gt;
''&lt;br /&gt;
[[Datei:Fronttbild.png|600px|thumb|right|Bat, 2019]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FUTOPOLIS ist ein multimediales, partizipatives Spiel für 30 bis 60 Spielerinnen, die die Rollen verschiedener Akteur*innen einnehmen. Szenarien werden auf spielerische Art und Weise und durch Technologien wie Augmented Reality (AR), Virtual Reality (VR) und computergestützte Datenübertragung diskutiert. FUTOPOLIS eröffnet Handlungsspielräume und lässt verschiedene Strategien im sozialen Handeln zu. Die Simulation hilft dabei, gesellschaftliche Zusammenhänge zu verstehen und zu überdenken und stellt Fragen nach individueller und gesellschaftlicher Macht und Verantwortung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund/Idee==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Reichtum, Macht und Möglichkeiten sind in unserer Gesellschaft ungleich verteilt. Manche haben nichts und anderen ist alles egal. Was passiert, wenn Shurup-Juice nicht mehr ausreicht, um die Unzufriedenen ruhig zu stellen?“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Futurologischen Kongresses am Deutschen SchauSpielHaus Hamburg haben Jugendliche Graffitis gesammelt und aus ihnen die Zukunft gedeutet. Während das Menetekel danach fragt, was passiert, wenn die Unzufriedenen nicht mehr ruhig zu stellen sind, zeichneten die Jugendlichen in parallel entstandenen Zukunftsbildern überwiegend ein dystopisches Szenario: Sie leben in prekären Verhältnissen, verfügen über keinerlei Handlungsfähigkeit und entwickeln keine Visionen für Veränderungen. Ein Phänomen das der Kulturwissenschaftler Mark Fisher in seinem Buch „Kapitalistischer Realismus ohne Alternative?“ behandelt. Als Kapitalistischer Realismus versteht er das „weitverbreitete Gefühl, dass der Kapitalismus nicht nur das einzig gültige politische und ökonomische System darstellt, sondern dass es mittlerweile fast unmöglich geworden ist, sich eine kohärente Alternative dazu überhaupt vorzustellen.“ Die Jugendlichen in diesem Projekt - im Gegensatz zu den Jugendlichen, die sich bei Friday for Future engagieren - haben offensichtlich nicht den Eindruck, dass sie die Möglichkeit haben ihre Zukunft und die Gesellschaft, in der sie leben, mitzugestalten. Daher stellen wir mit FUTOPOLIS sowohl die Frage danach, wer zu den Verteilenden gehört, also auch danach wie sich die Verteilung gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:102Boyz.jpg|500px|thumb|left|&amp;quot;102Boyz&amp;amp;Girlz&amp;quot;, Next Level - Festival for Games, 2019 (Foto: Max Höller)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielsituation==&lt;br /&gt;
Mit FUTOPOLIS wurde eine partizipative Spielanordnung entwickelt, die gesellschaftliche Strukturen abbildet und &lt;br /&gt;
dadurch die Möglichkeit gibt, Handlungsräume verschiedener Akteure zu untersuchen sowie die Mechanismen des &lt;br /&gt;
Zusammenspiels in der Gesellschaft zu verstehen und zu verändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Akteure==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn jeder Spielphase werden die Teilnehmenden in sieben verschiedene Gruppen von Akteuren aufgeteilt, die gemeinsam das Funktionieren der Gesellschaft bestimmen. Die Regierungkümmert sich um Ressourcen und Wohnraum. In den zwei Fabriken wird „Shurup“ produziert, das wichtigste Gut mit dem gehandelt werden kann. In der Schulewird Wissen generiert, der Kiosk stillt die Bedürfnisse der Mitstreiter*innen und die Presse dokumentiert die Entwicklungen. Auch die 102 Boyz*Girlz sind in das Geschehen verwickelt, wie hängt von den Spielenden ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ziel==&lt;br /&gt;
iel ist es den Teilnehmenden die Möglichkeit zu geben anhand ihrer eigenen &lt;br /&gt;
Wissensbestände sowohl die Verteilung &lt;br /&gt;
von Macht als auch verschiedene Formen &lt;br /&gt;
von Gerechtigkeit (neu) zu verhandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zahlen und Fakten==&lt;br /&gt;
[[Datei:CaptureSimulationFutopolis1.PNG|500px|thumb|right|Capture: Visualisierung der Verteilung mit Unity]]&lt;br /&gt;
30-60 Spielende.&lt;br /&gt;
4 Computer.&lt;br /&gt;
2 Tablets.&lt;br /&gt;
6 VR-Brillen.&lt;br /&gt;
1 Fließband.&lt;br /&gt;
3 Arduinos.&lt;br /&gt;
8 Led-Buttons.&lt;br /&gt;
200 Zuckerwürfel.&lt;br /&gt;
7 Zeitungsartikel.&lt;br /&gt;
2 betreuende Performerinnen.&lt;br /&gt;
Spieldauer ca. 60 Minuten mit Einlasssituation.&lt;br /&gt;
Das Spiel entwickelt sich mit jeder Phase weiter &lt;br /&gt;
und kann sich von Tag zu Tag ändern.&lt;br /&gt;
Die Anzahl der Spielphasen ist variabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ablauf==&lt;br /&gt;
Nach Verteilung der Rollen und einer kurzen Einführungszeit, beginnt die eigentliche Spielphase. Die Veränderungen und Entwicklungen werden in einer Simulation auf einem großen Monitor sowie auf unterschiedliche Weise in AR- und VR-Devices &lt;br /&gt;
abgebildet. Nach Ablauf der Zeit halten die Teilnehmenden ihre Erfahrungen und Hinweise für die kommende Generation von &lt;br /&gt;
Spielenden fest. Die nächste Gruppe spielt an exakt derselben Stelle weiter, an der zuletzt aufgehört wurde. So entsteht eine &lt;br /&gt;
Art generative Weitergabe der Zustände und Schwierigkeiten, aber auch der Erfahrungen und Wissensbestände&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Voraussetzungen==&lt;br /&gt;
[[Datei:Skizze_futopolis.JPG|500px|thumb|left|Capture: Visualisierung der Verteilung mit Unity]]&lt;br /&gt;
Mindestens 100qm Spielfläche (wenn möglich &lt;br /&gt;
mit einem Tresen).&lt;br /&gt;
Ausreichend Stromanschlüsse für mindestens 4 &lt;br /&gt;
Computer und Monitore.&lt;br /&gt;
PA-Anlage + 1 Kabelmikrofon.&lt;br /&gt;
Ggf. 11 Tische (genaue Anzahl abhängig von &lt;br /&gt;
der Größe) und 18 Hocker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Macherinnen==&lt;br /&gt;
FUTOPOLIS (ursprünglicher Titel MEK KING KRB!) ist eine Produktion von VeraVoegelin (Leoni Voegelin und Anna Vera &lt;br /&gt;
Kelle), entstanden 2019 im Rahmen des Masterstudiengangs Spiel und Objekt an der “HfS Ernst Busch” Berlin in &lt;br /&gt;
Kooperation mit dem Graffitimuseum Berlin, dem Deutschen SchauSpielHaus Hamburg und mit Unterstützung des NRW &lt;br /&gt;
KULTURsekretariat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
Projektseite: https://veravoegelin.hotglue.me/FUTOPOLIS&lt;br /&gt;
Trailer: https://vimeo.com/391216387&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AVKelle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://hyperdramatik.net/mediawiki/index.php?title=Futopolis&amp;diff=2070</id>
		<title>Futopolis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://hyperdramatik.net/mediawiki/index.php?title=Futopolis&amp;diff=2070"/>
		<updated>2021-05-11T13:03:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AVKelle: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Was passiert, wenn die Arbeiterinnen gegen ihre Bosse aufbegehren? Welche Preise sind für Wohnraum angemessen? Und wer sollte über sie bestimmen? Wie können Generationen voneinander profitieren und sich gegenseitig in Verantwortung nehmen – ohne einander zu überfordern? Kann es ein kollektives Handeln geben, das an alle denkt? Oder ist es in Ordnung, das zu tun, was das Beste für uns persönlich ist?&lt;br /&gt;
''&lt;br /&gt;
[[Datei:Fronttbild.png|600px|thumb|right|Bat, 2019]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FUTOPOLIS ist ein multimediales, partizipatives Spiel für 30 bis 60 Spielerinnen, die die Rollen verschiedener Akteur*innen einnehmen. Szenarien werden auf spielerische Art und Weise und durch Technologien wie Augmented Reality (AR), Virtual Reality (VR) und computergestützte Datenübertragung diskutiert. FUTOPOLIS eröffnet Handlungsspielräume und lässt verschiedene Strategien im sozialen Handeln zu. Die Simulation hilft dabei, gesellschaftliche Zusammenhänge zu verstehen und zu überdenken und stellt Fragen nach individueller und gesellschaftlicher Macht und Verantwortung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund/Idee==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Reichtum, Macht und Möglichkeiten sind in unserer Gesellschaft ungleich verteilt. Manche haben nichts und anderen ist alles egal. Was passiert, wenn Shurup-Juice nicht mehr ausreicht, um die Unzufriedenen ruhig zu stellen?“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Futurologischen Kongresses am Deutschen SchauSpielHaus Hamburg haben Jugendliche Graffitis gesammelt und aus ihnen die Zukunft gedeutet. Während das Menetekel danach fragt, was passiert, wenn die Unzufriedenen nicht mehr ruhig zu stellen sind, zeichneten die Jugendlichen in parallel entstandenen Zukunftsbildern überwiegend ein dystopisches Szenario: Sie leben in prekären Verhältnissen, verfügen über keinerlei Handlungsfähigkeit und entwickeln keine Visionen für Veränderungen. Ein Phänomen das der Kulturwissenschaftler Mark Fisher in seinem Buch „Kapitalistischer Realismus ohne Alternative?“ behandelt. Als Kapitalistischer Realismus versteht er das „weitverbreitete Gefühl, dass der Kapitalismus nicht nur das einzig gültige politische und ökonomische System darstellt, sondern dass es mittlerweile fast unmöglich geworden ist, sich eine kohärente Alternative dazu überhaupt vorzustellen.“ Die Jugendlichen in diesem Projekt - im Gegensatz zu den Jugendlichen, die sich bei Friday for Future engagieren - haben offensichtlich nicht den Eindruck, dass sie die Möglichkeit haben ihre Zukunft und die Gesellschaft, in der sie leben, mitzugestalten. Daher stellen wir mit FUTOPOLIS sowohl die Frage danach, wer zu den Verteilenden gehört, also auch danach wie sich die Verteilung gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:102Boyz.jpg|500px|thumb|left|&amp;quot;102Boyz&amp;amp;Girlz&amp;quot;, Next Level - Festival for Games, 2019 (Foto: Max Höller)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielsituation==&lt;br /&gt;
Mit FUTOPOLIS wurde eine partizipative Spielanordnung entwickelt, die gesellschaftliche Strukturen abbildet und &lt;br /&gt;
dadurch die Möglichkeit gibt, Handlungsräume verschiedener Akteure zu untersuchen sowie die Mechanismen des &lt;br /&gt;
Zusammenspiels in der Gesellschaft zu verstehen und zu verändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Akteure==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn jeder Spielphase werden die Teilnehmenden in sieben verschiedene Gruppen von Akteuren aufgeteilt, die gemeinsam das Funktionieren der Gesellschaft bestimmen. Die Regierungkümmert sich um Ressourcen und Wohnraum. In den zwei Fabriken wird „Shurup“ produziert, das wichtigste Gut mit dem gehandelt werden kann. In der Schulewird Wissen generiert, der Kiosk stillt die Bedürfnisse der Mitstreiter*innen und die Presse dokumentiert die Entwicklungen. Auch die 102 Boyz*Girlz sind in das Geschehen verwickelt, wie hängt von den Spielenden ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ziel==&lt;br /&gt;
iel ist es den Teilnehmenden die Möglichkeit zu geben anhand ihrer eigenen &lt;br /&gt;
Wissensbestände sowohl die Verteilung &lt;br /&gt;
von Macht als auch verschiedene Formen &lt;br /&gt;
von Gerechtigkeit (neu) zu verhandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zahlen und Fakten==&lt;br /&gt;
[[Datei:CaptureSimulationFutopolis1.PNG|500px|thumb|right|Capture: Visualisierung der Verteilung mit Unity]]&lt;br /&gt;
30-60 Spielende.&lt;br /&gt;
4 Computer.&lt;br /&gt;
2 Tablets.&lt;br /&gt;
6 VR-Brillen.&lt;br /&gt;
1 Fließband.&lt;br /&gt;
3 Arduinos.&lt;br /&gt;
8 Led-Buttons.&lt;br /&gt;
200 Zuckerwürfel.&lt;br /&gt;
7 Zeitungsartikel.&lt;br /&gt;
2 betreuende Performerinnen.&lt;br /&gt;
Spieldauer ca. 60 Minuten mit Einlasssituation.&lt;br /&gt;
Das Spiel entwickelt sich mit jeder Phase weiter &lt;br /&gt;
und kann sich von Tag zu Tag ändern.&lt;br /&gt;
Die Anzahl der Spielphasen ist variabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ablauf==&lt;br /&gt;
Nach Verteilung der Rollen und einer kurzen Einführungszeit, beginnt die eigentliche Spielphase. Die Veränderungen und Entwicklungen werden in einer Simulation auf einem großen Monitor sowie auf unterschiedliche Weise in AR- und VR-Devices &lt;br /&gt;
abgebildet. Nach Ablauf der Zeit halten die Teilnehmenden ihre Erfahrungen und Hinweise für die kommende Generation von &lt;br /&gt;
Spielenden fest. Die nächste Gruppe spielt an exakt derselben Stelle weiter, an der zuletzt aufgehört wurde. So entsteht eine &lt;br /&gt;
Art generative Weitergabe der Zustände und Schwierigkeiten, aber auch der Erfahrungen und Wissensbestände&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Voraussetzungen==&lt;br /&gt;
[[Datei:Skizze_futopolis.JPG|500px|thumb|left|Capture: Visualisierung der Verteilung mit Unity]]&lt;br /&gt;
Mindestens 100qm Spielfläche (wenn möglich &lt;br /&gt;
mit einem Tresen).&lt;br /&gt;
Ausreichend Stromanschlüsse für mindestens 4 &lt;br /&gt;
Computer und Monitore.&lt;br /&gt;
PA-Anlage + 1 Kabelmikrofon.&lt;br /&gt;
Ggf. 11 Tische (genaue Anzahl abhängig von &lt;br /&gt;
der Größe) und 18 Hocker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Macherinnen==&lt;br /&gt;
FUTOPOLIS (ursprünglicher Titel MEK KING KRB!) ist eine Produktion von VeraVoegelin (Leoni Voegelin und Anna Vera &lt;br /&gt;
Kelle), entstanden 2019 im Rahmen des Masterstudiengangs Spiel und Objekt an der “HfS Ernst Busch” Berlin in &lt;br /&gt;
Kooperation mit dem Graffitimuseum Berlin, dem Deutschen SchauSpielHaus Hamburg und mit Unterstützung des NRW &lt;br /&gt;
KULTURsekretariat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
Projektseite: https://veravoegelin.hotglue.me/FUTOPOLIS&lt;br /&gt;
Trailer: https://vimeo.com/391216387&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AVKelle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://hyperdramatik.net/mediawiki/index.php?title=Futopolis&amp;diff=2069</id>
		<title>Futopolis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://hyperdramatik.net/mediawiki/index.php?title=Futopolis&amp;diff=2069"/>
		<updated>2021-05-11T13:02:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AVKelle: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Was passiert, wenn die Arbeiterinnen gegen ihre Bosse aufbegehren? Welche Preise sind für Wohnraum angemessen? Und wer sollte über sie bestimmen? Wie können Generationen voneinander profitieren und sich gegenseitig in Verantwortung nehmen – ohne einander zu überfordern? Kann es ein kollektives Handeln geben, das an alle denkt? Oder ist es in Ordnung, das zu tun, was das Beste für uns persönlich ist?&lt;br /&gt;
''&lt;br /&gt;
[[Datei:Fronttbild.png|800px|thumb|right|Bat, 2019]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FUTOPOLIS ist ein multimediales, partizipatives Spiel für 30 bis 60 Spielerinnen, die die Rollen verschiedener Akteur*innen einnehmen. Szenarien werden auf spielerische Art und Weise und durch Technologien wie Augmented Reality (AR), Virtual Reality (VR) und computergestützte Datenübertragung diskutiert. FUTOPOLIS eröffnet Handlungsspielräume und lässt verschiedene Strategien im sozialen Handeln zu. Die Simulation hilft dabei, gesellschaftliche Zusammenhänge zu verstehen und zu überdenken und stellt Fragen nach individueller und gesellschaftlicher Macht und Verantwortung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund/Idee==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Reichtum, Macht und Möglichkeiten sind in unserer Gesellschaft ungleich verteilt. Manche haben nichts und anderen ist alles egal. Was passiert, wenn Shurup-Juice nicht mehr ausreicht, um die Unzufriedenen ruhig zu stellen?“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Futurologischen Kongresses am Deutschen SchauSpielHaus Hamburg haben Jugendliche Graffitis gesammelt und aus ihnen die Zukunft gedeutet. Während das Menetekel danach fragt, was passiert, wenn die Unzufriedenen nicht mehr ruhig zu stellen sind, zeichneten die Jugendlichen in parallel entstandenen Zukunftsbildern überwiegend ein dystopisches Szenario: Sie leben in prekären Verhältnissen, verfügen über keinerlei Handlungsfähigkeit und entwickeln keine Visionen für Veränderungen. Ein Phänomen das der Kulturwissenschaftler Mark Fisher in seinem Buch „Kapitalistischer Realismus ohne Alternative?“ behandelt. Als Kapitalistischer Realismus versteht er das „weitverbreitete Gefühl, dass der Kapitalismus nicht nur das einzig gültige politische und ökonomische System darstellt, sondern dass es mittlerweile fast unmöglich geworden ist, sich eine kohärente Alternative dazu überhaupt vorzustellen.“ Die Jugendlichen in diesem Projekt - im Gegensatz zu den Jugendlichen, die sich bei Friday for Future engagieren - haben offensichtlich nicht den Eindruck, dass sie die Möglichkeit haben ihre Zukunft und die Gesellschaft, in der sie leben, mitzugestalten. Daher stellen wir mit FUTOPOLIS sowohl die Frage danach, wer zu den Verteilenden gehört, also auch danach wie sich die Verteilung gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:102Boyz.jpg|500px|thumb|left|&amp;quot;102Boyz&amp;amp;Girlz&amp;quot;, Next Level - Festival for Games, 2019 (Foto: Max Höller)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielsituation==&lt;br /&gt;
Mit FUTOPOLIS wurde eine partizipative Spielanordnung entwickelt, die gesellschaftliche Strukturen abbildet und &lt;br /&gt;
dadurch die Möglichkeit gibt, Handlungsräume verschiedener Akteure zu untersuchen sowie die Mechanismen des &lt;br /&gt;
Zusammenspiels in der Gesellschaft zu verstehen und zu verändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Akteure==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn jeder Spielphase werden die Teilnehmenden in sieben verschiedene Gruppen von Akteuren aufgeteilt, die gemeinsam das Funktionieren der Gesellschaft bestimmen. Die Regierungkümmert sich um Ressourcen und Wohnraum. In den zwei Fabriken wird „Shurup“ produziert, das wichtigste Gut mit dem gehandelt werden kann. In der Schulewird Wissen generiert, der Kiosk stillt die Bedürfnisse der Mitstreiter*innen und die Presse dokumentiert die Entwicklungen. Auch die 102 Boyz*Girlz sind in das Geschehen verwickelt, wie hängt von den Spielenden ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ziel==&lt;br /&gt;
iel ist es den Teilnehmenden die Möglichkeit zu geben anhand ihrer eigenen &lt;br /&gt;
Wissensbestände sowohl die Verteilung &lt;br /&gt;
von Macht als auch verschiedene Formen &lt;br /&gt;
von Gerechtigkeit (neu) zu verhandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zahlen und Fakten==&lt;br /&gt;
[[Datei:CaptureSimulationFutopolis1.PNG|500px|thumb|right|Capture: Visualisierung der Verteilung mit Unity]]&lt;br /&gt;
30-60 Spielende.&lt;br /&gt;
4 Computer.&lt;br /&gt;
2 Tablets.&lt;br /&gt;
6 VR-Brillen.&lt;br /&gt;
1 Fließband.&lt;br /&gt;
3 Arduinos.&lt;br /&gt;
8 Led-Buttons.&lt;br /&gt;
200 Zuckerwürfel.&lt;br /&gt;
7 Zeitungsartikel.&lt;br /&gt;
2 betreuende Performerinnen.&lt;br /&gt;
Spieldauer ca. 60 Minuten mit Einlasssituation.&lt;br /&gt;
Das Spiel entwickelt sich mit jeder Phase weiter &lt;br /&gt;
und kann sich von Tag zu Tag ändern.&lt;br /&gt;
Die Anzahl der Spielphasen ist variabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ablauf==&lt;br /&gt;
Nach Verteilung der Rollen und einer kurzen Einführungszeit, beginnt die eigentliche Spielphase. Die Veränderungen und Entwicklungen werden in einer Simulation auf einem großen Monitor sowie auf unterschiedliche Weise in AR- und VR-Devices &lt;br /&gt;
abgebildet. Nach Ablauf der Zeit halten die Teilnehmenden ihre Erfahrungen und Hinweise für die kommende Generation von &lt;br /&gt;
Spielenden fest. Die nächste Gruppe spielt an exakt derselben Stelle weiter, an der zuletzt aufgehört wurde. So entsteht eine &lt;br /&gt;
Art generative Weitergabe der Zustände und Schwierigkeiten, aber auch der Erfahrungen und Wissensbestände&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Voraussetzungen==&lt;br /&gt;
[[Datei:Skizze_futopolis.JPG|500px|thumb|left|Capture: Visualisierung der Verteilung mit Unity]]&lt;br /&gt;
Mindestens 100qm Spielfläche (wenn möglich &lt;br /&gt;
mit einem Tresen).&lt;br /&gt;
Ausreichend Stromanschlüsse für mindestens 4 &lt;br /&gt;
Computer und Monitore.&lt;br /&gt;
PA-Anlage + 1 Kabelmikrofon.&lt;br /&gt;
Ggf. 11 Tische (genaue Anzahl abhängig von &lt;br /&gt;
der Größe) und 18 Hocker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Macherinnen==&lt;br /&gt;
FUTOPOLIS (ursprünglicher Titel MEK KING KRB!) ist eine Produktion von VeraVoegelin (Leoni Voegelin und Anna Vera &lt;br /&gt;
Kelle), entstanden 2019 im Rahmen des Masterstudiengangs Spiel und Objekt an der “HfS Ernst Busch” Berlin in &lt;br /&gt;
Kooperation mit dem Graffitimuseum Berlin, dem Deutschen SchauSpielHaus Hamburg und mit Unterstützung des NRW &lt;br /&gt;
KULTURsekretariat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
Projektseite: https://veravoegelin.hotglue.me/FUTOPOLIS&lt;br /&gt;
Trailer: https://vimeo.com/391216387&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AVKelle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://hyperdramatik.net/mediawiki/index.php?title=Futopolis&amp;diff=2068</id>
		<title>Futopolis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://hyperdramatik.net/mediawiki/index.php?title=Futopolis&amp;diff=2068"/>
		<updated>2021-05-11T13:02:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AVKelle: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Was passiert, wenn die Arbeiterinnen gegen ihre Bosse aufbegehren? Welche Preise sind für Wohnraum angemessen? Und wer sollte über sie bestimmen? Wie können Generationen voneinander profitieren und sich gegenseitig in Verantwortung nehmen – ohne einander zu überfordern? Kann es ein kollektives Handeln geben, das an alle denkt? Oder ist es in Ordnung, das zu tun, was das Beste für uns persönlich ist?&lt;br /&gt;
''&lt;br /&gt;
[[Datei:Fronttbild.png|600px|thumb|right|Bat, 2019]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FUTOPOLIS ist ein multimediales, partizipatives Spiel für 30 bis 60 Spielerinnen, die die Rollen verschiedener Akteur*innen einnehmen. Szenarien werden auf spielerische Art und Weise und durch Technologien wie Augmented Reality (AR), Virtual Reality (VR) und computergestützte Datenübertragung diskutiert. FUTOPOLIS eröffnet Handlungsspielräume und lässt verschiedene Strategien im sozialen Handeln zu. Die Simulation hilft dabei, gesellschaftliche Zusammenhänge zu verstehen und zu überdenken und stellt Fragen nach individueller und gesellschaftlicher Macht und Verantwortung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund/Idee==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Reichtum, Macht und Möglichkeiten sind in unserer Gesellschaft ungleich verteilt. Manche haben nichts und anderen ist alles egal. Was passiert, wenn Shurup-Juice nicht mehr ausreicht, um die Unzufriedenen ruhig zu stellen?“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Futurologischen Kongresses am Deutschen SchauSpielHaus Hamburg haben Jugendliche Graffitis gesammelt und aus ihnen die Zukunft gedeutet. Während das Menetekel danach fragt, was passiert, wenn die Unzufriedenen nicht mehr ruhig zu stellen sind, zeichneten die Jugendlichen in parallel entstandenen Zukunftsbildern überwiegend ein dystopisches Szenario: Sie leben in prekären Verhältnissen, verfügen über keinerlei Handlungsfähigkeit und entwickeln keine Visionen für Veränderungen. Ein Phänomen das der Kulturwissenschaftler Mark Fisher in seinem Buch „Kapitalistischer Realismus ohne Alternative?“ behandelt. Als Kapitalistischer Realismus versteht er das „weitverbreitete Gefühl, dass der Kapitalismus nicht nur das einzig gültige politische und ökonomische System darstellt, sondern dass es mittlerweile fast unmöglich geworden ist, sich eine kohärente Alternative dazu überhaupt vorzustellen.“ Die Jugendlichen in diesem Projekt - im Gegensatz zu den Jugendlichen, die sich bei Friday for Future engagieren - haben offensichtlich nicht den Eindruck, dass sie die Möglichkeit haben ihre Zukunft und die Gesellschaft, in der sie leben, mitzugestalten. Daher stellen wir mit FUTOPOLIS sowohl die Frage danach, wer zu den Verteilenden gehört, also auch danach wie sich die Verteilung gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:102Boyz.jpg|500px|thumb|left|&amp;quot;102Boyz&amp;amp;Girlz&amp;quot;, Next Level - Festival for Games, 2019 (Foto: Max Höller)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielsituation==&lt;br /&gt;
Mit FUTOPOLIS wurde eine partizipative Spielanordnung entwickelt, die gesellschaftliche Strukturen abbildet und &lt;br /&gt;
dadurch die Möglichkeit gibt, Handlungsräume verschiedener Akteure zu untersuchen sowie die Mechanismen des &lt;br /&gt;
Zusammenspiels in der Gesellschaft zu verstehen und zu verändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Akteure==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn jeder Spielphase werden die Teilnehmenden in sieben verschiedene Gruppen von Akteuren aufgeteilt, die gemeinsam das Funktionieren der Gesellschaft bestimmen. Die Regierungkümmert sich um Ressourcen und Wohnraum. In den zwei Fabriken wird „Shurup“ produziert, das wichtigste Gut mit dem gehandelt werden kann. In der Schulewird Wissen generiert, der Kiosk stillt die Bedürfnisse der Mitstreiter*innen und die Presse dokumentiert die Entwicklungen. Auch die 102 Boyz*Girlz sind in das Geschehen verwickelt, wie hängt von den Spielenden ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ziel==&lt;br /&gt;
iel ist es den Teilnehmenden die Möglichkeit zu geben anhand ihrer eigenen &lt;br /&gt;
Wissensbestände sowohl die Verteilung &lt;br /&gt;
von Macht als auch verschiedene Formen &lt;br /&gt;
von Gerechtigkeit (neu) zu verhandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zahlen und Fakten==&lt;br /&gt;
[[Datei:CaptureSimulationFutopolis1.PNG|500px|thumb|right|Capture: Visualisierung der Verteilung mit Unity]]&lt;br /&gt;
30-60 Spielende.&lt;br /&gt;
4 Computer.&lt;br /&gt;
2 Tablets.&lt;br /&gt;
6 VR-Brillen.&lt;br /&gt;
1 Fließband.&lt;br /&gt;
3 Arduinos.&lt;br /&gt;
8 Led-Buttons.&lt;br /&gt;
200 Zuckerwürfel.&lt;br /&gt;
7 Zeitungsartikel.&lt;br /&gt;
2 betreuende Performerinnen.&lt;br /&gt;
Spieldauer ca. 60 Minuten mit Einlasssituation.&lt;br /&gt;
Das Spiel entwickelt sich mit jeder Phase weiter &lt;br /&gt;
und kann sich von Tag zu Tag ändern.&lt;br /&gt;
Die Anzahl der Spielphasen ist variabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ablauf==&lt;br /&gt;
Nach Verteilung der Rollen und einer kurzen Einführungszeit, beginnt die eigentliche Spielphase. Die Veränderungen und Entwicklungen werden in einer Simulation auf einem großen Monitor sowie auf unterschiedliche Weise in AR- und VR-Devices &lt;br /&gt;
abgebildet. Nach Ablauf der Zeit halten die Teilnehmenden ihre Erfahrungen und Hinweise für die kommende Generation von &lt;br /&gt;
Spielenden fest. Die nächste Gruppe spielt an exakt derselben Stelle weiter, an der zuletzt aufgehört wurde. So entsteht eine &lt;br /&gt;
Art generative Weitergabe der Zustände und Schwierigkeiten, aber auch der Erfahrungen und Wissensbestände&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Voraussetzungen==&lt;br /&gt;
[[Datei:Skizze_futopolis.JPG|500px|thumb|left|Capture: Visualisierung der Verteilung mit Unity]]&lt;br /&gt;
Mindestens 100qm Spielfläche (wenn möglich &lt;br /&gt;
mit einem Tresen).&lt;br /&gt;
Ausreichend Stromanschlüsse für mindestens 4 &lt;br /&gt;
Computer und Monitore.&lt;br /&gt;
PA-Anlage + 1 Kabelmikrofon.&lt;br /&gt;
Ggf. 11 Tische (genaue Anzahl abhängig von &lt;br /&gt;
der Größe) und 18 Hocker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Macherinnen==&lt;br /&gt;
FUTOPOLIS (ursprünglicher Titel MEK KING KRB!) ist eine Produktion von VeraVoegelin (Leoni Voegelin und Anna Vera &lt;br /&gt;
Kelle), entstanden 2019 im Rahmen des Masterstudiengangs Spiel und Objekt an der “HfS Ernst Busch” Berlin in &lt;br /&gt;
Kooperation mit dem Graffitimuseum Berlin, dem Deutschen SchauSpielHaus Hamburg und mit Unterstützung des NRW &lt;br /&gt;
KULTURsekretariat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
Projektseite: https://veravoegelin.hotglue.me/FUTOPOLIS&lt;br /&gt;
Trailer: https://vimeo.com/391216387&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AVKelle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://hyperdramatik.net/mediawiki/index.php?title=Futopolis&amp;diff=2067</id>
		<title>Futopolis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://hyperdramatik.net/mediawiki/index.php?title=Futopolis&amp;diff=2067"/>
		<updated>2021-05-11T13:01:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AVKelle: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Was passiert, wenn die Arbeiterinnen gegen ihre Bosse aufbegehren? Welche Preise sind für Wohnraum angemessen? Und wer sollte über sie bestimmen? Wie können Generationen voneinander profitieren und sich gegenseitig in Verantwortung nehmen – ohne einander zu überfordern? Kann es ein kollektives Handeln geben, das an alle denkt? Oder ist es in Ordnung, das zu tun, was das Beste für uns persönlich ist?&lt;br /&gt;
''&lt;br /&gt;
[[Datei:Fronttbild.png|600px|thumb|right|Bat, 2019]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FUTOPOLIS ist ein multimediales, partizipatives Spiel für 30 bis 60 Spielerinnen, die die Rollen verschiedener Akteur*innen einnehmen. Szenarien werden auf spielerische Art und Weise und durch Technologien wie Augmented Reality (AR), Virtual Reality (VR) und computergestützte Datenübertragung diskutiert. FUTOPOLIS eröffnet Handlungsspielräume und lässt verschiedene Strategien im sozialen Handeln zu. Die Simulation hilft dabei, gesellschaftliche Zusammenhänge zu verstehen und zu überdenken und stellt Fragen nach individueller und gesellschaftlicher Macht und Verantwortung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund/Idee==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Reichtum, Macht und Möglichkeiten sind in unserer Gesellschaft ungleich verteilt. Manche haben nichts und anderen ist alles egal. Was passiert, wenn Shurup-Juice nicht mehr ausreicht, um die Unzufriedenen ruhig zu stellen?“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Futurologischen Kongresses am Deutschen SchauSpielHaus Hamburg haben Jugendliche Graffitis gesammelt und aus ihnen die Zukunft gedeutet. Während das Menetekel danach fragt, was passiert, wenn die Unzufriedenen nicht mehr ruhig zu stellen sind, zeichneten die Jugendlichen in parallel entstandenen Zukunftsbildern überwiegend ein dystopisches Szenario: Sie leben in prekären Verhältnissen, verfügen über keinerlei Handlungsfähigkeit und entwickeln keine Visionen für Veränderungen. Ein Phänomen das der Kulturwissenschaftler Mark Fisher in seinem Buch „Kapitalistischer Realismus ohne Alternative?“ behandelt. Als Kapitalistischer Realismus versteht er das „weitverbreitete Gefühl, dass der Kapitalismus nicht nur das einzig gültige politische und ökonomische System darstellt, sondern dass es mittlerweile fast unmöglich geworden ist, sich eine kohärente Alternative dazu überhaupt vorzustellen.“ Die Jugendlichen in diesem Projekt - im Gegensatz zu den Jugendlichen, die sich bei Friday for Future engagieren - haben offensichtlich nicht den Eindruck, dass sie die Möglichkeit haben ihre Zukunft und die Gesellschaft, in der sie leben, mitzugestalten. Daher stellen wir mit FUTOPOLIS sowohl die Frage danach, wer zu den Verteilenden gehört, also auch danach wie sich die Verteilung gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:102Boyz.jpg|500px|thumb|left|&amp;quot;102Boyz&amp;amp;Girlz&amp;quot;, Next Level - Festival for Games, 2019 (Foto: Max Höller)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielsituation==&lt;br /&gt;
Mit FUTOPOLIS wurde eine partizipative Spielanordnung entwickelt, die gesellschaftliche Strukturen abbildet und &lt;br /&gt;
dadurch die Möglichkeit gibt, Handlungsräume verschiedener Akteure zu untersuchen sowie die Mechanismen des &lt;br /&gt;
Zusammenspiels in der Gesellschaft zu verstehen und zu verändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Akteure==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn jeder Spielphase werden die Teilnehmenden in sieben verschiedene Gruppen von Akteuren aufgeteilt, die gemeinsam das Funktionieren der Gesellschaft bestimmen. Die Regierungkümmert sich um Ressourcen und Wohnraum. In den zwei Fabriken wird „Shurup“ produziert, das wichtigste Gut mit dem gehandelt werden kann. In der Schulewird Wissen generiert, der Kiosk stillt die Bedürfnisse der Mitstreiter*innen und die Presse dokumentiert die Entwicklungen. Auch die 102 Boyz*Girlz sind in das Geschehen verwickelt, wie hängt von den Spielenden ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ziel==&lt;br /&gt;
iel ist es den Teilnehmenden die Möglichkeit zu geben anhand ihrer eigenen &lt;br /&gt;
Wissensbestände sowohl die Verteilung &lt;br /&gt;
von Macht als auch verschiedene Formen &lt;br /&gt;
von Gerechtigkeit (neu) zu verhandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zahlen und Fakten==&lt;br /&gt;
[[Datei:CaptureSimulationFutopolis1.PNG|500px|thumb|right|Capture: Visualisierung der Verteilung mit Unity]]&lt;br /&gt;
30-60 Spielende.&lt;br /&gt;
4 Computer.&lt;br /&gt;
2 Tablets.&lt;br /&gt;
6 VR-Brillen.&lt;br /&gt;
1 Fließband.&lt;br /&gt;
3 Arduinos.&lt;br /&gt;
8 Led-Buttons.&lt;br /&gt;
200 Zuckerwürfel.&lt;br /&gt;
7 Zeitungsartikel.&lt;br /&gt;
2 betreuende Performerinnen.&lt;br /&gt;
Spieldauer ca. 60 Minuten mit Einlasssituation.&lt;br /&gt;
Das Spiel entwickelt sich mit jeder Phase weiter &lt;br /&gt;
und kann sich von Tag zu Tag ändern.&lt;br /&gt;
Die Anzahl der Spielphasen ist variabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ablauf==&lt;br /&gt;
Nach Verteilung der Rollen und einer kurzen Einführungszeit, beginnt die eigentliche Spielphase. Die Veränderungen und Entwicklungen werden in einer Simulation auf einem großen Monitor sowie auf unterschiedliche Weise in AR- und VR-Devices &lt;br /&gt;
abgebildet. Nach Ablauf der Zeit halten die Teilnehmenden ihre Erfahrungen und Hinweise für die kommende Generation von &lt;br /&gt;
Spielenden fest. Die nächste Gruppe spielt an exakt derselben Stelle weiter, an der zuletzt aufgehört wurde. So entsteht eine &lt;br /&gt;
Art generative Weitergabe der Zustände und Schwierigkeiten, aber auch der Erfahrungen und Wissensbestände&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Voraussetzungen==&lt;br /&gt;
[[Datei:Skizze_futopolis.jpg|500px|thumb|left|Capture: Visualisierung der Verteilung mit Unity]]&lt;br /&gt;
Mindestens 100qm Spielfläche (wenn möglich &lt;br /&gt;
mit einem Tresen).&lt;br /&gt;
Ausreichend Stromanschlüsse für mindestens 4 &lt;br /&gt;
Computer und Monitore.&lt;br /&gt;
PA-Anlage + 1 Kabelmikrofon.&lt;br /&gt;
Ggf. 11 Tische (genaue Anzahl abhängig von &lt;br /&gt;
der Größe) und 18 Hocker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Macherinnen==&lt;br /&gt;
FUTOPOLIS (ursprünglicher Titel MEK KING KRB!) ist eine Produktion von VeraVoegelin (Leoni Voegelin und Anna Vera &lt;br /&gt;
Kelle), entstanden 2019 im Rahmen des Masterstudiengangs Spiel und Objekt an der “HfS Ernst Busch” Berlin in &lt;br /&gt;
Kooperation mit dem Graffitimuseum Berlin, dem Deutschen SchauSpielHaus Hamburg und mit Unterstützung des NRW &lt;br /&gt;
KULTURsekretariat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
Projektseite: https://veravoegelin.hotglue.me/FUTOPOLIS&lt;br /&gt;
Trailer: https://vimeo.com/391216387&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AVKelle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://hyperdramatik.net/mediawiki/index.php?title=Futopolis&amp;diff=2066</id>
		<title>Futopolis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://hyperdramatik.net/mediawiki/index.php?title=Futopolis&amp;diff=2066"/>
		<updated>2021-05-11T13:00:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AVKelle: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Was passiert, wenn die Arbeiterinnen gegen ihre Bosse aufbegehren? Welche Preise sind für Wohnraum angemessen? Und wer sollte über sie bestimmen? Wie können Generationen voneinander profitieren und sich gegenseitig in Verantwortung nehmen – ohne einander zu überfordern? Kann es ein kollektives Handeln geben, das an alle denkt? Oder ist es in Ordnung, das zu tun, was das Beste für uns persönlich ist?&lt;br /&gt;
''&lt;br /&gt;
[[Datei:Fronttbild.png|500px|thumb|right|Bat, 2019]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FUTOPOLIS ist ein multimediales, partizipatives Spiel für 30 bis 60 Spielerinnen, die die Rollen verschiedener Akteur*innen einnehmen. Szenarien werden auf spielerische Art und Weise und durch Technologien wie Augmented Reality (AR), Virtual Reality (VR) und computergestützte Datenübertragung diskutiert. FUTOPOLIS eröffnet Handlungsspielräume und lässt verschiedene Strategien im sozialen Handeln zu. Die Simulation hilft dabei, gesellschaftliche Zusammenhänge zu verstehen und zu überdenken und stellt Fragen nach individueller und gesellschaftlicher Macht und Verantwortung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund/Idee==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Reichtum, Macht und Möglichkeiten sind in unserer Gesellschaft ungleich verteilt. Manche haben nichts und anderen ist alles egal. Was passiert, wenn Shurup-Juice nicht mehr ausreicht, um die Unzufriedenen ruhig zu stellen?“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Futurologischen Kongresses am Deutschen SchauSpielHaus Hamburg haben Jugendliche Graffitis gesammelt und aus ihnen die Zukunft gedeutet. Während das Menetekel danach fragt, was passiert, wenn die Unzufriedenen nicht mehr ruhig zu stellen sind, zeichneten die Jugendlichen in parallel entstandenen Zukunftsbildern überwiegend ein dystopisches Szenario: Sie leben in prekären Verhältnissen, verfügen über keinerlei Handlungsfähigkeit und entwickeln keine Visionen für Veränderungen. Ein Phänomen das der Kulturwissenschaftler Mark Fisher in seinem Buch „Kapitalistischer Realismus ohne Alternative?“ behandelt. Als Kapitalistischer Realismus versteht er das „weitverbreitete Gefühl, dass der Kapitalismus nicht nur das einzig gültige politische und ökonomische System darstellt, sondern dass es mittlerweile fast unmöglich geworden ist, sich eine kohärente Alternative dazu überhaupt vorzustellen.“ Die Jugendlichen in diesem Projekt - im Gegensatz zu den Jugendlichen, die sich bei Friday for Future engagieren - haben offensichtlich nicht den Eindruck, dass sie die Möglichkeit haben ihre Zukunft und die Gesellschaft, in der sie leben, mitzugestalten. Daher stellen wir mit FUTOPOLIS sowohl die Frage danach, wer zu den Verteilenden gehört, also auch danach wie sich die Verteilung gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:102Boyz.jpg|500px|thumb|left|&amp;quot;102Boyz&amp;amp;Girlz&amp;quot;, Next Level - Festival for Games, 2019 (Foto: Max Höller)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielsituation==&lt;br /&gt;
Mit FUTOPOLIS wurde eine partizipative Spielanordnung entwickelt, die gesellschaftliche Strukturen abbildet und &lt;br /&gt;
dadurch die Möglichkeit gibt, Handlungsräume verschiedener Akteure zu untersuchen sowie die Mechanismen des &lt;br /&gt;
Zusammenspiels in der Gesellschaft zu verstehen und zu verändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Akteure==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn jeder Spielphase werden die Teilnehmenden in sieben verschiedene Gruppen von Akteuren aufgeteilt, die gemeinsam das Funktionieren der Gesellschaft bestimmen. Die Regierungkümmert sich um Ressourcen und Wohnraum. In den zwei Fabriken wird „Shurup“ produziert, das wichtigste Gut mit dem gehandelt werden kann. In der Schulewird Wissen generiert, der Kiosk stillt die Bedürfnisse der Mitstreiter*innen und die Presse dokumentiert die Entwicklungen. Auch die 102 Boyz*Girlz sind in das Geschehen verwickelt, wie hängt von den Spielenden ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ziel==&lt;br /&gt;
iel ist es den Teilnehmenden die Möglichkeit zu geben anhand ihrer eigenen &lt;br /&gt;
Wissensbestände sowohl die Verteilung &lt;br /&gt;
von Macht als auch verschiedene Formen &lt;br /&gt;
von Gerechtigkeit (neu) zu verhandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zahlen und Fakten==&lt;br /&gt;
[[Datei:CaptureSimulationFutopolis1.PNG|500px|thumb|right|Capture: Visualisierung der Verteilung mit Unity]]&lt;br /&gt;
30-60 Spielende.&lt;br /&gt;
4 Computer.&lt;br /&gt;
2 Tablets.&lt;br /&gt;
6 VR-Brillen.&lt;br /&gt;
1 Fließband.&lt;br /&gt;
3 Arduinos.&lt;br /&gt;
8 Led-Buttons.&lt;br /&gt;
200 Zuckerwürfel.&lt;br /&gt;
7 Zeitungsartikel.&lt;br /&gt;
2 betreuende Performerinnen.&lt;br /&gt;
Spieldauer ca. 60 Minuten mit Einlasssituation.&lt;br /&gt;
Das Spiel entwickelt sich mit jeder Phase weiter &lt;br /&gt;
und kann sich von Tag zu Tag ändern.&lt;br /&gt;
Die Anzahl der Spielphasen ist variabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ablauf==&lt;br /&gt;
Nach Verteilung der Rollen und einer kurzen Einführungszeit, beginnt die eigentliche Spielphase. Die Veränderungen und Entwicklungen werden in einer Simulation auf einem großen Monitor sowie auf unterschiedliche Weise in AR- und VR-Devices &lt;br /&gt;
abgebildet. Nach Ablauf der Zeit halten die Teilnehmenden ihre Erfahrungen und Hinweise für die kommende Generation von &lt;br /&gt;
Spielenden fest. Die nächste Gruppe spielt an exakt derselben Stelle weiter, an der zuletzt aufgehört wurde. So entsteht eine &lt;br /&gt;
Art generative Weitergabe der Zustände und Schwierigkeiten, aber auch der Erfahrungen und Wissensbestände&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Voraussetzungen==&lt;br /&gt;
[[Datei:Skizze_futopolis.jpg|500px|thumb|left|Capture: Visualisierung der Verteilung mit Unity]]&lt;br /&gt;
Mindestens 100qm Spielfläche (wenn möglich &lt;br /&gt;
mit einem Tresen).&lt;br /&gt;
Ausreichend Stromanschlüsse für mindestens 4 &lt;br /&gt;
Computer und Monitore.&lt;br /&gt;
PA-Anlage + 1 Kabelmikrofon.&lt;br /&gt;
Ggf. 11 Tische (genaue Anzahl abhängig von &lt;br /&gt;
der Größe) und 18 Hocker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Macherinnen==&lt;br /&gt;
FUTOPOLIS (ursprünglicher Titel MEK KING KRB!) ist eine Produktion von VeraVoegelin (Leoni Voegelin und Anna Vera &lt;br /&gt;
Kelle), entstanden 2019 im Rahmen des Masterstudiengangs Spiel und Objekt an der “HfS Ernst Busch” Berlin in &lt;br /&gt;
Kooperation mit dem Graffitimuseum Berlin, dem Deutschen SchauSpielHaus Hamburg und mit Unterstützung des NRW &lt;br /&gt;
KULTURsekretariat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
Projektseite: https://veravoegelin.hotglue.me/FUTOPOLIS&lt;br /&gt;
Trailer: https://vimeo.com/391216387&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AVKelle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://hyperdramatik.net/mediawiki/index.php?title=Futopolis&amp;diff=2065</id>
		<title>Futopolis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://hyperdramatik.net/mediawiki/index.php?title=Futopolis&amp;diff=2065"/>
		<updated>2021-05-11T12:57:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AVKelle: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Was passiert, wenn die Arbeiterinnen gegen ihre Bosse aufbegehren? Welche Preise sind für Wohnraum angemessen? Und wer sollte über sie bestimmen? Wie können Generationen voneinander profitieren und sich gegenseitig in Verantwortung nehmen – ohne einander zu überfordern? Kann es ein kollektives Handeln geben, das an alle denkt? Oder ist es in Ordnung, das zu tun, was das Beste für uns persönlich ist?&lt;br /&gt;
''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FUTOPOLIS ist ein multimediales, partizipatives Spiel für 30 bis 60 Spielerinnen, die die Rollen verschiedener Akteur*innen einnehmen. Szenarien werden auf spielerische Art und Weise und durch Technologien wie Augmented Reality (AR), Virtual Reality (VR) und computergestützte Datenübertragung diskutiert. FUTOPOLIS eröffnet Handlungsspielräume und lässt verschiedene Strategien im sozialen Handeln zu. Die Simulation hilft dabei, gesellschaftliche Zusammenhänge zu verstehen und zu überdenken und stellt Fragen nach individueller und gesellschaftlicher Macht und Verantwortung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fronttbild.png|500px|thumb|right|Bat, 2019]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund/Idee==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Reichtum, Macht und Möglichkeiten sind in unserer Gesellschaft ungleich verteilt. Manche haben nichts und anderen ist alles egal. Was passiert, wenn Shurup-Juice nicht mehr ausreicht, um die Unzufriedenen ruhig zu stellen?“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Futurologischen Kongresses am Deutschen SchauSpielHaus Hamburg haben Jugendliche Graffitis gesammelt und aus ihnen die Zukunft gedeutet. Während das Menetekel danach fragt, was passiert, wenn die Unzufriedenen nicht mehr ruhig zu stellen sind, zeichneten die Jugendlichen in parallel entstandenen Zukunftsbildern überwiegend ein dystopisches Szenario: Sie leben in prekären Verhältnissen, verfügen über keinerlei Handlungsfähigkeit und entwickeln keine Visionen für Veränderungen. Ein Phänomen das der Kulturwissenschaftler Mark Fisher in seinem Buch „Kapitalistischer Realismus ohne Alternative?“ behandelt. Als Kapitalistischer Realismus versteht er das „weitverbreitete Gefühl, dass der Kapitalismus nicht nur das einzig gültige politische und ökonomische System darstellt, sondern dass es mittlerweile fast unmöglich geworden ist, sich eine kohärente Alternative dazu überhaupt vorzustellen.“ Die Jugendlichen in diesem Projekt - im Gegensatz zu den Jugendlichen, die sich bei Friday for Future engagieren - haben offensichtlich nicht den Eindruck, dass sie die Möglichkeit haben ihre Zukunft und die Gesellschaft, in der sie leben, mitzugestalten. Daher stellen wir mit FUTOPOLIS sowohl die Frage danach, wer zu den Verteilenden gehört, also auch danach wie sich die Verteilung gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:102Boyz.jpg|500px|thumb|left|&amp;quot;102Boyz&amp;amp;Girlz&amp;quot;, Next Level - Festival for Games, 2019 (Foto: Max Höller)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielsituation==&lt;br /&gt;
Mit FUTOPOLIS wurde eine partizipative Spielanordnung entwickelt, die gesellschaftliche Strukturen abbildet und &lt;br /&gt;
dadurch die Möglichkeit gibt, Handlungsräume verschiedener Akteure zu untersuchen sowie die Mechanismen des &lt;br /&gt;
Zusammenspiels in der Gesellschaft zu verstehen und zu verändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Akteure==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn jeder Spielphase werden die Teilnehmenden in sieben verschiedene Gruppen von Akteuren aufgeteilt, die gemeinsam das Funktionieren der Gesellschaft bestimmen. Die Regierungkümmert sich um Ressourcen und Wohnraum. In den zwei Fabriken wird „Shurup“ produziert, das wichtigste Gut mit dem gehandelt werden kann. In der Schulewird Wissen generiert, der Kiosk stillt die Bedürfnisse der Mitstreiter*innen und die Presse dokumentiert die Entwicklungen. Auch die 102 Boyz*Girlz sind in das Geschehen verwickelt, wie hängt von den Spielenden ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ziel==&lt;br /&gt;
iel ist es den Teilnehmenden die Möglichkeit zu geben anhand ihrer eigenen &lt;br /&gt;
Wissensbestände sowohl die Verteilung &lt;br /&gt;
von Macht als auch verschiedene Formen &lt;br /&gt;
von Gerechtigkeit (neu) zu verhandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zahlen und Fakten==&lt;br /&gt;
30-60 Spielende.&lt;br /&gt;
4 Computer.&lt;br /&gt;
2 Tablets.&lt;br /&gt;
6 VR-Brillen.&lt;br /&gt;
1 Fließband.&lt;br /&gt;
3 Arduinos.&lt;br /&gt;
8 Led-Buttons.&lt;br /&gt;
200 Zuckerwürfel.&lt;br /&gt;
7 Zeitungsartikel.&lt;br /&gt;
2 betreuende Performerinnen.&lt;br /&gt;
Spieldauer ca. 60 Minuten mit Einlasssituation.&lt;br /&gt;
Das Spiel entwickelt sich mit jeder Phase weiter &lt;br /&gt;
und kann sich von Tag zu Tag ändern.&lt;br /&gt;
Die Anzahl der Spielphasen ist variabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ablauf==&lt;br /&gt;
[[Datei:CaptureSimulationFutopolis1.PNG|500px|thumb|right|Capture: Visualisierung der Verteilung mit Unity]]&lt;br /&gt;
Nach Verteilung der Rollen und einer kurzen Einführungszeit, beginnt die eigentliche Spielphase. Die Veränderungen und Entwicklungen werden in einer Simulation auf einem großen Monitor sowie auf unterschiedliche Weise in AR- und VR-Devices &lt;br /&gt;
abgebildet. Nach Ablauf der Zeit halten die Teilnehmenden ihre Erfahrungen und Hinweise für die kommende Generation von &lt;br /&gt;
Spielenden fest. Die nächste Gruppe spielt an exakt derselben Stelle weiter, an der zuletzt aufgehört wurde. So entsteht eine &lt;br /&gt;
Art generative Weitergabe der Zustände und Schwierigkeiten, aber auch der Erfahrungen und Wissensbestände&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Voraussetzungen==&lt;br /&gt;
Mindestens 100qm Spielfläche (wenn möglich &lt;br /&gt;
mit einem Tresen).&lt;br /&gt;
Ausreichend Stromanschlüsse für mindestens 4 &lt;br /&gt;
Computer und Monitore.&lt;br /&gt;
PA-Anlage + 1 Kabelmikrofon.&lt;br /&gt;
Ggf. 11 Tische (genaue Anzahl abhängig von &lt;br /&gt;
der Größe) und 18 Hocker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Macherinnen==&lt;br /&gt;
FUTOPOLIS (ursprünglicher Titel MEK KING KRB!) ist eine Produktion von VeraVoegelin (Leoni Voegelin und Anna Vera &lt;br /&gt;
Kelle), entstanden 2019 im Rahmen des Masterstudiengangs Spiel und Objekt an der “HfS Ernst Busch” Berlin in &lt;br /&gt;
Kooperation mit dem Graffitimuseum Berlin, dem Deutschen SchauSpielHaus Hamburg und mit Unterstützung des NRW &lt;br /&gt;
KULTURsekretariat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
Projektseite: https://veravoegelin.hotglue.me/FUTOPOLIS&lt;br /&gt;
Trailer: https://vimeo.com/391216387&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AVKelle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://hyperdramatik.net/mediawiki/index.php?title=Datei:Skizze_futopolis.JPG&amp;diff=2064</id>
		<title>Datei:Skizze futopolis.JPG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://hyperdramatik.net/mediawiki/index.php?title=Datei:Skizze_futopolis.JPG&amp;diff=2064"/>
		<updated>2021-05-11T12:56:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AVKelle: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AVKelle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://hyperdramatik.net/mediawiki/index.php?title=Futopolis&amp;diff=2063</id>
		<title>Futopolis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://hyperdramatik.net/mediawiki/index.php?title=Futopolis&amp;diff=2063"/>
		<updated>2021-05-11T12:53:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AVKelle: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Was passiert, wenn die Arbeiterinnen gegen ihre Bosse aufbegehren? Welche Preise sind für Wohnraum angemessen? Und wer sollte über sie bestimmen? Wie können Generationen voneinander profitieren und sich gegenseitig in Verantwortung nehmen – ohne einander zu überfordern? Kann es ein kollektives Handeln geben, das an alle denkt? Oder ist es in Ordnung, das zu tun, was das Beste für uns persönlich ist?&lt;br /&gt;
''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FUTOPOLIS ist ein multimediales, partizipatives Spiel für 30 bis 60 Spielerinnen, die die Rollen verschiedener Akteur*innen einnehmen. Szenarien werden auf spielerische Art und Weise und durch Technologien wie Augmented Reality (AR), Virtual Reality (VR) und computergestützte Datenübertragung diskutiert. FUTOPOLIS eröffnet Handlungsspielräume und lässt verschiedene Strategien im sozialen Handeln zu. Die Simulation hilft dabei, gesellschaftliche Zusammenhänge zu verstehen und zu überdenken und stellt Fragen nach individueller und gesellschaftlicher Macht und Verantwortung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fronttbild.png|500px|thumb|right|Bat, 2019]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund/Idee==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Reichtum, Macht und Möglichkeiten sind in unserer Gesellschaft ungleich verteilt. Manche haben nichts und anderen ist alles egal. Was passiert, wenn Shurup-Juice nicht mehr ausreicht, um die Unzufriedenen ruhig zu stellen?“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Futurologischen Kongresses am Deutschen SchauSpielHaus Hamburg haben Jugendliche Graffitis gesammelt und aus ihnen die Zukunft gedeutet. Während das Menetekel danach fragt, was passiert, wenn die Unzufriedenen nicht mehr ruhig zu stellen sind, zeichneten die Jugendlichen in parallel entstandenen Zukunftsbildern überwiegend ein dystopisches Szenario: Sie leben in prekären Verhältnissen, verfügen über keinerlei Handlungsfähigkeit und entwickeln keine Visionen für Veränderungen. Ein Phänomen das der Kulturwissenschaftler Mark Fisher in seinem Buch „Kapitalistischer Realismus ohne Alternative?“ behandelt. Als Kapitalistischer Realismus versteht er das „weitverbreitete Gefühl, dass der Kapitalismus nicht nur das einzig gültige politische und ökonomische System darstellt, sondern dass es mittlerweile fast unmöglich geworden ist, sich eine kohärente Alternative dazu überhaupt vorzustellen.“ Die Jugendlichen in diesem Projekt - im Gegensatz zu den Jugendlichen, die sich bei Friday for Future engagieren - haben offensichtlich nicht den Eindruck, dass sie die Möglichkeit haben ihre Zukunft und die Gesellschaft, in der sie leben, mitzugestalten. Daher stellen wir mit FUTOPOLIS sowohl die Frage danach, wer zu den Verteilenden gehört, also auch danach wie sich die Verteilung gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielsituation==&lt;br /&gt;
Mit FUTOPOLIS wurde eine partizipative Spielanordnung entwickelt, die gesellschaftliche Strukturen abbildet und &lt;br /&gt;
dadurch die Möglichkeit gibt, Handlungsräume verschiedener Akteure zu untersuchen sowie die Mechanismen des &lt;br /&gt;
Zusammenspiels in der Gesellschaft zu verstehen und zu verändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:102Boyz.jpg|500px|thumb|left|&amp;quot;102Boyz&amp;amp;Girlz&amp;quot;, Next Level - Festival for Games, 2019 (Foto: Max Höller)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Akteure==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn jeder Spielphase werden die Teilnehmenden in sieben verschiedene Gruppen von Akteuren aufgeteilt, die gemeinsam das Funktionieren der Gesellschaft bestimmen. Die Regierungkümmert sich um Ressourcen und Wohnraum. In den zwei Fabriken wird „Shurup“ produziert, das wichtigste Gut mit dem gehandelt werden kann. In der Schulewird Wissen generiert, der Kiosk stillt die Bedürfnisse der Mitstreiter*innen und die Presse dokumentiert die Entwicklungen. Auch die 102 Boyz*Girlz sind in das Geschehen verwickelt, wie hängt von den Spielenden ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ziel==&lt;br /&gt;
iel ist es den Teilnehmenden die Möglichkeit zu geben anhand ihrer eigenen &lt;br /&gt;
Wissensbestände sowohl die Verteilung &lt;br /&gt;
von Macht als auch verschiedene Formen &lt;br /&gt;
von Gerechtigkeit (neu) zu verhandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zahlen und Fakten==&lt;br /&gt;
30-60 Spielende.&lt;br /&gt;
4 Computer.&lt;br /&gt;
2 Tablets.&lt;br /&gt;
6 VR-Brillen.&lt;br /&gt;
1 Fließband.&lt;br /&gt;
3 Arduinos.&lt;br /&gt;
8 Led-Buttons.&lt;br /&gt;
200 Zuckerwürfel.&lt;br /&gt;
7 Zeitungsartikel.&lt;br /&gt;
2 betreuende Performerinnen.&lt;br /&gt;
Spieldauer ca. 60 Minuten mit Einlasssituation.&lt;br /&gt;
Das Spiel entwickelt sich mit jeder Phase weiter &lt;br /&gt;
und kann sich von Tag zu Tag ändern.&lt;br /&gt;
Die Anzahl der Spielphasen ist variabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ablauf==&lt;br /&gt;
[[Datei:CaptureSimulationFutopolis1.PNG|500px|thumb|right|Capture: Visualisierung der Verteilung mit Unity]]&lt;br /&gt;
Nach Verteilung der Rollen und einer kurzen Einführungszeit, beginnt die eigentliche Spielphase. Die Veränderungen und Entwicklungen werden in einer Simulation auf einem großen Monitor sowie auf unterschiedliche Weise in AR- und VR-Devices &lt;br /&gt;
abgebildet. Nach Ablauf der Zeit halten die Teilnehmenden ihre Erfahrungen und Hinweise für die kommende Generation von &lt;br /&gt;
Spielenden fest. Die nächste Gruppe spielt an exakt derselben Stelle weiter, an der zuletzt aufgehört wurde. So entsteht eine &lt;br /&gt;
Art generative Weitergabe der Zustände und Schwierigkeiten, aber auch der Erfahrungen und Wissensbestände&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Voraussetzungen==&lt;br /&gt;
Mindestens 100qm Spielfläche (wenn möglich &lt;br /&gt;
mit einem Tresen).&lt;br /&gt;
Ausreichend Stromanschlüsse für mindestens 4 &lt;br /&gt;
Computer und Monitore.&lt;br /&gt;
PA-Anlage + 1 Kabelmikrofon.&lt;br /&gt;
Ggf. 11 Tische (genaue Anzahl abhängig von &lt;br /&gt;
der Größe) und 18 Hocker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Macherinnen==&lt;br /&gt;
FUTOPOLIS (ursprünglicher Titel MEK KING KRB!) ist eine Produktion von VeraVoegelin (Leoni Voegelin und Anna Vera &lt;br /&gt;
Kelle), entstanden 2019 im Rahmen des Masterstudiengangs Spiel und Objekt an der “HfS Ernst Busch” Berlin in &lt;br /&gt;
Kooperation mit dem Graffitimuseum Berlin, dem Deutschen SchauSpielHaus Hamburg und mit Unterstützung des NRW &lt;br /&gt;
KULTURsekretariat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
Projektseite: https://veravoegelin.hotglue.me/FUTOPOLIS&lt;br /&gt;
Trailer: https://vimeo.com/391216387&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AVKelle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://hyperdramatik.net/mediawiki/index.php?title=Futopolis&amp;diff=2062</id>
		<title>Futopolis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://hyperdramatik.net/mediawiki/index.php?title=Futopolis&amp;diff=2062"/>
		<updated>2021-05-11T12:51:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AVKelle: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Was passiert, wenn die Arbeiterinnen gegen ihre Bosse aufbegehren? Welche Preise sind für Wohnraum angemessen? Und wer sollte über sie bestimmen? Wie können Generationen voneinander profitieren und sich gegenseitig in Verantwortung nehmen – ohne einander zu überfordern? Kann es ein kollektives Handeln geben, das an alle denkt? Oder ist es in Ordnung, das zu tun, was das Beste für uns persönlich ist?&lt;br /&gt;
''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FUTOPOLIS ist ein multimediales, partizipatives Spiel für 30 bis 60 Spielerinnen, die die Rollen verschiedener Akteur*innen einnehmen. Szenarien werden auf spielerische Art und Weise und durch Technologien wie Augmented Reality (AR), Virtual Reality (VR) und computergestützte Datenübertragung diskutiert. FUTOPOLIS eröffnet Handlungsspielräume und lässt verschiedene Strategien im sozialen Handeln zu. Die Simulation hilft dabei, gesellschaftliche Zusammenhänge zu verstehen und zu überdenken und stellt Fragen nach individueller und gesellschaftlicher Macht und Verantwortung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fronttbild.png|500px|thumb|right|Bat, 2019]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund/Idee==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Reichtum, Macht und Möglichkeiten sind in unserer Gesellschaft ungleich verteilt. Manche haben nichts und anderen ist alles egal. Was passiert, wenn Shurup-Juice nicht mehr ausreicht, um die Unzufriedenen ruhig zu stellen?“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Futurologischen Kongresses am Deutschen SchauSpielHaus Hamburg haben Jugendliche Graffitis gesammelt und aus ihnen die Zukunft gedeutet. Während das Menetekel danach fragt, was passiert, wenn die Unzufriedenen nicht mehr ruhig zu stellen sind, zeichneten die Jugendlichen in parallel entstandenen Zukunftsbildern überwiegend ein dystopisches Szenario: Sie leben in prekären Verhältnissen, verfügen über keinerlei Handlungsfähigkeit und entwickeln keine Visionen für Veränderungen. Ein Phänomen das der Kulturwissenschaftler Mark Fisher in seinem Buch „Kapitalistischer Realismus ohne Alternative?“ behandelt. Als Kapitalistischer Realismus versteht er das „weitverbreitete Gefühl, dass der Kapitalismus nicht nur das einzig gültige politische und ökonomische System darstellt, sondern dass es mittlerweile fast unmöglich geworden ist, sich eine kohärente Alternative dazu überhaupt vorzustellen.“ Die Jugendlichen in diesem Projekt - im Gegensatz zu den Jugendlichen, die sich bei Friday for Future engagieren - haben offensichtlich nicht den Eindruck, dass sie die Möglichkeit haben ihre Zukunft und die Gesellschaft, in der sie leben, mitzugestalten. Daher stellen wir mit FUTOPOLIS sowohl die Frage danach, wer zu den Verteilenden gehört, also auch danach wie sich die Verteilung gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielsituation==&lt;br /&gt;
Mit FUTOPOLIS wurde eine partizipative Spielanordnung entwickelt, die gesellschaftliche Strukturen abbildet und &lt;br /&gt;
dadurch die Möglichkeit gibt, Handlungsräume verschiedener Akteure zu untersuchen sowie die Mechanismen des &lt;br /&gt;
Zusammenspiels in der Gesellschaft zu verstehen und zu verändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:102Boyz.jpg|500px|thumb|left|&amp;quot;102Boyz&amp;amp;Girlz&amp;quot;, Next Level - Festival for Games, 2019 (Foto: Max Höller)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Akteure==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn jeder Spielphase werden die Teilnehmenden in sieben verschiedene Gruppen von Akteuren aufgeteilt, die gemeinsam das Funktionieren der Gesellschaft bestimmen. Die Regierungkümmert sich um Ressourcen und Wohnraum. In den zwei Fabriken wird „Shurup“ produziert, das wichtigste Gut mit dem gehandelt werden kann. In der Schulewird Wissen generiert, der Kiosk stillt die Bedürfnisse der Mitstreiter*innen und die Presse dokumentiert die Entwicklungen. Auch die 102 Boyz*Girlz sind in das Geschehen verwickelt, wie hängt von den Spielenden ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ziel==&lt;br /&gt;
iel ist es den Teilnehmenden die Möglichkeit zu geben anhand ihrer eigenen &lt;br /&gt;
Wissensbestände sowohl die Verteilung &lt;br /&gt;
von Macht als auch verschiedene Formen &lt;br /&gt;
von Gerechtigkeit (neu) zu verhandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zahlen und Fakten==&lt;br /&gt;
30-60 Spielende.&lt;br /&gt;
4 Computer.&lt;br /&gt;
2 Tablets.&lt;br /&gt;
6 VR-Brillen.&lt;br /&gt;
1 Fließband.&lt;br /&gt;
3 Arduinos.&lt;br /&gt;
8 Led-Buttons.&lt;br /&gt;
200 Zuckerwürfel.&lt;br /&gt;
7 Zeitungsartikel.&lt;br /&gt;
2 betreuende Performerinnen.&lt;br /&gt;
Spieldauer ca. 60 Minuten mit Einlasssituation.&lt;br /&gt;
Das Spiel entwickelt sich mit jeder Phase weiter &lt;br /&gt;
und kann sich von Tag zu Tag ändern.&lt;br /&gt;
Die Anzahl der Spielphasen ist variabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ablauf==&lt;br /&gt;
[[Datei:CaptureSimulationFutopolis1.PNG|500px|thumb|right|Capture: Visualisierung der Verteilung mit Unity]]&lt;br /&gt;
Nach Verteilung der Rollen und einer kurzen Einführungszeit, beginnt die eigentliche Spielphase. Die Veränderungen und Entwicklungen werden in einer Simulation auf einem großen Monitor sowie auf unterschiedliche Weise in AR- und VR-Devices &lt;br /&gt;
abgebildet. Nach Ablauf der Zeit halten die Teilnehmenden ihre Erfahrungen und Hinweise für die kommende Generation von &lt;br /&gt;
Spielenden fest. Die nächste Gruppe spielt an exakt derselben Stelle weiter, an der zuletzt aufgehört wurde. So entsteht eine &lt;br /&gt;
Art generative Weitergabe der Zustände und Schwierigkeiten, aber auch der Erfahrungen und Wissensbestände&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Voraussetzungen==&lt;br /&gt;
Mindestens 100qm Spielfläche (wenn möglich &lt;br /&gt;
mit einem Tresen).&lt;br /&gt;
Ausreichend Stromanschlüsse für mindestens 4 &lt;br /&gt;
Computer und Monitore.&lt;br /&gt;
PA-Anlage + 1 Kabelmikrofon.&lt;br /&gt;
Ggf. 11 Tische (genaue Anzahl abhängig von &lt;br /&gt;
der Größe) und 18 Hocker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Macherinnen==&lt;br /&gt;
FUTOPOLIS (ursprünglicher Titel MEK KING KRB!) ist eine Produktion von VeraVoegelin (Leoni Voegelin und Anna Vera &lt;br /&gt;
Kelle), entstanden 2019 im Rahmen des Masterstudiengangs Spiel und Objekt an der “HfS Ernst Busch” Berlin in &lt;br /&gt;
Kooperation mit dem Graffitimuseum Berlin, dem Deutschen SchauSpielHaus Hamburg und mit Unterstützung des NRW &lt;br /&gt;
KULTURsekretariat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
Projektseite: https://veravoegelin.hotglue.me/FUTOPOLIS&lt;br /&gt;
Trailer: https://vimeo.com/391216387&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AVKelle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://hyperdramatik.net/mediawiki/index.php?title=Futopolis&amp;diff=2061</id>
		<title>Futopolis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://hyperdramatik.net/mediawiki/index.php?title=Futopolis&amp;diff=2061"/>
		<updated>2021-05-11T12:51:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AVKelle: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Was passiert, wenn die Arbeiterinnen gegen ihre Bosse aufbegehren? Welche Preise sind für Wohnraum angemessen? Und wer sollte über sie bestimmen? Wie können Generationen voneinander profitieren und sich gegenseitig in Verantwortung nehmen – ohne einander zu überfordern? Kann es ein kollektives Handeln geben, das an alle denkt? Oder ist es in Ordnung, das zu tun, was das Beste für uns persönlich ist?&lt;br /&gt;
''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FUTOPOLIS ist ein multimediales, partizipatives Spiel für 30 bis 60 Spielerinnen, die die Rollen verschiedener Akteur*innen einnehmen. Szenarien werden auf spielerische Art und Weise und durch Technologien wie Augmented Reality (AR), Virtual Reality (VR) und computergestützte Datenübertragung diskutiert. FUTOPOLIS eröffnet Handlungsspielräume und lässt verschiedene Strategien im sozialen Handeln zu. Die Simulation hilft dabei, gesellschaftliche Zusammenhänge zu verstehen und zu überdenken und stellt Fragen nach individueller und gesellschaftlicher Macht und Verantwortung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fronttbild.png|500px|thumb|right|Bat, 2019]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund/Idee==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Reichtum, Macht und Möglichkeiten sind in unserer Gesellschaft ungleich verteilt. Manche haben nichts und anderen ist alles egal. Was passiert, wenn Shurup-Juice nicht mehr ausreicht, um die Unzufriedenen ruhig zu stellen?“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Futurologischen Kongresses am Deutschen SchauSpielHaus Hamburg haben Jugendliche Graffitis gesammelt und aus ihnen die Zukunft gedeutet. Während das Menetekel danach fragt, was passiert, wenn die Unzufriedenen nicht mehr ruhig zu stellen sind, zeichneten die Jugendlichen in parallel entstandenen Zukunftsbildern überwiegend ein dystopisches Szenario: Sie leben in prekären Verhältnissen, verfügen über keinerlei Handlungsfähigkeit und entwickeln keine Visionen für Veränderungen. Ein Phänomen das der Kulturwissenschaftler Mark Fisher in seinem Buch „Kapitalistischer Realismus ohne Alternative?“ behandelt. Als Kapitalistischer Realismus versteht er das „weitverbreitete Gefühl, dass der Kapitalismus nicht nur das einzig gültige politische und ökonomische System darstellt, sondern dass es mittlerweile fast unmöglich geworden ist, sich eine kohärente Alternative dazu überhaupt vorzustellen.“ Die Jugendlichen in diesem Projekt - im Gegensatz zu den Jugendlichen, die sich bei Friday for Future engagieren - haben offensichtlich nicht den Eindruck, dass sie die Möglichkeit haben ihre Zukunft und die Gesellschaft, in der sie leben, mitzugestalten. Daher stellen wir mit FUTOPOLIS sowohl die Frage danach, wer zu den Verteilenden gehört, also auch danach wie sich die Verteilung gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielsituation==&lt;br /&gt;
Mit FUTOPOLIS wurde eine partizipative Spielanordnung entwickelt, die gesellschaftliche Strukturen abbildet und &lt;br /&gt;
dadurch die Möglichkeit gibt, Handlungsräume verschiedener Akteure zu untersuchen sowie die Mechanismen des &lt;br /&gt;
Zusammenspiels in der Gesellschaft zu verstehen und zu verändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Akteure==&lt;br /&gt;
[[Datei:102Boyz.jpg|500px|thumb|left|&amp;quot;102Boyz&amp;amp;Girlz&amp;quot;, Next Level - Festival for Games, 2019 (Foto: Max Höller)]]&lt;br /&gt;
Zu Beginn jeder Spielphase werden die Teilnehmenden in sieben verschiedene Gruppen von Akteuren aufgeteilt, die gemeinsam das Funktionieren der Gesellschaft bestimmen. Die Regierungkümmert sich um Ressourcen und Wohnraum. In den zwei Fabriken wird „Shurup“ produziert, das wichtigste Gut mit dem gehandelt werden kann. In der Schulewird Wissen generiert, der Kiosk stillt die Bedürfnisse der Mitstreiter*innen und die Presse dokumentiert die Entwicklungen. Auch die 102 Boyz*Girlz sind in das Geschehen verwickelt, wie hängt von den Spielenden ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ziel==&lt;br /&gt;
iel ist es den Teilnehmenden die Möglichkeit zu geben anhand ihrer eigenen &lt;br /&gt;
Wissensbestände sowohl die Verteilung &lt;br /&gt;
von Macht als auch verschiedene Formen &lt;br /&gt;
von Gerechtigkeit (neu) zu verhandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zahlen und Fakten==&lt;br /&gt;
30-60 Spielende.&lt;br /&gt;
4 Computer.&lt;br /&gt;
2 Tablets.&lt;br /&gt;
6 VR-Brillen.&lt;br /&gt;
1 Fließband.&lt;br /&gt;
3 Arduinos.&lt;br /&gt;
8 Led-Buttons.&lt;br /&gt;
200 Zuckerwürfel.&lt;br /&gt;
7 Zeitungsartikel.&lt;br /&gt;
2 betreuende Performerinnen.&lt;br /&gt;
Spieldauer ca. 60 Minuten mit Einlasssituation.&lt;br /&gt;
Das Spiel entwickelt sich mit jeder Phase weiter &lt;br /&gt;
und kann sich von Tag zu Tag ändern.&lt;br /&gt;
Die Anzahl der Spielphasen ist variabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:CaptureSimulationFutopolis1.PNG|500px|thumb|right|Capture: Visualisierung der Verteilung mit Unity]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ablauf==&lt;br /&gt;
Nach Verteilung der Rollen und einer kurzen Einführungszeit, beginnt die eigentliche Spielphase. Die Veränderungen und Entwicklungen werden in einer Simulation auf einem großen Monitor sowie auf unterschiedliche Weise in AR- und VR-Devices &lt;br /&gt;
abgebildet. Nach Ablauf der Zeit halten die Teilnehmenden ihre Erfahrungen und Hinweise für die kommende Generation von &lt;br /&gt;
Spielenden fest. Die nächste Gruppe spielt an exakt derselben Stelle weiter, an der zuletzt aufgehört wurde. So entsteht eine &lt;br /&gt;
Art generative Weitergabe der Zustände und Schwierigkeiten, aber auch der Erfahrungen und Wissensbestände&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Voraussetzungen==&lt;br /&gt;
Mindestens 100qm Spielfläche (wenn möglich &lt;br /&gt;
mit einem Tresen).&lt;br /&gt;
Ausreichend Stromanschlüsse für mindestens 4 &lt;br /&gt;
Computer und Monitore.&lt;br /&gt;
PA-Anlage + 1 Kabelmikrofon.&lt;br /&gt;
Ggf. 11 Tische (genaue Anzahl abhängig von &lt;br /&gt;
der Größe) und 18 Hocker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Macherinnen==&lt;br /&gt;
FUTOPOLIS (ursprünglicher Titel MEK KING KRB!) ist eine Produktion von VeraVoegelin (Leoni Voegelin und Anna Vera &lt;br /&gt;
Kelle), entstanden 2019 im Rahmen des Masterstudiengangs Spiel und Objekt an der “HfS Ernst Busch” Berlin in &lt;br /&gt;
Kooperation mit dem Graffitimuseum Berlin, dem Deutschen SchauSpielHaus Hamburg und mit Unterstützung des NRW &lt;br /&gt;
KULTURsekretariat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
Projektseite: https://veravoegelin.hotglue.me/FUTOPOLIS&lt;br /&gt;
Trailer: https://vimeo.com/391216387&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AVKelle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://hyperdramatik.net/mediawiki/index.php?title=Futopolis&amp;diff=2060</id>
		<title>Futopolis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://hyperdramatik.net/mediawiki/index.php?title=Futopolis&amp;diff=2060"/>
		<updated>2021-05-11T12:50:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AVKelle: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Was passiert, wenn die Arbeiterinnen gegen ihre Bosse aufbegehren? Welche Preise sind für Wohnraum angemessen? Und wer sollte über sie bestimmen? Wie können Generationen voneinander profitieren und sich gegenseitig in Verantwortung nehmen – ohne einander zu überfordern? Kann es ein kollektives Handeln geben, das an alle denkt? Oder ist es in Ordnung, das zu tun, was das Beste für uns persönlich ist?&lt;br /&gt;
''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FUTOPOLIS ist ein multimediales, partizipatives Spiel für 30 bis 60 Spielerinnen, die die Rollen verschiedener Akteur*innen einnehmen. Szenarien werden auf spielerische Art und Weise und durch Technologien wie Augmented Reality (AR), Virtual Reality (VR) und computergestützte Datenübertragung diskutiert. FUTOPOLIS eröffnet Handlungsspielräume und lässt verschiedene Strategien im sozialen Handeln zu. Die Simulation hilft dabei, gesellschaftliche Zusammenhänge zu verstehen und zu überdenken und stellt Fragen nach individueller und gesellschaftlicher Macht und Verantwortung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fronttbild.png|500px|thumb|right|Bat, 2019]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund/Idee==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Reichtum, Macht und Möglichkeiten sind in unserer Gesellschaft ungleich verteilt. Manche haben nichts und anderen ist alles egal. Was passiert, wenn Shurup-Juice nicht mehr ausreicht, um die Unzufriedenen ruhig zu stellen?“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Futurologischen Kongresses am Deutschen SchauSpielHaus Hamburg haben Jugendliche Graffitis gesammelt und aus ihnen die Zukunft gedeutet. Während das Menetekel danach fragt, was passiert, wenn die Unzufriedenen nicht mehr ruhig zu stellen sind, zeichneten die Jugendlichen in parallel entstandenen Zukunftsbildern überwiegend ein dystopisches Szenario: Sie leben in prekären Verhältnissen, verfügen über keinerlei Handlungsfähigkeit und entwickeln keine Visionen für Veränderungen. Ein Phänomen das der Kulturwissenschaftler Mark Fisher in seinem Buch „Kapitalistischer Realismus ohne Alternative?“ behandelt. Als Kapitalistischer Realismus versteht er das „weitverbreitete Gefühl, dass der Kapitalismus nicht nur das einzig gültige politische und ökonomische System darstellt, sondern dass es mittlerweile fast unmöglich geworden ist, sich eine kohärente Alternative dazu überhaupt vorzustellen.“ Die Jugendlichen in diesem Projekt - im Gegensatz zu den Jugendlichen, die sich bei Friday for Future engagieren - haben offensichtlich nicht den Eindruck, dass sie die Möglichkeit haben ihre Zukunft und die Gesellschaft, in der sie leben, mitzugestalten. Daher stellen wir mit FUTOPOLIS sowohl die Frage danach, wer zu den Verteilenden gehört, also auch danach wie sich die Verteilung gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielsituation==&lt;br /&gt;
Mit FUTOPOLIS wurde eine partizipative Spielanordnung entwickelt, die gesellschaftliche Strukturen abbildet und &lt;br /&gt;
dadurch die Möglichkeit gibt, Handlungsräume verschiedener Akteure zu untersuchen sowie die Mechanismen des &lt;br /&gt;
Zusammenspiels in der Gesellschaft zu verstehen und zu verändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Akteure==&lt;br /&gt;
[[Datei:102Boyz.jpg|500px|thumb|left|&amp;quot;102Boyz&amp;amp;Girlz&amp;quot;, Next Level - Festival for Games, 2019 (Foto: Max Höller)]]&lt;br /&gt;
Zu Beginn jeder Spielphase werden die Teilnehmenden in sieben verschiedene Gruppen von Akteuren aufgeteilt, die gemeinsam das Funktionieren der Gesellschaft bestimmen. Die Regierungkümmert sich um Ressourcen und Wohnraum. In den zwei Fabriken wird „Shurup“ produziert, das wichtigste Gut mit dem gehandelt werden kann. In der Schulewird Wissen generiert, der Kiosk stillt die Bedürfnisse der Mitstreiter*innen und die Presse dokumentiert die Entwicklungen. Auch die 102 Boyz*Girlz sind in das Geschehen verwickelt, wie hängt von den Spielenden ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ziel==&lt;br /&gt;
iel ist es den Teilnehmenden die Möglichkeit zu geben anhand ihrer eigenen &lt;br /&gt;
Wissensbestände sowohl die Verteilung &lt;br /&gt;
von Macht als auch verschiedene Formen &lt;br /&gt;
von Gerechtigkeit (neu) zu verhandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zahlen und Fakten==&lt;br /&gt;
30-60 Spielende.&lt;br /&gt;
4 Computer.&lt;br /&gt;
2 Tablets.&lt;br /&gt;
6 VR-Brillen.&lt;br /&gt;
1 Fließband.&lt;br /&gt;
3 Arduinos.&lt;br /&gt;
8 Led-Buttons.&lt;br /&gt;
200 Zuckerwürfel.&lt;br /&gt;
7 Zeitungsartikel.&lt;br /&gt;
2 betreuende Performerinnen.&lt;br /&gt;
Spieldauer ca. 60 Minuten mit Einlasssituation.&lt;br /&gt;
Das Spiel entwickelt sich mit jeder Phase weiter &lt;br /&gt;
und kann sich von Tag zu Tag ändern.&lt;br /&gt;
Die Anzahl der Spielphasen ist variabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:CaptureSimulationFutopolis1.PNG|500px|thumb|right|Capture: Visualisierung der Verteilung mit Unity]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ablauf==&lt;br /&gt;
Nach Verteilung der Rollen und einer kurzen Einführungszeit, beginnt die eigentliche Spielphase. Die Veränderungen und Entwicklungen werden in einer Simulation auf einem großen Monitor sowie auf unterschiedliche Weise in AR- und VR-Devices &lt;br /&gt;
abgebildet. Nach Ablauf der Zeit halten die Teilnehmenden ihre Erfahrungen und Hinweise für die kommende Generation von &lt;br /&gt;
Spielenden fest. Die nächste Gruppe spielt an exakt derselben Stelle weiter, an der zuletzt aufgehört wurde. So entsteht eine &lt;br /&gt;
Art generative Weitergabe der Zustände und Schwierigkeiten, aber auch der Erfahrungen und Wissensbestände&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Voraussetzungen==&lt;br /&gt;
Mindestens 100qm Spielfläche (wenn möglich &lt;br /&gt;
mit einem Tresen).&lt;br /&gt;
Ausreichend Stromanschlüsse für mindestens 4 &lt;br /&gt;
Computer und Monitore.&lt;br /&gt;
PA-Anlage + 1 Kabelmikrofon.&lt;br /&gt;
Ggf. 11 Tische (genaue Anzahl abhängig von &lt;br /&gt;
der Größe) und 18 Hocker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Macherinnen==&lt;br /&gt;
FUTOPOLIS (ursprünglicher Titel MEK KING KRB!) ist eine Produktion von VeraVoegelin (Leoni Voegelin und Anna Vera &lt;br /&gt;
Kelle), entstanden 2019 im Rahmen des Masterstudiengangs Spiel und Objekt an der “HfS Ernst Busch” Berlin in &lt;br /&gt;
Kooperation mit dem Graffitimuseum Berlin, dem Deutschen SchauSpielHaus Hamburg und mit Unterstützung des NRW &lt;br /&gt;
KULTURsekretariat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
Projektseite: https://veravoegelin.hotglue.me/FUTOPOLIS&lt;br /&gt;
Trailer: https://vimeo.com/391216387&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AVKelle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://hyperdramatik.net/mediawiki/index.php?title=Futopolis&amp;diff=2059</id>
		<title>Futopolis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://hyperdramatik.net/mediawiki/index.php?title=Futopolis&amp;diff=2059"/>
		<updated>2021-05-11T12:50:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AVKelle: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Was passiert, wenn die Arbeiterinnen gegen ihre Bosse aufbegehren? Welche Preise sind für Wohnraum angemessen? Und wer sollte über sie bestimmen? Wie können Generationen voneinander profitieren und sich gegenseitig in Verantwortung nehmen – ohne einander zu überfordern? Kann es ein kollektives Handeln geben, das an alle denkt? Oder ist es in Ordnung, das zu tun, was das Beste für uns persönlich ist?&lt;br /&gt;
''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FUTOPOLIS ist ein multimediales, partizipatives Spiel für 30 bis 60 Spielerinnen, die die Rollen verschiedener Akteur*innen einnehmen. Szenarien werden auf spielerische Art und Weise und durch Technologien wie Augmented Reality (AR), Virtual Reality (VR) und computergestützte Datenübertragung diskutiert. FUTOPOLIS eröffnet Handlungsspielräume und lässt verschiedene Strategien im sozialen Handeln zu. Die Simulation hilft dabei, gesellschaftliche Zusammenhänge zu verstehen und zu überdenken und stellt Fragen nach individueller und gesellschaftlicher Macht und Verantwortung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fronttbild.png|500px|thumb|right|Bat, 2019]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund/Idee==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Reichtum, Macht und Möglichkeiten sind in unserer Gesellschaft ungleich verteilt. Manche haben nichts und anderen ist alles egal. Was passiert, wenn Shurup-Juice nicht mehr ausreicht, um die Unzufriedenen ruhig zu stellen?“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Futurologischen Kongresses am Deutschen SchauSpielHaus Hamburg haben Jugendliche Graffitis gesammelt und aus ihnen die Zukunft gedeutet. Während das Menetekel danach fragt, was passiert, wenn die Unzufriedenen nicht mehr ruhig zu stellen sind, zeichneten die Jugendlichen in parallel entstandenen Zukunftsbildern überwiegend ein dystopisches Szenario: Sie leben in prekären Verhältnissen, verfügen über keinerlei Handlungsfähigkeit und entwickeln keine Visionen für Veränderungen. Ein Phänomen das der Kulturwissenschaftler Mark Fisher in seinem Buch „Kapitalistischer Realismus ohne Alternative?“ behandelt. Als Kapitalistischer Realismus versteht er das „weitverbreitete Gefühl, dass der Kapitalismus nicht nur das einzig gültige politische und ökonomische System darstellt, sondern dass es mittlerweile fast unmöglich geworden ist, sich eine kohärente Alternative dazu überhaupt vorzustellen.“ Die Jugendlichen in diesem Projekt - im Gegensatz zu den Jugendlichen, die sich bei Friday for Future engagieren - haben offensichtlich nicht den Eindruck, dass sie die Möglichkeit haben ihre Zukunft und die Gesellschaft, in der sie leben, mitzugestalten. Daher stellen wir mit FUTOPOLIS sowohl die Frage danach, wer zu den Verteilenden gehört, also auch danach wie sich die Verteilung gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielsituation==&lt;br /&gt;
Mit FUTOPOLIS wurde eine partizipative Spielanordnung entwickelt, die gesellschaftliche Strukturen abbildet und &lt;br /&gt;
dadurch die Möglichkeit gibt, Handlungsräume verschiedener Akteure zu untersuchen sowie die Mechanismen des &lt;br /&gt;
Zusammenspiels in der Gesellschaft zu verstehen und zu verändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Akteure==&lt;br /&gt;
[[Datei:102Boyz.jpg|500px|thumb|left|&amp;quot;102Boyz&amp;amp;Girlz&amp;quot;, Next Level - Festival for Games, 2019 (Foto: Max Höller)]]&lt;br /&gt;
Zu Beginn jeder Spielphase werden die Teilnehmenden in sieben verschiedene Gruppen von Akteuren aufgeteilt, die gemeinsam das Funktionieren der Gesellschaft bestimmen. Die Regierungkümmert sich um Ressourcen und Wohnraum. In den zwei Fabriken wird „Shurup“ produziert, das wichtigste Gut mit dem gehandelt werden kann. In der Schulewird Wissen generiert, der Kiosk stillt die Bedürfnisse der Mitstreiter*innen und die Presse dokumentiert die Entwicklungen. Auch die 102 Boyz*Girlz sind in das Geschehen verwickelt, wie hängt von den Spielenden ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ziel==&lt;br /&gt;
iel ist es den Teilnehmenden die Möglichkeit zu geben anhand ihrer eigenen &lt;br /&gt;
Wissensbestände sowohl die Verteilung &lt;br /&gt;
von Macht als auch verschiedene Formen &lt;br /&gt;
von Gerechtigkeit (neu) zu verhandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zahlen und Fakten==&lt;br /&gt;
30-60 Spielende.&lt;br /&gt;
4 Computer.&lt;br /&gt;
2 Tablets.&lt;br /&gt;
6 VR-Brillen.&lt;br /&gt;
1 Fließband.&lt;br /&gt;
3 Arduinos.&lt;br /&gt;
8 Led-Buttons.&lt;br /&gt;
200 Zuckerwürfel.&lt;br /&gt;
7 Zeitungsartikel.&lt;br /&gt;
2 betreuende Performerinnen.&lt;br /&gt;
Spieldauer ca. 60 Minuten mit Einlasssituation.&lt;br /&gt;
Das Spiel entwickelt sich mit jeder Phase weiter &lt;br /&gt;
und kann sich von Tag zu Tag ändern.&lt;br /&gt;
Die Anzahl der Spielphasen ist variabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ablauf==&lt;br /&gt;
[[Datei:CaptureSimulationFutopolis1.PNG|500px|thumb|right|Capture: Visualisierung der Verteilung mit Unity]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Verteilung der Rollen und einer kurzen Einführungszeit, beginnt die eigentliche Spielphase. Die Veränderungen und Entwicklungen werden in einer Simulation auf einem großen Monitor sowie auf unterschiedliche Weise in AR- und VR-Devices &lt;br /&gt;
abgebildet. Nach Ablauf der Zeit halten die Teilnehmenden ihre Erfahrungen und Hinweise für die kommende Generation von &lt;br /&gt;
Spielenden fest. Die nächste Gruppe spielt an exakt derselben Stelle weiter, an der zuletzt aufgehört wurde. So entsteht eine &lt;br /&gt;
Art generative Weitergabe der Zustände und Schwierigkeiten, aber auch der Erfahrungen und Wissensbestände&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Voraussetzungen==&lt;br /&gt;
Mindestens 100qm Spielfläche (wenn möglich &lt;br /&gt;
mit einem Tresen).&lt;br /&gt;
Ausreichend Stromanschlüsse für mindestens 4 &lt;br /&gt;
Computer und Monitore.&lt;br /&gt;
PA-Anlage + 1 Kabelmikrofon.&lt;br /&gt;
Ggf. 11 Tische (genaue Anzahl abhängig von &lt;br /&gt;
der Größe) und 18 Hocker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Macherinnen==&lt;br /&gt;
FUTOPOLIS (ursprünglicher Titel MEK KING KRB!) ist eine Produktion von VeraVoegelin (Leoni Voegelin und Anna Vera &lt;br /&gt;
Kelle), entstanden 2019 im Rahmen des Masterstudiengangs Spiel und Objekt an der “HfS Ernst Busch” Berlin in &lt;br /&gt;
Kooperation mit dem Graffitimuseum Berlin, dem Deutschen SchauSpielHaus Hamburg und mit Unterstützung des NRW &lt;br /&gt;
KULTURsekretariat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
Projektseite: https://veravoegelin.hotglue.me/FUTOPOLIS&lt;br /&gt;
Trailer: https://vimeo.com/391216387&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AVKelle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://hyperdramatik.net/mediawiki/index.php?title=Datei:102Boyz.jpg&amp;diff=2058</id>
		<title>Datei:102Boyz.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://hyperdramatik.net/mediawiki/index.php?title=Datei:102Boyz.jpg&amp;diff=2058"/>
		<updated>2021-05-11T12:47:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AVKelle: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AVKelle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://hyperdramatik.net/mediawiki/index.php?title=Futopolis&amp;diff=2057</id>
		<title>Futopolis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://hyperdramatik.net/mediawiki/index.php?title=Futopolis&amp;diff=2057"/>
		<updated>2021-05-11T12:44:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AVKelle: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Was passiert, wenn die Arbeiterinnen gegen ihre Bosse aufbegehren? Welche Preise sind für Wohnraum angemessen? Und wer sollte über sie bestimmen? Wie können Generationen voneinander profitieren und sich gegenseitig in Verantwortung nehmen – ohne einander zu überfordern? Kann es ein kollektives Handeln geben, das an alle denkt? Oder ist es in Ordnung, das zu tun, was das Beste für uns persönlich ist?&lt;br /&gt;
''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FUTOPOLIS ist ein multimediales, partizipatives Spiel für 30 bis 60 Spielerinnen, die die Rollen verschiedener Akteur*innen einnehmen. Szenarien werden auf spielerische Art und Weise und durch Technologien wie Augmented Reality (AR), Virtual Reality (VR) und computergestützte Datenübertragung diskutiert. FUTOPOLIS eröffnet Handlungsspielräume und lässt verschiedene Strategien im sozialen Handeln zu. Die Simulation hilft dabei, gesellschaftliche Zusammenhänge zu verstehen und zu überdenken und stellt Fragen nach individueller und gesellschaftlicher Macht und Verantwortung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fronttbild.png|500px|thumb|right|Bat, 2019]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund/Idee==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Reichtum, Macht und Möglichkeiten sind in unserer Gesellschaft ungleich verteilt. Manche haben nichts und anderen ist alles egal. Was passiert, wenn Shurup-Juice nicht mehr ausreicht, um die Unzufriedenen ruhig zu stellen?“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Futurologischen Kongresses am Deutschen SchauSpielHaus Hamburg haben Jugendliche Graffitis gesammelt und aus ihnen die Zukunft gedeutet. Während das Menetekel danach fragt, was passiert, wenn die Unzufriedenen nicht mehr ruhig zu stellen sind, zeichneten die Jugendlichen in parallel entstandenen Zukunftsbildern überwiegend ein dystopisches Szenario: Sie leben in prekären Verhältnissen, verfügen über keinerlei Handlungsfähigkeit und entwickeln keine Visionen für Veränderungen. Ein Phänomen das der Kulturwissenschaftler Mark Fisher in seinem Buch „Kapitalistischer Realismus ohne Alternative?“ behandelt. Als Kapitalistischer Realismus versteht er das „weitverbreitete Gefühl, dass der Kapitalismus nicht nur das einzig gültige politische und ökonomische System darstellt, sondern dass es mittlerweile fast unmöglich geworden ist, sich eine kohärente Alternative dazu überhaupt vorzustellen.“ Die Jugendlichen in diesem Projekt - im Gegensatz zu den Jugendlichen, die sich bei Friday for Future engagieren - haben offensichtlich nicht den Eindruck, dass sie die Möglichkeit haben ihre Zukunft und die Gesellschaft, in der sie leben, mitzugestalten. Daher stellen wir mit FUTOPOLIS sowohl die Frage danach, wer zu den Verteilenden gehört, also auch danach wie sich die Verteilung gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielsituation==&lt;br /&gt;
Mit FUTOPOLIS wurde eine partizipative Spielanordnung entwickelt, die gesellschaftliche Strukturen abbildet und &lt;br /&gt;
dadurch die Möglichkeit gibt, Handlungsräume verschiedener Akteure zu untersuchen sowie die Mechanismen des &lt;br /&gt;
Zusammenspiels in der Gesellschaft zu verstehen und zu verändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Akteure==&lt;br /&gt;
Zu Beginn jeder Spielphase werden die Teilnehmenden in sieben verschiedene Gruppen von Akteuren aufgeteilt, die gemeinsam das Funktionieren der Gesellschaft bestimmen. Die Regierungkümmert sich um Ressourcen und Wohnraum. In den zwei Fabriken wird „Shurup“ produziert, das wichtigste Gut mit dem gehandelt werden kann. In der Schulewird Wissen generiert, der Kiosk stillt die Bedürfnisse der Mitstreiter*innen und die Presse dokumentiert die Entwicklungen. Auch die 102 Boyz*Girlz sind in das Geschehen verwickelt, wie hängt von den Spielenden ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ziel==&lt;br /&gt;
iel ist es den Teilnehmenden die Möglichkeit zu geben anhand ihrer eigenen &lt;br /&gt;
Wissensbestände sowohl die Verteilung &lt;br /&gt;
von Macht als auch verschiedene Formen &lt;br /&gt;
von Gerechtigkeit (neu) zu verhandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zahlen und Fakten==&lt;br /&gt;
30-60 Spielende.&lt;br /&gt;
4 Computer.&lt;br /&gt;
2 Tablets.&lt;br /&gt;
6 VR-Brillen.&lt;br /&gt;
1 Fließband.&lt;br /&gt;
3 Arduinos.&lt;br /&gt;
8 Led-Buttons.&lt;br /&gt;
200 Zuckerwürfel.&lt;br /&gt;
7 Zeitungsartikel.&lt;br /&gt;
2 betreuende Performerinnen.&lt;br /&gt;
Spieldauer ca. 60 Minuten mit Einlasssituation.&lt;br /&gt;
Das Spiel entwickelt sich mit jeder Phase weiter &lt;br /&gt;
und kann sich von Tag zu Tag ändern.&lt;br /&gt;
Die Anzahl der Spielphasen ist variabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ablauf==&lt;br /&gt;
[[Datei:CaptureSimulationFutopolis1.PNG|500px|thumb|right|Capture: Visualisierung der Verteilung mit Unity]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Verteilung der Rollen und einer kurzen Einführungszeit, beginnt die eigentliche Spielphase. Die Veränderungen und Entwicklungen werden in einer Simulation auf einem großen Monitor sowie auf unterschiedliche Weise in AR- und VR-Devices &lt;br /&gt;
abgebildet. Nach Ablauf der Zeit halten die Teilnehmenden ihre Erfahrungen und Hinweise für die kommende Generation von &lt;br /&gt;
Spielenden fest. Die nächste Gruppe spielt an exakt derselben Stelle weiter, an der zuletzt aufgehört wurde. So entsteht eine &lt;br /&gt;
Art generative Weitergabe der Zustände und Schwierigkeiten, aber auch der Erfahrungen und Wissensbestände&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Voraussetzungen==&lt;br /&gt;
Mindestens 100qm Spielfläche (wenn möglich &lt;br /&gt;
mit einem Tresen).&lt;br /&gt;
Ausreichend Stromanschlüsse für mindestens 4 &lt;br /&gt;
Computer und Monitore.&lt;br /&gt;
PA-Anlage + 1 Kabelmikrofon.&lt;br /&gt;
Ggf. 11 Tische (genaue Anzahl abhängig von &lt;br /&gt;
der Größe) und 18 Hocker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Macherinnen==&lt;br /&gt;
FUTOPOLIS (ursprünglicher Titel MEK KING KRB!) ist eine Produktion von VeraVoegelin (Leoni Voegelin und Anna Vera &lt;br /&gt;
Kelle), entstanden 2019 im Rahmen des Masterstudiengangs Spiel und Objekt an der “HfS Ernst Busch” Berlin in &lt;br /&gt;
Kooperation mit dem Graffitimuseum Berlin, dem Deutschen SchauSpielHaus Hamburg und mit Unterstützung des NRW &lt;br /&gt;
KULTURsekretariat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
Projektseite: https://veravoegelin.hotglue.me/FUTOPOLIS&lt;br /&gt;
Trailer: https://vimeo.com/391216387&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AVKelle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://hyperdramatik.net/mediawiki/index.php?title=Futopolis&amp;diff=2056</id>
		<title>Futopolis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://hyperdramatik.net/mediawiki/index.php?title=Futopolis&amp;diff=2056"/>
		<updated>2021-05-11T12:39:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AVKelle: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Was passiert, wenn die Arbeiterinnen gegen ihre Bosse aufbegehren? Welche Preise sind für Wohnraum angemessen? Und wer sollte über sie bestimmen? Wie können Generationen voneinander profitieren und sich gegenseitig in Verantwortung nehmen – ohne einander zu überfordern? Kann es ein kollektives Handeln geben, das an alle denkt? Oder ist es in Ordnung, das zu tun, was das Beste für uns persönlich ist?&lt;br /&gt;
''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FUTOPOLIS ist ein multimediales, partizipatives Spiel für 30 bis 60 Spielerinnen, die die Rollen verschiedener Akteur*innen einnehmen. Szenarien werden auf spielerische Art und Weise und durch Technologien wie Augmented Reality (AR), Virtual Reality (VR) und computergestützte Datenübertragung diskutiert. FUTOPOLIS eröffnet Handlungsspielräume und lässt verschiedene Strategien im sozialen Handeln zu. Die Simulation hilft dabei, gesellschaftliche Zusammenhänge zu verstehen und zu überdenken und stellt Fragen nach individueller und gesellschaftlicher Macht und Verantwortung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fronttbild.png|500px|thumb|right|Bat, 2019]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund/Idee==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Reichtum, Macht und Möglichkeiten sind in unserer Gesellschaft ungleich verteilt. Manche haben nichts und anderen ist alles egal. Was passiert, wenn Shurup-Juice nicht mehr ausreicht, um die Unzufriedenen ruhig zu stellen?“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Futurologischen Kongresses am Deutschen SchauSpielHaus Hamburg haben Jugendliche Graffitis gesammelt und aus ihnen die Zukunft gedeutet. Während das Menetekel danach fragt, was passiert, wenn die Unzufriedenen nicht mehr ruhig zu stellen sind, zeichneten die Jugendlichen in parallel entstandenen Zukunftsbildern überwiegend ein dystopisches Szenario: Sie leben in prekären Verhältnissen, verfügen über keinerlei Handlungsfähigkeit und entwickeln keine Visionen für Veränderungen. Ein Phänomen das der Kulturwissenschaftler Mark Fisher in seinem Buch „Kapitalistischer Realismus ohne Alternative?“ behandelt. Als Kapitalistischer Realismus versteht er das „weitverbreitete Gefühl, dass der Kapitalismus nicht nur das einzig gültige politische und ökonomische System darstellt, sondern dass es mittlerweile fast unmöglich geworden ist, sich eine kohärente Alternative dazu überhaupt vorzustellen.“ Die Jugendlichen in diesem Projekt - im Gegensatz zu den Jugendlichen, die sich bei Friday for Future engagieren - haben offensichtlich nicht den Eindruck, dass sie die Möglichkeit haben ihre Zukunft und die Gesellschaft, in der sie leben, mitzugestalten. Daher stellen wir mit FUTOPOLIS sowohl die Frage danach, wer zu den Verteilenden gehört, also auch danach wie sich die Verteilung gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielsituation==&lt;br /&gt;
Mit FUTOPOLIS wurde eine partizipative Spielanordnung entwickelt, die gesellschaftliche Strukturen abbildet und &lt;br /&gt;
dadurch die Möglichkeit gibt, Handlungsräume verschiedener Akteure zu untersuchen sowie die Mechanismen des &lt;br /&gt;
Zusammenspiels in der Gesellschaft zu verstehen und zu verändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Akteure==&lt;br /&gt;
Zu Beginn jeder Spielphase werden die Teilnehmenden in sieben verschiedene Gruppen von Akteuren aufgeteilt, die gemeinsam das Funktionieren der Gesellschaft bestimmen. Die Regierungkümmert sich um Ressourcen und Wohnraum. In den zwei Fabriken wird „Shurup“ produziert, das wichtigste Gut mit dem gehandelt werden kann. In der Schulewird Wissen generiert, der Kiosk stillt die Bedürfnisse der Mitstreiter*innen und die Presse dokumentiert die Entwicklungen. Auch die 102 Boyz*Girlz sind in das Geschehen verwickelt, wie hängt von den Spielenden ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ziel==&lt;br /&gt;
iel ist es den Teilnehmenden die Möglichkeit zu geben anhand ihrer eigenen &lt;br /&gt;
Wissensbestände sowohl die Verteilung &lt;br /&gt;
von Macht als auch verschiedene Formen &lt;br /&gt;
von Gerechtigkeit (neu) zu verhandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zahlen und Fakten==&lt;br /&gt;
30-60 Spielende.&lt;br /&gt;
4 Computer.&lt;br /&gt;
2 Tablets.&lt;br /&gt;
6 VR-Brillen.&lt;br /&gt;
1 Fließband.&lt;br /&gt;
3 Arduinos.&lt;br /&gt;
8 Led-Buttons.&lt;br /&gt;
200 Zuckerwürfel.&lt;br /&gt;
7 Zeitungsartikel.&lt;br /&gt;
2 betreuende Performerinnen.&lt;br /&gt;
Spieldauer ca. 60 Minuten mit Einlasssituation.&lt;br /&gt;
Das Spiel entwickelt sich mit jeder Phase weiter &lt;br /&gt;
und kann sich von Tag zu Tag ändern.&lt;br /&gt;
Die Anzahl der Spielphasen ist variabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ablauf==&lt;br /&gt;
[[Datei:CaptureSimulationFutopolis1.PNG|400px|thumb|right|Capture: Visualisierung der Verteilung mit Unity]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Verteilung der Rollen und einer kurzen Einführungszeit, beginnt die eigentliche Spielphase. Die Veränderungen und Entwicklungen werden in einer Simulation auf einem großen Monitor sowie auf unterschiedliche Weise in AR- und VR-Devices &lt;br /&gt;
abgebildet. Nach Ablauf der Zeit halten die Teilnehmenden ihre Erfahrungen und Hinweise für die kommende Generation von &lt;br /&gt;
Spielenden fest. Die nächste Gruppe spielt an exakt derselben Stelle weiter, an der zuletzt aufgehört wurde. So entsteht eine &lt;br /&gt;
Art generative Weitergabe der Zustände und Schwierigkeiten, aber auch der Erfahrungen und Wissensbestände&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Voraussetzungen==&lt;br /&gt;
Mindestens 100qm Spielfläche (wenn möglich &lt;br /&gt;
mit einem Tresen).&lt;br /&gt;
Ausreichend Stromanschlüsse für mindestens 4 &lt;br /&gt;
Computer und Monitore.&lt;br /&gt;
PA-Anlage + 1 Kabelmikrofon.&lt;br /&gt;
Ggf. 11 Tische (genaue Anzahl abhängig von &lt;br /&gt;
der Größe) und 18 Hocker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Macherinnen==&lt;br /&gt;
FUTOPOLIS (ursprünglicher Titel MEK KING KRB!) ist eine Produktion von VeraVoegelin (Leoni Voegelin und Anna Vera &lt;br /&gt;
Kelle), entstanden 2019 im Rahmen des Masterstudiengangs Spiel und Objekt an der “HfS Ernst Busch” Berlin in &lt;br /&gt;
Kooperation mit dem Graffitimuseum Berlin, dem Deutschen SchauSpielHaus Hamburg und mit Unterstützung des NRW &lt;br /&gt;
KULTURsekretariat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
Projektseite: https://veravoegelin.hotglue.me/FUTOPOLIS&lt;br /&gt;
Trailer: https://vimeo.com/391216387&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AVKelle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://hyperdramatik.net/mediawiki/index.php?title=Futopolis&amp;diff=2055</id>
		<title>Futopolis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://hyperdramatik.net/mediawiki/index.php?title=Futopolis&amp;diff=2055"/>
		<updated>2021-05-11T12:39:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AVKelle: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Was passiert, wenn die Arbeiterinnen gegen ihre Bosse aufbegehren? Welche Preise sind für Wohnraum angemessen? Und wer sollte über sie bestimmen? Wie können Generationen voneinander profitieren und sich gegenseitig in Verantwortung nehmen – ohne einander zu überfordern? Kann es ein kollektives Handeln geben, das an alle denkt? Oder ist es in Ordnung, das zu tun, was das Beste für uns persönlich ist?&lt;br /&gt;
''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FUTOPOLIS ist ein multimediales, partizipatives Spiel für 30 bis 60 Spielerinnen, die die Rollen verschiedener Akteur*innen einnehmen. Szenarien werden auf spielerische Art und Weise und durch Technologien wie Augmented Reality (AR), Virtual Reality (VR) und computergestützte Datenübertragung diskutiert. FUTOPOLIS eröffnet Handlungsspielräume und lässt verschiedene Strategien im sozialen Handeln zu. Die Simulation hilft dabei, gesellschaftliche Zusammenhänge zu verstehen und zu überdenken und stellt Fragen nach individueller und gesellschaftlicher Macht und Verantwortung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fronttbild.png|580px|thumb|right|Bat, 2019]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund/Idee==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Reichtum, Macht und Möglichkeiten sind in unserer Gesellschaft ungleich verteilt. Manche haben nichts und anderen ist alles egal. Was passiert, wenn Shurup-Juice nicht mehr ausreicht, um die Unzufriedenen ruhig zu stellen?“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Futurologischen Kongresses am Deutschen SchauSpielHaus Hamburg haben Jugendliche Graffitis gesammelt und aus ihnen die Zukunft gedeutet. Während das Menetekel danach fragt, was passiert, wenn die Unzufriedenen nicht mehr ruhig zu stellen sind, zeichneten die Jugendlichen in parallel entstandenen Zukunftsbildern überwiegend ein dystopisches Szenario: Sie leben in prekären Verhältnissen, verfügen über keinerlei Handlungsfähigkeit und entwickeln keine Visionen für Veränderungen. Ein Phänomen das der Kulturwissenschaftler Mark Fisher in seinem Buch „Kapitalistischer Realismus ohne Alternative?“ behandelt. Als Kapitalistischer Realismus versteht er das „weitverbreitete Gefühl, dass der Kapitalismus nicht nur das einzig gültige politische und ökonomische System darstellt, sondern dass es mittlerweile fast unmöglich geworden ist, sich eine kohärente Alternative dazu überhaupt vorzustellen.“ Die Jugendlichen in diesem Projekt - im Gegensatz zu den Jugendlichen, die sich bei Friday for Future engagieren - haben offensichtlich nicht den Eindruck, dass sie die Möglichkeit haben ihre Zukunft und die Gesellschaft, in der sie leben, mitzugestalten. Daher stellen wir mit FUTOPOLIS sowohl die Frage danach, wer zu den Verteilenden gehört, also auch danach wie sich die Verteilung gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielsituation==&lt;br /&gt;
Mit FUTOPOLIS wurde eine partizipative Spielanordnung entwickelt, die gesellschaftliche Strukturen abbildet und &lt;br /&gt;
dadurch die Möglichkeit gibt, Handlungsräume verschiedener Akteure zu untersuchen sowie die Mechanismen des &lt;br /&gt;
Zusammenspiels in der Gesellschaft zu verstehen und zu verändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Akteure==&lt;br /&gt;
Zu Beginn jeder Spielphase werden die Teilnehmenden in sieben verschiedene Gruppen von Akteuren aufgeteilt, die gemeinsam das Funktionieren der Gesellschaft bestimmen. Die Regierungkümmert sich um Ressourcen und Wohnraum. In den zwei Fabriken wird „Shurup“ produziert, das wichtigste Gut mit dem gehandelt werden kann. In der Schulewird Wissen generiert, der Kiosk stillt die Bedürfnisse der Mitstreiter*innen und die Presse dokumentiert die Entwicklungen. Auch die 102 Boyz*Girlz sind in das Geschehen verwickelt, wie hängt von den Spielenden ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ziel==&lt;br /&gt;
iel ist es den Teilnehmenden die Möglichkeit zu geben anhand ihrer eigenen &lt;br /&gt;
Wissensbestände sowohl die Verteilung &lt;br /&gt;
von Macht als auch verschiedene Formen &lt;br /&gt;
von Gerechtigkeit (neu) zu verhandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zahlen und Fakten==&lt;br /&gt;
30-60 Spielende.&lt;br /&gt;
4 Computer.&lt;br /&gt;
2 Tablets.&lt;br /&gt;
6 VR-Brillen.&lt;br /&gt;
1 Fließband.&lt;br /&gt;
3 Arduinos.&lt;br /&gt;
8 Led-Buttons.&lt;br /&gt;
200 Zuckerwürfel.&lt;br /&gt;
7 Zeitungsartikel.&lt;br /&gt;
2 betreuende Performerinnen.&lt;br /&gt;
Spieldauer ca. 60 Minuten mit Einlasssituation.&lt;br /&gt;
Das Spiel entwickelt sich mit jeder Phase weiter &lt;br /&gt;
und kann sich von Tag zu Tag ändern.&lt;br /&gt;
Die Anzahl der Spielphasen ist variabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ablauf==&lt;br /&gt;
[[Datei:CaptureSimulationFutopolis1.PNG|400px|thumb|right|Capture: Visualisierung der Verteilung mit Unity]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Verteilung der Rollen und einer kurzen Einführungszeit, beginnt die eigentliche Spielphase. Die Veränderungen und Entwicklungen werden in einer Simulation auf einem großen Monitor sowie auf unterschiedliche Weise in AR- und VR-Devices &lt;br /&gt;
abgebildet. Nach Ablauf der Zeit halten die Teilnehmenden ihre Erfahrungen und Hinweise für die kommende Generation von &lt;br /&gt;
Spielenden fest. Die nächste Gruppe spielt an exakt derselben Stelle weiter, an der zuletzt aufgehört wurde. So entsteht eine &lt;br /&gt;
Art generative Weitergabe der Zustände und Schwierigkeiten, aber auch der Erfahrungen und Wissensbestände&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Voraussetzungen==&lt;br /&gt;
Mindestens 100qm Spielfläche (wenn möglich &lt;br /&gt;
mit einem Tresen).&lt;br /&gt;
Ausreichend Stromanschlüsse für mindestens 4 &lt;br /&gt;
Computer und Monitore.&lt;br /&gt;
PA-Anlage + 1 Kabelmikrofon.&lt;br /&gt;
Ggf. 11 Tische (genaue Anzahl abhängig von &lt;br /&gt;
der Größe) und 18 Hocker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Macherinnen==&lt;br /&gt;
FUTOPOLIS (ursprünglicher Titel MEK KING KRB!) ist eine Produktion von VeraVoegelin (Leoni Voegelin und Anna Vera &lt;br /&gt;
Kelle), entstanden 2019 im Rahmen des Masterstudiengangs Spiel und Objekt an der “HfS Ernst Busch” Berlin in &lt;br /&gt;
Kooperation mit dem Graffitimuseum Berlin, dem Deutschen SchauSpielHaus Hamburg und mit Unterstützung des NRW &lt;br /&gt;
KULTURsekretariat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
Projektseite: https://veravoegelin.hotglue.me/FUTOPOLIS&lt;br /&gt;
Trailer: https://vimeo.com/391216387&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AVKelle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://hyperdramatik.net/mediawiki/index.php?title=Futopolis&amp;diff=2054</id>
		<title>Futopolis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://hyperdramatik.net/mediawiki/index.php?title=Futopolis&amp;diff=2054"/>
		<updated>2021-05-11T12:39:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AVKelle: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Was passiert, wenn die Arbeiterinnen gegen ihre Bosse aufbegehren? Welche Preise sind für Wohnraum angemessen? Und wer sollte über sie bestimmen? Wie können Generationen voneinander profitieren und sich gegenseitig in Verantwortung nehmen – ohne einander zu überfordern? Kann es ein kollektives Handeln geben, das an alle denkt? Oder ist es in Ordnung, das zu tun, was das Beste für uns persönlich ist?&lt;br /&gt;
''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FUTOPOLIS ist ein multimediales, partizipatives Spiel für 30 bis 60 Spielerinnen, die die Rollen verschiedener Akteur*innen einnehmen. Szenarien werden auf spielerische Art und Weise und durch Technologien wie Augmented Reality (AR), Virtual Reality (VR) und computergestützte Datenübertragung diskutiert. FUTOPOLIS eröffnet Handlungsspielräume und lässt verschiedene Strategien im sozialen Handeln zu. Die Simulation hilft dabei, gesellschaftliche Zusammenhänge zu verstehen und zu überdenken und stellt Fragen nach individueller und gesellschaftlicher Macht und Verantwortung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fronttbild.png|600px|thumb|right|Bat, 2019]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund/Idee==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Reichtum, Macht und Möglichkeiten sind in unserer Gesellschaft ungleich verteilt. Manche haben nichts und anderen ist alles egal. Was passiert, wenn Shurup-Juice nicht mehr ausreicht, um die Unzufriedenen ruhig zu stellen?“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Futurologischen Kongresses am Deutschen SchauSpielHaus Hamburg haben Jugendliche Graffitis gesammelt und aus ihnen die Zukunft gedeutet. Während das Menetekel danach fragt, was passiert, wenn die Unzufriedenen nicht mehr ruhig zu stellen sind, zeichneten die Jugendlichen in parallel entstandenen Zukunftsbildern überwiegend ein dystopisches Szenario: Sie leben in prekären Verhältnissen, verfügen über keinerlei Handlungsfähigkeit und entwickeln keine Visionen für Veränderungen. Ein Phänomen das der Kulturwissenschaftler Mark Fisher in seinem Buch „Kapitalistischer Realismus ohne Alternative?“ behandelt. Als Kapitalistischer Realismus versteht er das „weitverbreitete Gefühl, dass der Kapitalismus nicht nur das einzig gültige politische und ökonomische System darstellt, sondern dass es mittlerweile fast unmöglich geworden ist, sich eine kohärente Alternative dazu überhaupt vorzustellen.“ Die Jugendlichen in diesem Projekt - im Gegensatz zu den Jugendlichen, die sich bei Friday for Future engagieren - haben offensichtlich nicht den Eindruck, dass sie die Möglichkeit haben ihre Zukunft und die Gesellschaft, in der sie leben, mitzugestalten. Daher stellen wir mit FUTOPOLIS sowohl die Frage danach, wer zu den Verteilenden gehört, also auch danach wie sich die Verteilung gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielsituation==&lt;br /&gt;
Mit FUTOPOLIS wurde eine partizipative Spielanordnung entwickelt, die gesellschaftliche Strukturen abbildet und &lt;br /&gt;
dadurch die Möglichkeit gibt, Handlungsräume verschiedener Akteure zu untersuchen sowie die Mechanismen des &lt;br /&gt;
Zusammenspiels in der Gesellschaft zu verstehen und zu verändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Akteure==&lt;br /&gt;
Zu Beginn jeder Spielphase werden die Teilnehmenden in sieben verschiedene Gruppen von Akteuren aufgeteilt, die gemeinsam das Funktionieren der Gesellschaft bestimmen. Die Regierungkümmert sich um Ressourcen und Wohnraum. In den zwei Fabriken wird „Shurup“ produziert, das wichtigste Gut mit dem gehandelt werden kann. In der Schulewird Wissen generiert, der Kiosk stillt die Bedürfnisse der Mitstreiter*innen und die Presse dokumentiert die Entwicklungen. Auch die 102 Boyz*Girlz sind in das Geschehen verwickelt, wie hängt von den Spielenden ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ziel==&lt;br /&gt;
iel ist es den Teilnehmenden die Möglichkeit zu geben anhand ihrer eigenen &lt;br /&gt;
Wissensbestände sowohl die Verteilung &lt;br /&gt;
von Macht als auch verschiedene Formen &lt;br /&gt;
von Gerechtigkeit (neu) zu verhandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zahlen und Fakten==&lt;br /&gt;
30-60 Spielende.&lt;br /&gt;
4 Computer.&lt;br /&gt;
2 Tablets.&lt;br /&gt;
6 VR-Brillen.&lt;br /&gt;
1 Fließband.&lt;br /&gt;
3 Arduinos.&lt;br /&gt;
8 Led-Buttons.&lt;br /&gt;
200 Zuckerwürfel.&lt;br /&gt;
7 Zeitungsartikel.&lt;br /&gt;
2 betreuende Performerinnen.&lt;br /&gt;
Spieldauer ca. 60 Minuten mit Einlasssituation.&lt;br /&gt;
Das Spiel entwickelt sich mit jeder Phase weiter &lt;br /&gt;
und kann sich von Tag zu Tag ändern.&lt;br /&gt;
Die Anzahl der Spielphasen ist variabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ablauf==&lt;br /&gt;
[[Datei:CaptureSimulationFutopolis1.PNG|400px|thumb|right|Capture: Visualisierung der Verteilung mit Unity]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Verteilung der Rollen und einer kurzen Einführungszeit, beginnt die eigentliche Spielphase. Die Veränderungen und Entwicklungen werden in einer Simulation auf einem großen Monitor sowie auf unterschiedliche Weise in AR- und VR-Devices &lt;br /&gt;
abgebildet. Nach Ablauf der Zeit halten die Teilnehmenden ihre Erfahrungen und Hinweise für die kommende Generation von &lt;br /&gt;
Spielenden fest. Die nächste Gruppe spielt an exakt derselben Stelle weiter, an der zuletzt aufgehört wurde. So entsteht eine &lt;br /&gt;
Art generative Weitergabe der Zustände und Schwierigkeiten, aber auch der Erfahrungen und Wissensbestände&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Voraussetzungen==&lt;br /&gt;
Mindestens 100qm Spielfläche (wenn möglich &lt;br /&gt;
mit einem Tresen).&lt;br /&gt;
Ausreichend Stromanschlüsse für mindestens 4 &lt;br /&gt;
Computer und Monitore.&lt;br /&gt;
PA-Anlage + 1 Kabelmikrofon.&lt;br /&gt;
Ggf. 11 Tische (genaue Anzahl abhängig von &lt;br /&gt;
der Größe) und 18 Hocker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Macherinnen==&lt;br /&gt;
FUTOPOLIS (ursprünglicher Titel MEK KING KRB!) ist eine Produktion von VeraVoegelin (Leoni Voegelin und Anna Vera &lt;br /&gt;
Kelle), entstanden 2019 im Rahmen des Masterstudiengangs Spiel und Objekt an der “HfS Ernst Busch” Berlin in &lt;br /&gt;
Kooperation mit dem Graffitimuseum Berlin, dem Deutschen SchauSpielHaus Hamburg und mit Unterstützung des NRW &lt;br /&gt;
KULTURsekretariat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
Projektseite: https://veravoegelin.hotglue.me/FUTOPOLIS&lt;br /&gt;
Trailer: https://vimeo.com/391216387&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AVKelle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://hyperdramatik.net/mediawiki/index.php?title=Futopolis&amp;diff=2053</id>
		<title>Futopolis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://hyperdramatik.net/mediawiki/index.php?title=Futopolis&amp;diff=2053"/>
		<updated>2021-05-11T12:38:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AVKelle: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Fronttbild.png|400px|thumb|right|Bat, 2019]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Was passiert, wenn die Arbeiterinnen gegen ihre Bosse aufbegehren? Welche Preise sind für Wohnraum angemessen? Und wer sollte über sie bestimmen? Wie können Generationen voneinander profitieren und sich gegenseitig in Verantwortung nehmen – ohne einander zu überfordern? Kann es ein kollektives Handeln geben, das an alle denkt? Oder ist es in Ordnung, das zu tun, was das Beste für uns persönlich ist?&lt;br /&gt;
''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FUTOPOLIS ist ein multimediales, partizipatives Spiel für 30 bis 60 Spielerinnen, die die Rollen verschiedener Akteur*innen einnehmen. Szenarien werden auf spielerische Art und Weise und durch Technologien wie Augmented Reality (AR), Virtual Reality (VR) und computergestützte Datenübertragung diskutiert. FUTOPOLIS eröffnet Handlungsspielräume und lässt verschiedene Strategien im sozialen Handeln zu. Die Simulation hilft dabei, gesellschaftliche Zusammenhänge zu verstehen und zu überdenken und stellt Fragen nach individueller und gesellschaftlicher Macht und Verantwortung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund/Idee==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Reichtum, Macht und Möglichkeiten sind in unserer Gesellschaft ungleich verteilt. Manche haben nichts und anderen ist alles egal. Was passiert, wenn Shurup-Juice nicht mehr ausreicht, um die Unzufriedenen ruhig zu stellen?“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Futurologischen Kongresses am Deutschen SchauSpielHaus Hamburg haben Jugendliche Graffitis gesammelt und aus ihnen die Zukunft gedeutet. Während das Menetekel danach fragt, was passiert, wenn die Unzufriedenen nicht mehr ruhig zu stellen sind, zeichneten die Jugendlichen in parallel entstandenen Zukunftsbildern überwiegend ein dystopisches Szenario: Sie leben in prekären Verhältnissen, verfügen über keinerlei Handlungsfähigkeit und entwickeln keine Visionen für Veränderungen. Ein Phänomen das der Kulturwissenschaftler Mark Fisher in seinem Buch „Kapitalistischer Realismus ohne Alternative?“ behandelt. Als Kapitalistischer Realismus versteht er das „weitverbreitete Gefühl, dass der Kapitalismus nicht nur das einzig gültige politische und ökonomische System darstellt, sondern dass es mittlerweile fast unmöglich geworden ist, sich eine kohärente Alternative dazu überhaupt vorzustellen.“ Die Jugendlichen in diesem Projekt - im Gegensatz zu den Jugendlichen, die sich bei Friday for Future engagieren - haben offensichtlich nicht den Eindruck, dass sie die Möglichkeit haben ihre Zukunft und die Gesellschaft, in der sie leben, mitzugestalten. Daher stellen wir mit FUTOPOLIS sowohl die Frage danach, wer zu den Verteilenden gehört, also auch danach wie sich die Verteilung gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielsituation==&lt;br /&gt;
Mit FUTOPOLIS wurde eine partizipative Spielanordnung entwickelt, die gesellschaftliche Strukturen abbildet und &lt;br /&gt;
dadurch die Möglichkeit gibt, Handlungsräume verschiedener Akteure zu untersuchen sowie die Mechanismen des &lt;br /&gt;
Zusammenspiels in der Gesellschaft zu verstehen und zu verändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Akteure==&lt;br /&gt;
Zu Beginn jeder Spielphase werden die Teilnehmenden in sieben verschiedene Gruppen von Akteuren aufgeteilt, die gemeinsam das Funktionieren der Gesellschaft bestimmen. Die Regierungkümmert sich um Ressourcen und Wohnraum. In den zwei Fabriken wird „Shurup“ produziert, das wichtigste Gut mit dem gehandelt werden kann. In der Schulewird Wissen generiert, der Kiosk stillt die Bedürfnisse der Mitstreiter*innen und die Presse dokumentiert die Entwicklungen. Auch die 102 Boyz*Girlz sind in das Geschehen verwickelt, wie hängt von den Spielenden ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ziel==&lt;br /&gt;
iel ist es den Teilnehmenden die Möglichkeit zu geben anhand ihrer eigenen &lt;br /&gt;
Wissensbestände sowohl die Verteilung &lt;br /&gt;
von Macht als auch verschiedene Formen &lt;br /&gt;
von Gerechtigkeit (neu) zu verhandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zahlen und Fakten==&lt;br /&gt;
30-60 Spielende.&lt;br /&gt;
4 Computer.&lt;br /&gt;
2 Tablets.&lt;br /&gt;
6 VR-Brillen.&lt;br /&gt;
1 Fließband.&lt;br /&gt;
3 Arduinos.&lt;br /&gt;
8 Led-Buttons.&lt;br /&gt;
200 Zuckerwürfel.&lt;br /&gt;
7 Zeitungsartikel.&lt;br /&gt;
2 betreuende Performerinnen.&lt;br /&gt;
Spieldauer ca. 60 Minuten mit Einlasssituation.&lt;br /&gt;
Das Spiel entwickelt sich mit jeder Phase weiter &lt;br /&gt;
und kann sich von Tag zu Tag ändern.&lt;br /&gt;
Die Anzahl der Spielphasen ist variabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ablauf==&lt;br /&gt;
[[Datei:CaptureSimulationFutopolis1.PNG|400px|thumb|right|Capture: Visualisierung der Verteilung mit Unity]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Verteilung der Rollen und einer kurzen Einführungszeit, beginnt die eigentliche Spielphase. Die Veränderungen und Entwicklungen werden in einer Simulation auf einem großen Monitor sowie auf unterschiedliche Weise in AR- und VR-Devices &lt;br /&gt;
abgebildet. Nach Ablauf der Zeit halten die Teilnehmenden ihre Erfahrungen und Hinweise für die kommende Generation von &lt;br /&gt;
Spielenden fest. Die nächste Gruppe spielt an exakt derselben Stelle weiter, an der zuletzt aufgehört wurde. So entsteht eine &lt;br /&gt;
Art generative Weitergabe der Zustände und Schwierigkeiten, aber auch der Erfahrungen und Wissensbestände&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Voraussetzungen==&lt;br /&gt;
Mindestens 100qm Spielfläche (wenn möglich &lt;br /&gt;
mit einem Tresen).&lt;br /&gt;
Ausreichend Stromanschlüsse für mindestens 4 &lt;br /&gt;
Computer und Monitore.&lt;br /&gt;
PA-Anlage + 1 Kabelmikrofon.&lt;br /&gt;
Ggf. 11 Tische (genaue Anzahl abhängig von &lt;br /&gt;
der Größe) und 18 Hocker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Macherinnen==&lt;br /&gt;
FUTOPOLIS (ursprünglicher Titel MEK KING KRB!) ist eine Produktion von VeraVoegelin (Leoni Voegelin und Anna Vera &lt;br /&gt;
Kelle), entstanden 2019 im Rahmen des Masterstudiengangs Spiel und Objekt an der “HfS Ernst Busch” Berlin in &lt;br /&gt;
Kooperation mit dem Graffitimuseum Berlin, dem Deutschen SchauSpielHaus Hamburg und mit Unterstützung des NRW &lt;br /&gt;
KULTURsekretariat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
Projektseite: https://veravoegelin.hotglue.me/FUTOPOLIS&lt;br /&gt;
Trailer: https://vimeo.com/391216387&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AVKelle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://hyperdramatik.net/mediawiki/index.php?title=Datei:Fronttbild.png&amp;diff=2052</id>
		<title>Datei:Fronttbild.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://hyperdramatik.net/mediawiki/index.php?title=Datei:Fronttbild.png&amp;diff=2052"/>
		<updated>2021-05-11T12:36:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AVKelle: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AVKelle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://hyperdramatik.net/mediawiki/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=2051</id>
		<title>Hauptseite</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://hyperdramatik.net/mediawiki/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=2051"/>
		<updated>2021-05-11T12:31:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AVKelle: Änderung 2050 von AVKelle (Diskussion) rückgängig gemacht.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Willkommen auf dem Spiel und Objekt Wiki!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf diesen Seiten legen wir Referenzen, Projektdokumentationen, Literaturhinweise, Kursmitschriften und Best Practices ab.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Theorie =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossare, Begriffe und Konzepte ==&lt;br /&gt;
* [[GlossarCG|Begriffe der Computergrafik]]&lt;br /&gt;
* [[GlossarSensorActuator|Sensoren und Aktuatoren]]&lt;br /&gt;
* [[Algorithms|Common Algorithms]]&lt;br /&gt;
* [[Glossar Code|Code Glossar]]&lt;br /&gt;
* [[Glossar Elektronik|Elektronik Glossar]]&lt;br /&gt;
* [[Netzwerk]]&lt;br /&gt;
* [[Interaktionstaxonomie AR]]&lt;br /&gt;
* [[Bibliothek|Literatur Bibliothek]]&lt;br /&gt;
** obiges sollte in die anderen Bereiche eingepflegt werden...&lt;br /&gt;
* [[Shopping]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Recherchen ==&lt;br /&gt;
*[[BioArt]]&lt;br /&gt;
*[[Feminismus]]&lt;br /&gt;
*[[VideoAsSculpture]]&lt;br /&gt;
*[[SpieleDesign]]&lt;br /&gt;
*[[NoScreens]]&lt;br /&gt;
*[[DesignFiction]]&lt;br /&gt;
*[[NetworkedArt|Networked Theatre, Performance, Art, Culture...]]&lt;br /&gt;
*[[Donna Haraway]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kurse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spiel &amp;amp;&amp;amp; Objekt ===&lt;br /&gt;
*[[SpieleDesign|Spiel und Theater]] &lt;br /&gt;
*[[PartizipationÜbungen|Übungen Partizipation]]&lt;br /&gt;
*[[NeueMedienGesellschaft|Neue Medien und Gesellschaft]] &lt;br /&gt;
*[[Vernetzte Räume]] (SS2020)&lt;br /&gt;
*[[From Space to Space]] (SS2020)&lt;br /&gt;
*[[Least Likely]] (WS20/21)&lt;br /&gt;
*[[Soft Soft]] (WS20/21)&lt;br /&gt;
*[[Cyber+Technofeminism]] (WS20/21)&lt;br /&gt;
*[[Everything is Talkative]] (SS2021)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeitgenössische Puppenspielkunst HfS ===&lt;br /&gt;
*[[Material Adventures]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kooperation Uni Bremen ===&lt;br /&gt;
*[[OeffentlichkeitTheorie| Öffentlichkeit bei Habermas und Luhmann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prozess und Dokumentation ==&lt;br /&gt;
*[[Schreiben]]&lt;br /&gt;
*[[Capturing Process]]&lt;br /&gt;
*[[Websites]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Praxis =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik und Werkzeuge == &lt;br /&gt;
*[[Spiel&amp;amp;&amp;amp;Objekt Gadgets]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arduino ===&lt;br /&gt;
*[[Arduino| Übersicht Arduino]] - diese Seite ist nur eine Kopie von Inhalten anderer Seiten, hauptsächlich [[Common Algorithms]]&lt;br /&gt;
*[[Bewässerungsanlage mit Arduino Uno und DIY-Feuchtigkeitssensor]]&lt;br /&gt;
*[[Sensors]]&lt;br /&gt;
*[[Actuators]]&lt;br /&gt;
*[[Voltage Divider]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== p5.js (Javascript) ===&lt;br /&gt;
*[[p5 Overview]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unity ===&lt;br /&gt;
*[[Unity]]&lt;br /&gt;
*[[Online_Multiplayer]]&lt;br /&gt;
*[[BasicMultiplayerFramework|Virtuelle Multiuser Räume]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== KITS ===&lt;br /&gt;
*[[S&amp;amp;&amp;amp;O KIT]] (brought to you by the [[Labor für Digitalität]])&lt;br /&gt;
*[[world meets computer KIT]] (from the course [[Least Likely]] Scenario)&lt;br /&gt;
*[[softsoft KIT]] (from the course [[Soft Soft]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ESP32,ESP8266 mit micropython===&lt;br /&gt;
*[[arduino vs. micropython]]&lt;br /&gt;
*[[micropython install]]&lt;br /&gt;
*[[Empfehlungen micropython]]&lt;br /&gt;
*[[uPyCraft]]&lt;br /&gt;
*[[DMX_MQTT_CONTROLLER]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Miscellaneous===&lt;br /&gt;
*[[Multiple_Keyboards_with_RaspberryPi_and_OSC|Mehrere Keyboards/RFID Reader an ein RaspberryPi, mit OSC ins Netzwerk]]&lt;br /&gt;
*[[Raspberry Pi - Helfende Befehle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Video Technik ==&lt;br /&gt;
''Alles, was dir deine Eltern nicht zum Thema '''Videoübertragung''' erzählt haben.'' &lt;br /&gt;
Oft ist ein PC als Schnittstelle zwischer Kamera und Bildschirm/Projektor sinnvoll oder nötig. Doch es gibt auch Fälle, in denen eine unkomplizierte, direkte Verbindung einfacher und besser ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verbindung Kamera&amp;lt;-&amp;gt;Ausgabegerät ===&lt;br /&gt;
*[[NX500|NX500 &amp;amp;rArr; Bildschirm oder Projektor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== PC als Schnittstelle ===&lt;br /&gt;
*[[Der Videomischer]]&lt;br /&gt;
*[[Blackmagic Intensity|Blackmagic Intensity &amp;amp;rArr; PC]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Netzwerkommunikation ==&lt;br /&gt;
*[[Ubiquiti WiFi|Stabiles WiFi auf der Bühne]]&lt;br /&gt;
*[[AsusRP-N53|Access Point mit dem Asus RP-N53]]&lt;br /&gt;
*[[Asus RT-AC68U|WLan mit dem Asus RT-AC68U]]&lt;br /&gt;
*[[Mqtt to Unity via shiftr.io | How to send Data from ESP to Unity with Mqtt protocol]]&lt;br /&gt;
*[[MQTT implementation in Basic Multiplayer via webGL Client | Shiftr.io/MQTT implementation in Basic Multiplayer via webGL Client]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== RFID ==&lt;br /&gt;
*[[User Login|Einloggen an einer Station mit einem Avatar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== XY Plotter ==&lt;br /&gt;
The following code connects a xy-plotter to unity and also simulates the movement of the plotter in the game view. A simple white plane represents the scale of the plotter and a white cube its movement.&lt;br /&gt;
The movement is controlled by the arrow keys.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GitHub [https://github.com/HfSDigital/XY-Plotter-Unity]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kommunikation==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===OSC===&lt;br /&gt;
*[[OSC what?]]&lt;br /&gt;
*[[OSC in Unity]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===MQTT===&lt;br /&gt;
*[[MQTT what?]]&lt;br /&gt;
*[[MQTT in Unity]]&lt;br /&gt;
*[[Build your own MQTT Broker]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Projekte=&lt;br /&gt;
== Projekte Spiel und Objekt ==&lt;br /&gt;
*[[Be Bernd]]&lt;br /&gt;
*[[Wir Alle Spielen Theater]]&lt;br /&gt;
*[[Altruistic Modification]]&lt;br /&gt;
*[[Archäologischer Park- Die Villa]]&lt;br /&gt;
*[[Futopolis]]&lt;br /&gt;
*[[See Not]]&lt;br /&gt;
*[[Kalte Ecken im Koffer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hack your &amp;quot;Theater&amp;quot; - How To==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*[[for Theaterleitung]]&lt;br /&gt;
*[[for Künstler*innen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Chancen Unmöglichkeiten =&lt;br /&gt;
FK: ich würde vorschlagen, so eine Liste nicht im Wiki zu machen. Dafür ist Discord besser geeignet.&lt;br /&gt;
*[[Residencies &amp;amp; Camps]]&lt;br /&gt;
*[[Festivals &amp;amp; Konferenzen mit CfPs]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=In Arbeit=&lt;br /&gt;
*[[OSC Kommunikation in Processing]]&lt;br /&gt;
*[[software architecture in theatre]]&lt;br /&gt;
*[[Verbindung Arduino / Unity - Research Diary]]&lt;br /&gt;
*[[TFT LCD Shield|2.6&amp;quot;/2.8&amp;quot; TFT LCD Shield mit Touch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wiki Help =&lt;br /&gt;
*[[how to structure documentation well]]&lt;br /&gt;
*[[cheatsheet]]&lt;br /&gt;
*[https://www.mediawiki.org/wiki/Help:Formatting Hilfe: Formatierung]&lt;br /&gt;
*[https://www.mediawiki.org/wiki/Help:Links Hilfe: Links]&lt;br /&gt;
*[[ignore wiki syntax]]&lt;br /&gt;
*[[code syntax highlighting]]&lt;br /&gt;
*[[text scroll box]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AVKelle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://hyperdramatik.net/mediawiki/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=2050</id>
		<title>Hauptseite</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://hyperdramatik.net/mediawiki/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=2050"/>
		<updated>2021-05-11T12:30:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AVKelle: /* Projekte Spiel und Objekt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Willkommen auf dem Spiel und Objekt Wiki!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf diesen Seiten legen wir Referenzen, Projektdokumentationen, Literaturhinweise, Kursmitschriften und Best Practices ab.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Theorie =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossare, Begriffe und Konzepte ==&lt;br /&gt;
* [[GlossarCG|Begriffe der Computergrafik]]&lt;br /&gt;
* [[GlossarSensorActuator|Sensoren und Aktuatoren]]&lt;br /&gt;
* [[Algorithms|Common Algorithms]]&lt;br /&gt;
* [[Glossar Code|Code Glossar]]&lt;br /&gt;
* [[Glossar Elektronik|Elektronik Glossar]]&lt;br /&gt;
* [[Netzwerk]]&lt;br /&gt;
* [[Interaktionstaxonomie AR]]&lt;br /&gt;
* [[Bibliothek|Literatur Bibliothek]]&lt;br /&gt;
** obiges sollte in die anderen Bereiche eingepflegt werden...&lt;br /&gt;
* [[Shopping]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Recherchen ==&lt;br /&gt;
*[[BioArt]]&lt;br /&gt;
*[[Feminismus]]&lt;br /&gt;
*[[VideoAsSculpture]]&lt;br /&gt;
*[[SpieleDesign]]&lt;br /&gt;
*[[NoScreens]]&lt;br /&gt;
*[[DesignFiction]]&lt;br /&gt;
*[[NetworkedArt|Networked Theatre, Performance, Art, Culture...]]&lt;br /&gt;
*[[Donna Haraway]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kurse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spiel &amp;amp;&amp;amp; Objekt ===&lt;br /&gt;
*[[SpieleDesign|Spiel und Theater]] &lt;br /&gt;
*[[PartizipationÜbungen|Übungen Partizipation]]&lt;br /&gt;
*[[NeueMedienGesellschaft|Neue Medien und Gesellschaft]] &lt;br /&gt;
*[[Vernetzte Räume]] (SS2020)&lt;br /&gt;
*[[From Space to Space]] (SS2020)&lt;br /&gt;
*[[Least Likely]] (WS20/21)&lt;br /&gt;
*[[Soft Soft]] (WS20/21)&lt;br /&gt;
*[[Cyber+Technofeminism]] (WS20/21)&lt;br /&gt;
*[[Everything is Talkative]] (SS2021)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeitgenössische Puppenspielkunst HfS ===&lt;br /&gt;
*[[Material Adventures]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kooperation Uni Bremen ===&lt;br /&gt;
*[[OeffentlichkeitTheorie| Öffentlichkeit bei Habermas und Luhmann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prozess und Dokumentation ==&lt;br /&gt;
*[[Schreiben]]&lt;br /&gt;
*[[Capturing Process]]&lt;br /&gt;
*[[Websites]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Praxis =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik und Werkzeuge == &lt;br /&gt;
*[[Spiel&amp;amp;&amp;amp;Objekt Gadgets]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arduino ===&lt;br /&gt;
*[[Arduino| Übersicht Arduino]] - diese Seite ist nur eine Kopie von Inhalten anderer Seiten, hauptsächlich [[Common Algorithms]]&lt;br /&gt;
*[[Bewässerungsanlage mit Arduino Uno und DIY-Feuchtigkeitssensor]]&lt;br /&gt;
*[[Sensors]]&lt;br /&gt;
*[[Actuators]]&lt;br /&gt;
*[[Voltage Divider]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== p5.js (Javascript) ===&lt;br /&gt;
*[[p5 Overview]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unity ===&lt;br /&gt;
*[[Unity]]&lt;br /&gt;
*[[Online_Multiplayer]]&lt;br /&gt;
*[[BasicMultiplayerFramework|Virtuelle Multiuser Räume]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== KITS ===&lt;br /&gt;
*[[S&amp;amp;&amp;amp;O KIT]] (brought to you by the [[Labor für Digitalität]])&lt;br /&gt;
*[[world meets computer KIT]] (from the course [[Least Likely]] Scenario)&lt;br /&gt;
*[[softsoft KIT]] (from the course [[Soft Soft]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ESP32,ESP8266 mit micropython===&lt;br /&gt;
*[[arduino vs. micropython]]&lt;br /&gt;
*[[micropython install]]&lt;br /&gt;
*[[Empfehlungen micropython]]&lt;br /&gt;
*[[uPyCraft]]&lt;br /&gt;
*[[DMX_MQTT_CONTROLLER]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Miscellaneous===&lt;br /&gt;
*[[Multiple_Keyboards_with_RaspberryPi_and_OSC|Mehrere Keyboards/RFID Reader an ein RaspberryPi, mit OSC ins Netzwerk]]&lt;br /&gt;
*[[Raspberry Pi - Helfende Befehle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Video Technik ==&lt;br /&gt;
''Alles, was dir deine Eltern nicht zum Thema '''Videoübertragung''' erzählt haben.'' &lt;br /&gt;
Oft ist ein PC als Schnittstelle zwischer Kamera und Bildschirm/Projektor sinnvoll oder nötig. Doch es gibt auch Fälle, in denen eine unkomplizierte, direkte Verbindung einfacher und besser ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verbindung Kamera&amp;lt;-&amp;gt;Ausgabegerät ===&lt;br /&gt;
*[[NX500|NX500 &amp;amp;rArr; Bildschirm oder Projektor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== PC als Schnittstelle ===&lt;br /&gt;
*[[Der Videomischer]]&lt;br /&gt;
*[[Blackmagic Intensity|Blackmagic Intensity &amp;amp;rArr; PC]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Netzwerkommunikation ==&lt;br /&gt;
*[[Ubiquiti WiFi|Stabiles WiFi auf der Bühne]]&lt;br /&gt;
*[[AsusRP-N53|Access Point mit dem Asus RP-N53]]&lt;br /&gt;
*[[Asus RT-AC68U|WLan mit dem Asus RT-AC68U]]&lt;br /&gt;
*[[Mqtt to Unity via shiftr.io | How to send Data from ESP to Unity with Mqtt protocol]]&lt;br /&gt;
*[[MQTT implementation in Basic Multiplayer via webGL Client | Shiftr.io/MQTT implementation in Basic Multiplayer via webGL Client]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== RFID ==&lt;br /&gt;
*[[User Login|Einloggen an einer Station mit einem Avatar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== XY Plotter ==&lt;br /&gt;
The following code connects a xy-plotter to unity and also simulates the movement of the plotter in the game view. A simple white plane represents the scale of the plotter and a white cube its movement.&lt;br /&gt;
The movement is controlled by the arrow keys.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GitHub [https://github.com/HfSDigital/XY-Plotter-Unity]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kommunikation==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===OSC===&lt;br /&gt;
*[[OSC what?]]&lt;br /&gt;
*[[OSC in Unity]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===MQTT===&lt;br /&gt;
*[[MQTT what?]]&lt;br /&gt;
*[[MQTT in Unity]]&lt;br /&gt;
*[[Build your own MQTT Broker]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Projekte=&lt;br /&gt;
== Projekte Spiel und Objekt ==&lt;br /&gt;
*[[Be Bernd]]&lt;br /&gt;
*[[Wir Alle Spielen Theater]]&lt;br /&gt;
*[[Altruistic Modification]]&lt;br /&gt;
*[[Archäologischer Park- Die Villa]]&lt;br /&gt;
*[[Futopolis - Eine Gesellschaftsimulation zu Verteilung und Gerechtigkeit]]&lt;br /&gt;
*[[See Not]]&lt;br /&gt;
*[[Kalte Ecken im Koffer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hack your &amp;quot;Theater&amp;quot; - How To==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*[[for Theaterleitung]]&lt;br /&gt;
*[[for Künstler*innen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Chancen Unmöglichkeiten =&lt;br /&gt;
FK: ich würde vorschlagen, so eine Liste nicht im Wiki zu machen. Dafür ist Discord besser geeignet.&lt;br /&gt;
*[[Residencies &amp;amp; Camps]]&lt;br /&gt;
*[[Festivals &amp;amp; Konferenzen mit CfPs]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=In Arbeit=&lt;br /&gt;
*[[OSC Kommunikation in Processing]]&lt;br /&gt;
*[[software architecture in theatre]]&lt;br /&gt;
*[[Verbindung Arduino / Unity - Research Diary]]&lt;br /&gt;
*[[TFT LCD Shield|2.6&amp;quot;/2.8&amp;quot; TFT LCD Shield mit Touch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wiki Help =&lt;br /&gt;
*[[how to structure documentation well]]&lt;br /&gt;
*[[cheatsheet]]&lt;br /&gt;
*[https://www.mediawiki.org/wiki/Help:Formatting Hilfe: Formatierung]&lt;br /&gt;
*[https://www.mediawiki.org/wiki/Help:Links Hilfe: Links]&lt;br /&gt;
*[[ignore wiki syntax]]&lt;br /&gt;
*[[code syntax highlighting]]&lt;br /&gt;
*[[text scroll box]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AVKelle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://hyperdramatik.net/mediawiki/index.php?title=Futopolis&amp;diff=2049</id>
		<title>Futopolis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://hyperdramatik.net/mediawiki/index.php?title=Futopolis&amp;diff=2049"/>
		<updated>2021-05-11T12:28:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AVKelle: /* Ablauf */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Was passiert, wenn die Arbeiterinnen gegen ihre Bosse aufbegehren? Welche Preise sind für Wohnraum angemessen? Und wer sollte über sie bestimmen? Wie können Generationen voneinander profitieren und sich gegenseitig in Verantwortung nehmen – ohne einander zu überfordern? Kann es ein kollektives Handeln geben, das an alle denkt? Oder ist es in Ordnung, das zu tun, was das Beste für uns persönlich ist?&lt;br /&gt;
''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FUTOPOLIS ist ein multimediales, partizipatives Spiel für 30 bis 60 Spielerinnen, die die Rollen verschiedener Akteur*innen einnehmen. Szenarien werden auf spielerische Art und Weise und durch Technologien wie Augmented Reality (AR), Virtual Reality (VR) und computergestützte Datenübertragung diskutiert. FUTOPOLIS eröffnet Handlungsspielräume und lässt verschiedene Strategien im sozialen Handeln zu. Die Simulation hilft dabei, gesellschaftliche Zusammenhänge zu verstehen und zu überdenken und stellt Fragen nach individueller und gesellschaftlicher Macht und Verantwortung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund/Idee==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Reichtum, Macht und Möglichkeiten sind in unserer Gesellschaft ungleich verteilt. Manche haben nichts und anderen ist alles egal. Was passiert, wenn Shurup-Juice nicht mehr ausreicht, um die Unzufriedenen ruhig zu stellen?“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Futurologischen Kongresses am Deutschen SchauSpielHaus Hamburg haben Jugendliche Graffitis gesammelt und aus ihnen die Zukunft gedeutet. Während das Menetekel danach fragt, was passiert, wenn die Unzufriedenen nicht mehr ruhig zu stellen sind, zeichneten die Jugendlichen in parallel entstandenen Zukunftsbildern überwiegend ein dystopisches Szenario: Sie leben in prekären Verhältnissen, verfügen über keinerlei Handlungsfähigkeit und entwickeln keine Visionen für Veränderungen. Ein Phänomen das der Kulturwissenschaftler Mark Fisher in seinem Buch „Kapitalistischer Realismus ohne Alternative?“ behandelt. Als Kapitalistischer Realismus versteht er das „weitverbreitete Gefühl, dass der Kapitalismus nicht nur das einzig gültige politische und ökonomische System darstellt, sondern dass es mittlerweile fast unmöglich geworden ist, sich eine kohärente Alternative dazu überhaupt vorzustellen.“ Die Jugendlichen in diesem Projekt - im Gegensatz zu den Jugendlichen, die sich bei Friday for Future engagieren - haben offensichtlich nicht den Eindruck, dass sie die Möglichkeit haben ihre Zukunft und die Gesellschaft, in der sie leben, mitzugestalten. Daher stellen wir mit FUTOPOLIS sowohl die Frage danach, wer zu den Verteilenden gehört, also auch danach wie sich die Verteilung gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielsituation==&lt;br /&gt;
Mit FUTOPOLIS wurde eine partizipative Spielanordnung entwickelt, die gesellschaftliche Strukturen abbildet und &lt;br /&gt;
dadurch die Möglichkeit gibt, Handlungsräume verschiedener Akteure zu untersuchen sowie die Mechanismen des &lt;br /&gt;
Zusammenspiels in der Gesellschaft zu verstehen und zu verändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Akteure==&lt;br /&gt;
Zu Beginn jeder Spielphase werden die Teilnehmenden in sieben verschiedene Gruppen von Akteuren aufgeteilt, die gemeinsam das Funktionieren der Gesellschaft bestimmen. Die Regierungkümmert sich um Ressourcen und Wohnraum. In den zwei Fabriken wird „Shurup“ produziert, das wichtigste Gut mit dem gehandelt werden kann. In der Schulewird Wissen generiert, der Kiosk stillt die Bedürfnisse der Mitstreiter*innen und die Presse dokumentiert die Entwicklungen. Auch die 102 Boyz*Girlz sind in das Geschehen verwickelt, wie hängt von den Spielenden ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ziel==&lt;br /&gt;
iel ist es den Teilnehmenden die Möglichkeit zu geben anhand ihrer eigenen &lt;br /&gt;
Wissensbestände sowohl die Verteilung &lt;br /&gt;
von Macht als auch verschiedene Formen &lt;br /&gt;
von Gerechtigkeit (neu) zu verhandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zahlen und Fakten==&lt;br /&gt;
30-60 Spielende.&lt;br /&gt;
4 Computer.&lt;br /&gt;
2 Tablets.&lt;br /&gt;
6 VR-Brillen.&lt;br /&gt;
1 Fließband.&lt;br /&gt;
3 Arduinos.&lt;br /&gt;
8 Led-Buttons.&lt;br /&gt;
200 Zuckerwürfel.&lt;br /&gt;
7 Zeitungsartikel.&lt;br /&gt;
2 betreuende Performerinnen.&lt;br /&gt;
Spieldauer ca. 60 Minuten mit Einlasssituation.&lt;br /&gt;
Das Spiel entwickelt sich mit jeder Phase weiter &lt;br /&gt;
und kann sich von Tag zu Tag ändern.&lt;br /&gt;
Die Anzahl der Spielphasen ist variabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ablauf==&lt;br /&gt;
[[Datei:CaptureSimulationFutopolis1.PNG|400px|thumb|right|Capture: Visualisierung der Verteilung mit Unity]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Verteilung der Rollen und einer kurzen Einführungszeit, beginnt die eigentliche Spielphase. Die Veränderungen und Entwicklungen werden in einer Simulation auf einem großen Monitor sowie auf unterschiedliche Weise in AR- und VR-Devices &lt;br /&gt;
abgebildet. Nach Ablauf der Zeit halten die Teilnehmenden ihre Erfahrungen und Hinweise für die kommende Generation von &lt;br /&gt;
Spielenden fest. Die nächste Gruppe spielt an exakt derselben Stelle weiter, an der zuletzt aufgehört wurde. So entsteht eine &lt;br /&gt;
Art generative Weitergabe der Zustände und Schwierigkeiten, aber auch der Erfahrungen und Wissensbestände&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Voraussetzungen==&lt;br /&gt;
Mindestens 100qm Spielfläche (wenn möglich &lt;br /&gt;
mit einem Tresen).&lt;br /&gt;
Ausreichend Stromanschlüsse für mindestens 4 &lt;br /&gt;
Computer und Monitore.&lt;br /&gt;
PA-Anlage + 1 Kabelmikrofon.&lt;br /&gt;
Ggf. 11 Tische (genaue Anzahl abhängig von &lt;br /&gt;
der Größe) und 18 Hocker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Macherinnen==&lt;br /&gt;
FUTOPOLIS (ursprünglicher Titel MEK KING KRB!) ist eine Produktion von VeraVoegelin (Leoni Voegelin und Anna Vera &lt;br /&gt;
Kelle), entstanden 2019 im Rahmen des Masterstudiengangs Spiel und Objekt an der “HfS Ernst Busch” Berlin in &lt;br /&gt;
Kooperation mit dem Graffitimuseum Berlin, dem Deutschen SchauSpielHaus Hamburg und mit Unterstützung des NRW &lt;br /&gt;
KULTURsekretariat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
Projektseite: https://veravoegelin.hotglue.me/FUTOPOLIS&lt;br /&gt;
Trailer: https://vimeo.com/391216387&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AVKelle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://hyperdramatik.net/mediawiki/index.php?title=Futopolis&amp;diff=2048</id>
		<title>Futopolis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://hyperdramatik.net/mediawiki/index.php?title=Futopolis&amp;diff=2048"/>
		<updated>2021-05-11T12:28:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AVKelle: /* Ablauf */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Was passiert, wenn die Arbeiterinnen gegen ihre Bosse aufbegehren? Welche Preise sind für Wohnraum angemessen? Und wer sollte über sie bestimmen? Wie können Generationen voneinander profitieren und sich gegenseitig in Verantwortung nehmen – ohne einander zu überfordern? Kann es ein kollektives Handeln geben, das an alle denkt? Oder ist es in Ordnung, das zu tun, was das Beste für uns persönlich ist?&lt;br /&gt;
''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FUTOPOLIS ist ein multimediales, partizipatives Spiel für 30 bis 60 Spielerinnen, die die Rollen verschiedener Akteur*innen einnehmen. Szenarien werden auf spielerische Art und Weise und durch Technologien wie Augmented Reality (AR), Virtual Reality (VR) und computergestützte Datenübertragung diskutiert. FUTOPOLIS eröffnet Handlungsspielräume und lässt verschiedene Strategien im sozialen Handeln zu. Die Simulation hilft dabei, gesellschaftliche Zusammenhänge zu verstehen und zu überdenken und stellt Fragen nach individueller und gesellschaftlicher Macht und Verantwortung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund/Idee==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Reichtum, Macht und Möglichkeiten sind in unserer Gesellschaft ungleich verteilt. Manche haben nichts und anderen ist alles egal. Was passiert, wenn Shurup-Juice nicht mehr ausreicht, um die Unzufriedenen ruhig zu stellen?“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Futurologischen Kongresses am Deutschen SchauSpielHaus Hamburg haben Jugendliche Graffitis gesammelt und aus ihnen die Zukunft gedeutet. Während das Menetekel danach fragt, was passiert, wenn die Unzufriedenen nicht mehr ruhig zu stellen sind, zeichneten die Jugendlichen in parallel entstandenen Zukunftsbildern überwiegend ein dystopisches Szenario: Sie leben in prekären Verhältnissen, verfügen über keinerlei Handlungsfähigkeit und entwickeln keine Visionen für Veränderungen. Ein Phänomen das der Kulturwissenschaftler Mark Fisher in seinem Buch „Kapitalistischer Realismus ohne Alternative?“ behandelt. Als Kapitalistischer Realismus versteht er das „weitverbreitete Gefühl, dass der Kapitalismus nicht nur das einzig gültige politische und ökonomische System darstellt, sondern dass es mittlerweile fast unmöglich geworden ist, sich eine kohärente Alternative dazu überhaupt vorzustellen.“ Die Jugendlichen in diesem Projekt - im Gegensatz zu den Jugendlichen, die sich bei Friday for Future engagieren - haben offensichtlich nicht den Eindruck, dass sie die Möglichkeit haben ihre Zukunft und die Gesellschaft, in der sie leben, mitzugestalten. Daher stellen wir mit FUTOPOLIS sowohl die Frage danach, wer zu den Verteilenden gehört, also auch danach wie sich die Verteilung gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielsituation==&lt;br /&gt;
Mit FUTOPOLIS wurde eine partizipative Spielanordnung entwickelt, die gesellschaftliche Strukturen abbildet und &lt;br /&gt;
dadurch die Möglichkeit gibt, Handlungsräume verschiedener Akteure zu untersuchen sowie die Mechanismen des &lt;br /&gt;
Zusammenspiels in der Gesellschaft zu verstehen und zu verändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Akteure==&lt;br /&gt;
Zu Beginn jeder Spielphase werden die Teilnehmenden in sieben verschiedene Gruppen von Akteuren aufgeteilt, die gemeinsam das Funktionieren der Gesellschaft bestimmen. Die Regierungkümmert sich um Ressourcen und Wohnraum. In den zwei Fabriken wird „Shurup“ produziert, das wichtigste Gut mit dem gehandelt werden kann. In der Schulewird Wissen generiert, der Kiosk stillt die Bedürfnisse der Mitstreiter*innen und die Presse dokumentiert die Entwicklungen. Auch die 102 Boyz*Girlz sind in das Geschehen verwickelt, wie hängt von den Spielenden ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ziel==&lt;br /&gt;
iel ist es den Teilnehmenden die Möglichkeit zu geben anhand ihrer eigenen &lt;br /&gt;
Wissensbestände sowohl die Verteilung &lt;br /&gt;
von Macht als auch verschiedene Formen &lt;br /&gt;
von Gerechtigkeit (neu) zu verhandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zahlen und Fakten==&lt;br /&gt;
30-60 Spielende.&lt;br /&gt;
4 Computer.&lt;br /&gt;
2 Tablets.&lt;br /&gt;
6 VR-Brillen.&lt;br /&gt;
1 Fließband.&lt;br /&gt;
3 Arduinos.&lt;br /&gt;
8 Led-Buttons.&lt;br /&gt;
200 Zuckerwürfel.&lt;br /&gt;
7 Zeitungsartikel.&lt;br /&gt;
2 betreuende Performerinnen.&lt;br /&gt;
Spieldauer ca. 60 Minuten mit Einlasssituation.&lt;br /&gt;
Das Spiel entwickelt sich mit jeder Phase weiter &lt;br /&gt;
und kann sich von Tag zu Tag ändern.&lt;br /&gt;
Die Anzahl der Spielphasen ist variabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ablauf==&lt;br /&gt;
[[Datei:CaptureSimulationFutopolis1.PNG|400px|thumb|right|Capture: Visualsisierung der Verteilung mit Unity]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Verteilung der Rollen und einer kurzen Einführungszeit, beginnt die eigentliche Spielphase. Die Veränderungen und Entwicklungen werden in einer Simulation auf einem großen Monitor sowie auf unterschiedliche Weise in AR- und VR-Devices &lt;br /&gt;
abgebildet. Nach Ablauf der Zeit halten die Teilnehmenden ihre Erfahrungen und Hinweise für die kommende Generation von &lt;br /&gt;
Spielenden fest. Die nächste Gruppe spielt an exakt derselben Stelle weiter, an der zuletzt aufgehört wurde. So entsteht eine &lt;br /&gt;
Art generative Weitergabe der Zustände und Schwierigkeiten, aber auch der Erfahrungen und Wissensbestände&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Voraussetzungen==&lt;br /&gt;
Mindestens 100qm Spielfläche (wenn möglich &lt;br /&gt;
mit einem Tresen).&lt;br /&gt;
Ausreichend Stromanschlüsse für mindestens 4 &lt;br /&gt;
Computer und Monitore.&lt;br /&gt;
PA-Anlage + 1 Kabelmikrofon.&lt;br /&gt;
Ggf. 11 Tische (genaue Anzahl abhängig von &lt;br /&gt;
der Größe) und 18 Hocker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Macherinnen==&lt;br /&gt;
FUTOPOLIS (ursprünglicher Titel MEK KING KRB!) ist eine Produktion von VeraVoegelin (Leoni Voegelin und Anna Vera &lt;br /&gt;
Kelle), entstanden 2019 im Rahmen des Masterstudiengangs Spiel und Objekt an der “HfS Ernst Busch” Berlin in &lt;br /&gt;
Kooperation mit dem Graffitimuseum Berlin, dem Deutschen SchauSpielHaus Hamburg und mit Unterstützung des NRW &lt;br /&gt;
KULTURsekretariat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
Projektseite: https://veravoegelin.hotglue.me/FUTOPOLIS&lt;br /&gt;
Trailer: https://vimeo.com/391216387&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AVKelle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://hyperdramatik.net/mediawiki/index.php?title=Futopolis&amp;diff=2047</id>
		<title>Futopolis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://hyperdramatik.net/mediawiki/index.php?title=Futopolis&amp;diff=2047"/>
		<updated>2021-05-11T12:27:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AVKelle: /* Ablauf */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Was passiert, wenn die Arbeiterinnen gegen ihre Bosse aufbegehren? Welche Preise sind für Wohnraum angemessen? Und wer sollte über sie bestimmen? Wie können Generationen voneinander profitieren und sich gegenseitig in Verantwortung nehmen – ohne einander zu überfordern? Kann es ein kollektives Handeln geben, das an alle denkt? Oder ist es in Ordnung, das zu tun, was das Beste für uns persönlich ist?&lt;br /&gt;
''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FUTOPOLIS ist ein multimediales, partizipatives Spiel für 30 bis 60 Spielerinnen, die die Rollen verschiedener Akteur*innen einnehmen. Szenarien werden auf spielerische Art und Weise und durch Technologien wie Augmented Reality (AR), Virtual Reality (VR) und computergestützte Datenübertragung diskutiert. FUTOPOLIS eröffnet Handlungsspielräume und lässt verschiedene Strategien im sozialen Handeln zu. Die Simulation hilft dabei, gesellschaftliche Zusammenhänge zu verstehen und zu überdenken und stellt Fragen nach individueller und gesellschaftlicher Macht und Verantwortung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund/Idee==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Reichtum, Macht und Möglichkeiten sind in unserer Gesellschaft ungleich verteilt. Manche haben nichts und anderen ist alles egal. Was passiert, wenn Shurup-Juice nicht mehr ausreicht, um die Unzufriedenen ruhig zu stellen?“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Futurologischen Kongresses am Deutschen SchauSpielHaus Hamburg haben Jugendliche Graffitis gesammelt und aus ihnen die Zukunft gedeutet. Während das Menetekel danach fragt, was passiert, wenn die Unzufriedenen nicht mehr ruhig zu stellen sind, zeichneten die Jugendlichen in parallel entstandenen Zukunftsbildern überwiegend ein dystopisches Szenario: Sie leben in prekären Verhältnissen, verfügen über keinerlei Handlungsfähigkeit und entwickeln keine Visionen für Veränderungen. Ein Phänomen das der Kulturwissenschaftler Mark Fisher in seinem Buch „Kapitalistischer Realismus ohne Alternative?“ behandelt. Als Kapitalistischer Realismus versteht er das „weitverbreitete Gefühl, dass der Kapitalismus nicht nur das einzig gültige politische und ökonomische System darstellt, sondern dass es mittlerweile fast unmöglich geworden ist, sich eine kohärente Alternative dazu überhaupt vorzustellen.“ Die Jugendlichen in diesem Projekt - im Gegensatz zu den Jugendlichen, die sich bei Friday for Future engagieren - haben offensichtlich nicht den Eindruck, dass sie die Möglichkeit haben ihre Zukunft und die Gesellschaft, in der sie leben, mitzugestalten. Daher stellen wir mit FUTOPOLIS sowohl die Frage danach, wer zu den Verteilenden gehört, also auch danach wie sich die Verteilung gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielsituation==&lt;br /&gt;
Mit FUTOPOLIS wurde eine partizipative Spielanordnung entwickelt, die gesellschaftliche Strukturen abbildet und &lt;br /&gt;
dadurch die Möglichkeit gibt, Handlungsräume verschiedener Akteure zu untersuchen sowie die Mechanismen des &lt;br /&gt;
Zusammenspiels in der Gesellschaft zu verstehen und zu verändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Akteure==&lt;br /&gt;
Zu Beginn jeder Spielphase werden die Teilnehmenden in sieben verschiedene Gruppen von Akteuren aufgeteilt, die gemeinsam das Funktionieren der Gesellschaft bestimmen. Die Regierungkümmert sich um Ressourcen und Wohnraum. In den zwei Fabriken wird „Shurup“ produziert, das wichtigste Gut mit dem gehandelt werden kann. In der Schulewird Wissen generiert, der Kiosk stillt die Bedürfnisse der Mitstreiter*innen und die Presse dokumentiert die Entwicklungen. Auch die 102 Boyz*Girlz sind in das Geschehen verwickelt, wie hängt von den Spielenden ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ziel==&lt;br /&gt;
iel ist es den Teilnehmenden die Möglichkeit zu geben anhand ihrer eigenen &lt;br /&gt;
Wissensbestände sowohl die Verteilung &lt;br /&gt;
von Macht als auch verschiedene Formen &lt;br /&gt;
von Gerechtigkeit (neu) zu verhandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zahlen und Fakten==&lt;br /&gt;
30-60 Spielende.&lt;br /&gt;
4 Computer.&lt;br /&gt;
2 Tablets.&lt;br /&gt;
6 VR-Brillen.&lt;br /&gt;
1 Fließband.&lt;br /&gt;
3 Arduinos.&lt;br /&gt;
8 Led-Buttons.&lt;br /&gt;
200 Zuckerwürfel.&lt;br /&gt;
7 Zeitungsartikel.&lt;br /&gt;
2 betreuende Performerinnen.&lt;br /&gt;
Spieldauer ca. 60 Minuten mit Einlasssituation.&lt;br /&gt;
Das Spiel entwickelt sich mit jeder Phase weiter &lt;br /&gt;
und kann sich von Tag zu Tag ändern.&lt;br /&gt;
Die Anzahl der Spielphasen ist variabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ablauf==&lt;br /&gt;
[[Datei:CaptureSimulationFutopolis1.PNG|400px|thumb|right|Capture der Visualsisierung der Verteilung während des Spiels]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Verteilung der Rollen und einer kurzen Einführungszeit, beginnt die eigentliche Spielphase. Die Veränderungen und Entwicklungen werden in einer Simulation auf einem großen Monitor sowie auf unterschiedliche Weise in AR- und VR-Devices &lt;br /&gt;
abgebildet. Nach Ablauf der Zeit halten die Teilnehmenden ihre Erfahrungen und Hinweise für die kommende Generation von &lt;br /&gt;
Spielenden fest. Die nächste Gruppe spielt an exakt derselben Stelle weiter, an der zuletzt aufgehört wurde. So entsteht eine &lt;br /&gt;
Art generative Weitergabe der Zustände und Schwierigkeiten, aber auch der Erfahrungen und Wissensbestände&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Voraussetzungen==&lt;br /&gt;
Mindestens 100qm Spielfläche (wenn möglich &lt;br /&gt;
mit einem Tresen).&lt;br /&gt;
Ausreichend Stromanschlüsse für mindestens 4 &lt;br /&gt;
Computer und Monitore.&lt;br /&gt;
PA-Anlage + 1 Kabelmikrofon.&lt;br /&gt;
Ggf. 11 Tische (genaue Anzahl abhängig von &lt;br /&gt;
der Größe) und 18 Hocker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Macherinnen==&lt;br /&gt;
FUTOPOLIS (ursprünglicher Titel MEK KING KRB!) ist eine Produktion von VeraVoegelin (Leoni Voegelin und Anna Vera &lt;br /&gt;
Kelle), entstanden 2019 im Rahmen des Masterstudiengangs Spiel und Objekt an der “HfS Ernst Busch” Berlin in &lt;br /&gt;
Kooperation mit dem Graffitimuseum Berlin, dem Deutschen SchauSpielHaus Hamburg und mit Unterstützung des NRW &lt;br /&gt;
KULTURsekretariat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
Projektseite: https://veravoegelin.hotglue.me/FUTOPOLIS&lt;br /&gt;
Trailer: https://vimeo.com/391216387&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AVKelle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://hyperdramatik.net/mediawiki/index.php?title=Futopolis&amp;diff=2046</id>
		<title>Futopolis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://hyperdramatik.net/mediawiki/index.php?title=Futopolis&amp;diff=2046"/>
		<updated>2021-05-11T12:27:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AVKelle: /* Ablauf */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Was passiert, wenn die Arbeiterinnen gegen ihre Bosse aufbegehren? Welche Preise sind für Wohnraum angemessen? Und wer sollte über sie bestimmen? Wie können Generationen voneinander profitieren und sich gegenseitig in Verantwortung nehmen – ohne einander zu überfordern? Kann es ein kollektives Handeln geben, das an alle denkt? Oder ist es in Ordnung, das zu tun, was das Beste für uns persönlich ist?&lt;br /&gt;
''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FUTOPOLIS ist ein multimediales, partizipatives Spiel für 30 bis 60 Spielerinnen, die die Rollen verschiedener Akteur*innen einnehmen. Szenarien werden auf spielerische Art und Weise und durch Technologien wie Augmented Reality (AR), Virtual Reality (VR) und computergestützte Datenübertragung diskutiert. FUTOPOLIS eröffnet Handlungsspielräume und lässt verschiedene Strategien im sozialen Handeln zu. Die Simulation hilft dabei, gesellschaftliche Zusammenhänge zu verstehen und zu überdenken und stellt Fragen nach individueller und gesellschaftlicher Macht und Verantwortung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund/Idee==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Reichtum, Macht und Möglichkeiten sind in unserer Gesellschaft ungleich verteilt. Manche haben nichts und anderen ist alles egal. Was passiert, wenn Shurup-Juice nicht mehr ausreicht, um die Unzufriedenen ruhig zu stellen?“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Futurologischen Kongresses am Deutschen SchauSpielHaus Hamburg haben Jugendliche Graffitis gesammelt und aus ihnen die Zukunft gedeutet. Während das Menetekel danach fragt, was passiert, wenn die Unzufriedenen nicht mehr ruhig zu stellen sind, zeichneten die Jugendlichen in parallel entstandenen Zukunftsbildern überwiegend ein dystopisches Szenario: Sie leben in prekären Verhältnissen, verfügen über keinerlei Handlungsfähigkeit und entwickeln keine Visionen für Veränderungen. Ein Phänomen das der Kulturwissenschaftler Mark Fisher in seinem Buch „Kapitalistischer Realismus ohne Alternative?“ behandelt. Als Kapitalistischer Realismus versteht er das „weitverbreitete Gefühl, dass der Kapitalismus nicht nur das einzig gültige politische und ökonomische System darstellt, sondern dass es mittlerweile fast unmöglich geworden ist, sich eine kohärente Alternative dazu überhaupt vorzustellen.“ Die Jugendlichen in diesem Projekt - im Gegensatz zu den Jugendlichen, die sich bei Friday for Future engagieren - haben offensichtlich nicht den Eindruck, dass sie die Möglichkeit haben ihre Zukunft und die Gesellschaft, in der sie leben, mitzugestalten. Daher stellen wir mit FUTOPOLIS sowohl die Frage danach, wer zu den Verteilenden gehört, also auch danach wie sich die Verteilung gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielsituation==&lt;br /&gt;
Mit FUTOPOLIS wurde eine partizipative Spielanordnung entwickelt, die gesellschaftliche Strukturen abbildet und &lt;br /&gt;
dadurch die Möglichkeit gibt, Handlungsräume verschiedener Akteure zu untersuchen sowie die Mechanismen des &lt;br /&gt;
Zusammenspiels in der Gesellschaft zu verstehen und zu verändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Akteure==&lt;br /&gt;
Zu Beginn jeder Spielphase werden die Teilnehmenden in sieben verschiedene Gruppen von Akteuren aufgeteilt, die gemeinsam das Funktionieren der Gesellschaft bestimmen. Die Regierungkümmert sich um Ressourcen und Wohnraum. In den zwei Fabriken wird „Shurup“ produziert, das wichtigste Gut mit dem gehandelt werden kann. In der Schulewird Wissen generiert, der Kiosk stillt die Bedürfnisse der Mitstreiter*innen und die Presse dokumentiert die Entwicklungen. Auch die 102 Boyz*Girlz sind in das Geschehen verwickelt, wie hängt von den Spielenden ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ziel==&lt;br /&gt;
iel ist es den Teilnehmenden die Möglichkeit zu geben anhand ihrer eigenen &lt;br /&gt;
Wissensbestände sowohl die Verteilung &lt;br /&gt;
von Macht als auch verschiedene Formen &lt;br /&gt;
von Gerechtigkeit (neu) zu verhandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zahlen und Fakten==&lt;br /&gt;
30-60 Spielende.&lt;br /&gt;
4 Computer.&lt;br /&gt;
2 Tablets.&lt;br /&gt;
6 VR-Brillen.&lt;br /&gt;
1 Fließband.&lt;br /&gt;
3 Arduinos.&lt;br /&gt;
8 Led-Buttons.&lt;br /&gt;
200 Zuckerwürfel.&lt;br /&gt;
7 Zeitungsartikel.&lt;br /&gt;
2 betreuende Performerinnen.&lt;br /&gt;
Spieldauer ca. 60 Minuten mit Einlasssituation.&lt;br /&gt;
Das Spiel entwickelt sich mit jeder Phase weiter &lt;br /&gt;
und kann sich von Tag zu Tag ändern.&lt;br /&gt;
Die Anzahl der Spielphasen ist variabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ablauf==&lt;br /&gt;
[[Datei:CaptureSimulationFutopolis1.PNG|400px|thumb|right|AlternativeText]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Verteilung der Rollen und einer kurzen Einführungszeit, beginnt die eigentliche Spielphase. Die Veränderungen und Entwicklungen werden in einer Simulation auf einem großen Monitor sowie auf unterschiedliche Weise in AR- und VR-Devices &lt;br /&gt;
abgebildet. Nach Ablauf der Zeit halten die Teilnehmenden ihre Erfahrungen und Hinweise für die kommende Generation von &lt;br /&gt;
Spielenden fest. Die nächste Gruppe spielt an exakt derselben Stelle weiter, an der zuletzt aufgehört wurde. So entsteht eine &lt;br /&gt;
Art generative Weitergabe der Zustände und Schwierigkeiten, aber auch der Erfahrungen und Wissensbestände&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Voraussetzungen==&lt;br /&gt;
Mindestens 100qm Spielfläche (wenn möglich &lt;br /&gt;
mit einem Tresen).&lt;br /&gt;
Ausreichend Stromanschlüsse für mindestens 4 &lt;br /&gt;
Computer und Monitore.&lt;br /&gt;
PA-Anlage + 1 Kabelmikrofon.&lt;br /&gt;
Ggf. 11 Tische (genaue Anzahl abhängig von &lt;br /&gt;
der Größe) und 18 Hocker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Macherinnen==&lt;br /&gt;
FUTOPOLIS (ursprünglicher Titel MEK KING KRB!) ist eine Produktion von VeraVoegelin (Leoni Voegelin und Anna Vera &lt;br /&gt;
Kelle), entstanden 2019 im Rahmen des Masterstudiengangs Spiel und Objekt an der “HfS Ernst Busch” Berlin in &lt;br /&gt;
Kooperation mit dem Graffitimuseum Berlin, dem Deutschen SchauSpielHaus Hamburg und mit Unterstützung des NRW &lt;br /&gt;
KULTURsekretariat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
Projektseite: https://veravoegelin.hotglue.me/FUTOPOLIS&lt;br /&gt;
Trailer: https://vimeo.com/391216387&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AVKelle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://hyperdramatik.net/mediawiki/index.php?title=Futopolis&amp;diff=2045</id>
		<title>Futopolis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://hyperdramatik.net/mediawiki/index.php?title=Futopolis&amp;diff=2045"/>
		<updated>2021-05-11T10:25:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AVKelle: /* Ablauf */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Was passiert, wenn die Arbeiterinnen gegen ihre Bosse aufbegehren? Welche Preise sind für Wohnraum angemessen? Und wer sollte über sie bestimmen? Wie können Generationen voneinander profitieren und sich gegenseitig in Verantwortung nehmen – ohne einander zu überfordern? Kann es ein kollektives Handeln geben, das an alle denkt? Oder ist es in Ordnung, das zu tun, was das Beste für uns persönlich ist?&lt;br /&gt;
''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FUTOPOLIS ist ein multimediales, partizipatives Spiel für 30 bis 60 Spielerinnen, die die Rollen verschiedener Akteur*innen einnehmen. Szenarien werden auf spielerische Art und Weise und durch Technologien wie Augmented Reality (AR), Virtual Reality (VR) und computergestützte Datenübertragung diskutiert. FUTOPOLIS eröffnet Handlungsspielräume und lässt verschiedene Strategien im sozialen Handeln zu. Die Simulation hilft dabei, gesellschaftliche Zusammenhänge zu verstehen und zu überdenken und stellt Fragen nach individueller und gesellschaftlicher Macht und Verantwortung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund/Idee==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Reichtum, Macht und Möglichkeiten sind in unserer Gesellschaft ungleich verteilt. Manche haben nichts und anderen ist alles egal. Was passiert, wenn Shurup-Juice nicht mehr ausreicht, um die Unzufriedenen ruhig zu stellen?“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Futurologischen Kongresses am Deutschen SchauSpielHaus Hamburg haben Jugendliche Graffitis gesammelt und aus ihnen die Zukunft gedeutet. Während das Menetekel danach fragt, was passiert, wenn die Unzufriedenen nicht mehr ruhig zu stellen sind, zeichneten die Jugendlichen in parallel entstandenen Zukunftsbildern überwiegend ein dystopisches Szenario: Sie leben in prekären Verhältnissen, verfügen über keinerlei Handlungsfähigkeit und entwickeln keine Visionen für Veränderungen. Ein Phänomen das der Kulturwissenschaftler Mark Fisher in seinem Buch „Kapitalistischer Realismus ohne Alternative?“ behandelt. Als Kapitalistischer Realismus versteht er das „weitverbreitete Gefühl, dass der Kapitalismus nicht nur das einzig gültige politische und ökonomische System darstellt, sondern dass es mittlerweile fast unmöglich geworden ist, sich eine kohärente Alternative dazu überhaupt vorzustellen.“ Die Jugendlichen in diesem Projekt - im Gegensatz zu den Jugendlichen, die sich bei Friday for Future engagieren - haben offensichtlich nicht den Eindruck, dass sie die Möglichkeit haben ihre Zukunft und die Gesellschaft, in der sie leben, mitzugestalten. Daher stellen wir mit FUTOPOLIS sowohl die Frage danach, wer zu den Verteilenden gehört, also auch danach wie sich die Verteilung gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielsituation==&lt;br /&gt;
Mit FUTOPOLIS wurde eine partizipative Spielanordnung entwickelt, die gesellschaftliche Strukturen abbildet und &lt;br /&gt;
dadurch die Möglichkeit gibt, Handlungsräume verschiedener Akteure zu untersuchen sowie die Mechanismen des &lt;br /&gt;
Zusammenspiels in der Gesellschaft zu verstehen und zu verändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Akteure==&lt;br /&gt;
Zu Beginn jeder Spielphase werden die Teilnehmenden in sieben verschiedene Gruppen von Akteuren aufgeteilt, die gemeinsam das Funktionieren der Gesellschaft bestimmen. Die Regierungkümmert sich um Ressourcen und Wohnraum. In den zwei Fabriken wird „Shurup“ produziert, das wichtigste Gut mit dem gehandelt werden kann. In der Schulewird Wissen generiert, der Kiosk stillt die Bedürfnisse der Mitstreiter*innen und die Presse dokumentiert die Entwicklungen. Auch die 102 Boyz*Girlz sind in das Geschehen verwickelt, wie hängt von den Spielenden ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ziel==&lt;br /&gt;
iel ist es den Teilnehmenden die Möglichkeit zu geben anhand ihrer eigenen &lt;br /&gt;
Wissensbestände sowohl die Verteilung &lt;br /&gt;
von Macht als auch verschiedene Formen &lt;br /&gt;
von Gerechtigkeit (neu) zu verhandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zahlen und Fakten==&lt;br /&gt;
30-60 Spielende.&lt;br /&gt;
4 Computer.&lt;br /&gt;
2 Tablets.&lt;br /&gt;
6 VR-Brillen.&lt;br /&gt;
1 Fließband.&lt;br /&gt;
3 Arduinos.&lt;br /&gt;
8 Led-Buttons.&lt;br /&gt;
200 Zuckerwürfel.&lt;br /&gt;
7 Zeitungsartikel.&lt;br /&gt;
2 betreuende Performerinnen.&lt;br /&gt;
Spieldauer ca. 60 Minuten mit Einlasssituation.&lt;br /&gt;
Das Spiel entwickelt sich mit jeder Phase weiter &lt;br /&gt;
und kann sich von Tag zu Tag ändern.&lt;br /&gt;
Die Anzahl der Spielphasen ist variabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ablauf==&lt;br /&gt;
[[Datei:CaptureSimulationFutopolis1.PNG|400px|thumb|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Verteilung der Rollen und einer kurzen Einführungszeit, beginnt die eigentliche Spielphase. Die Veränderungen und Entwicklungen werden in einer Simulation auf einem großen Monitor sowie auf unterschiedliche Weise in AR- und VR-Devices &lt;br /&gt;
abgebildet. Nach Ablauf der Zeit halten die Teilnehmenden ihre Erfahrungen und Hinweise für die kommende Generation von &lt;br /&gt;
Spielenden fest. Die nächste Gruppe spielt an exakt derselben Stelle weiter, an der zuletzt aufgehört wurde. So entsteht eine &lt;br /&gt;
Art generative Weitergabe der Zustände und Schwierigkeiten, aber auch der Erfahrungen und Wissensbestände&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Voraussetzungen==&lt;br /&gt;
Mindestens 100qm Spielfläche (wenn möglich &lt;br /&gt;
mit einem Tresen).&lt;br /&gt;
Ausreichend Stromanschlüsse für mindestens 4 &lt;br /&gt;
Computer und Monitore.&lt;br /&gt;
PA-Anlage + 1 Kabelmikrofon.&lt;br /&gt;
Ggf. 11 Tische (genaue Anzahl abhängig von &lt;br /&gt;
der Größe) und 18 Hocker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Macherinnen==&lt;br /&gt;
FUTOPOLIS (ursprünglicher Titel MEK KING KRB!) ist eine Produktion von VeraVoegelin (Leoni Voegelin und Anna Vera &lt;br /&gt;
Kelle), entstanden 2019 im Rahmen des Masterstudiengangs Spiel und Objekt an der “HfS Ernst Busch” Berlin in &lt;br /&gt;
Kooperation mit dem Graffitimuseum Berlin, dem Deutschen SchauSpielHaus Hamburg und mit Unterstützung des NRW &lt;br /&gt;
KULTURsekretariat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
Projektseite: https://veravoegelin.hotglue.me/FUTOPOLIS&lt;br /&gt;
Trailer: https://vimeo.com/391216387&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AVKelle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://hyperdramatik.net/mediawiki/index.php?title=Futopolis&amp;diff=2044</id>
		<title>Futopolis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://hyperdramatik.net/mediawiki/index.php?title=Futopolis&amp;diff=2044"/>
		<updated>2021-05-11T10:25:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AVKelle: /* Ablauf */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Was passiert, wenn die Arbeiterinnen gegen ihre Bosse aufbegehren? Welche Preise sind für Wohnraum angemessen? Und wer sollte über sie bestimmen? Wie können Generationen voneinander profitieren und sich gegenseitig in Verantwortung nehmen – ohne einander zu überfordern? Kann es ein kollektives Handeln geben, das an alle denkt? Oder ist es in Ordnung, das zu tun, was das Beste für uns persönlich ist?&lt;br /&gt;
''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FUTOPOLIS ist ein multimediales, partizipatives Spiel für 30 bis 60 Spielerinnen, die die Rollen verschiedener Akteur*innen einnehmen. Szenarien werden auf spielerische Art und Weise und durch Technologien wie Augmented Reality (AR), Virtual Reality (VR) und computergestützte Datenübertragung diskutiert. FUTOPOLIS eröffnet Handlungsspielräume und lässt verschiedene Strategien im sozialen Handeln zu. Die Simulation hilft dabei, gesellschaftliche Zusammenhänge zu verstehen und zu überdenken und stellt Fragen nach individueller und gesellschaftlicher Macht und Verantwortung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund/Idee==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Reichtum, Macht und Möglichkeiten sind in unserer Gesellschaft ungleich verteilt. Manche haben nichts und anderen ist alles egal. Was passiert, wenn Shurup-Juice nicht mehr ausreicht, um die Unzufriedenen ruhig zu stellen?“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Futurologischen Kongresses am Deutschen SchauSpielHaus Hamburg haben Jugendliche Graffitis gesammelt und aus ihnen die Zukunft gedeutet. Während das Menetekel danach fragt, was passiert, wenn die Unzufriedenen nicht mehr ruhig zu stellen sind, zeichneten die Jugendlichen in parallel entstandenen Zukunftsbildern überwiegend ein dystopisches Szenario: Sie leben in prekären Verhältnissen, verfügen über keinerlei Handlungsfähigkeit und entwickeln keine Visionen für Veränderungen. Ein Phänomen das der Kulturwissenschaftler Mark Fisher in seinem Buch „Kapitalistischer Realismus ohne Alternative?“ behandelt. Als Kapitalistischer Realismus versteht er das „weitverbreitete Gefühl, dass der Kapitalismus nicht nur das einzig gültige politische und ökonomische System darstellt, sondern dass es mittlerweile fast unmöglich geworden ist, sich eine kohärente Alternative dazu überhaupt vorzustellen.“ Die Jugendlichen in diesem Projekt - im Gegensatz zu den Jugendlichen, die sich bei Friday for Future engagieren - haben offensichtlich nicht den Eindruck, dass sie die Möglichkeit haben ihre Zukunft und die Gesellschaft, in der sie leben, mitzugestalten. Daher stellen wir mit FUTOPOLIS sowohl die Frage danach, wer zu den Verteilenden gehört, also auch danach wie sich die Verteilung gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielsituation==&lt;br /&gt;
Mit FUTOPOLIS wurde eine partizipative Spielanordnung entwickelt, die gesellschaftliche Strukturen abbildet und &lt;br /&gt;
dadurch die Möglichkeit gibt, Handlungsräume verschiedener Akteure zu untersuchen sowie die Mechanismen des &lt;br /&gt;
Zusammenspiels in der Gesellschaft zu verstehen und zu verändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Akteure==&lt;br /&gt;
Zu Beginn jeder Spielphase werden die Teilnehmenden in sieben verschiedene Gruppen von Akteuren aufgeteilt, die gemeinsam das Funktionieren der Gesellschaft bestimmen. Die Regierungkümmert sich um Ressourcen und Wohnraum. In den zwei Fabriken wird „Shurup“ produziert, das wichtigste Gut mit dem gehandelt werden kann. In der Schulewird Wissen generiert, der Kiosk stillt die Bedürfnisse der Mitstreiter*innen und die Presse dokumentiert die Entwicklungen. Auch die 102 Boyz*Girlz sind in das Geschehen verwickelt, wie hängt von den Spielenden ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ziel==&lt;br /&gt;
iel ist es den Teilnehmenden die Möglichkeit zu geben anhand ihrer eigenen &lt;br /&gt;
Wissensbestände sowohl die Verteilung &lt;br /&gt;
von Macht als auch verschiedene Formen &lt;br /&gt;
von Gerechtigkeit (neu) zu verhandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zahlen und Fakten==&lt;br /&gt;
30-60 Spielende.&lt;br /&gt;
4 Computer.&lt;br /&gt;
2 Tablets.&lt;br /&gt;
6 VR-Brillen.&lt;br /&gt;
1 Fließband.&lt;br /&gt;
3 Arduinos.&lt;br /&gt;
8 Led-Buttons.&lt;br /&gt;
200 Zuckerwürfel.&lt;br /&gt;
7 Zeitungsartikel.&lt;br /&gt;
2 betreuende Performerinnen.&lt;br /&gt;
Spieldauer ca. 60 Minuten mit Einlasssituation.&lt;br /&gt;
Das Spiel entwickelt sich mit jeder Phase weiter &lt;br /&gt;
und kann sich von Tag zu Tag ändern.&lt;br /&gt;
Die Anzahl der Spielphasen ist variabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ablauf==&lt;br /&gt;
[[Datei:CaptureSimulationFutopolis1.PNG|200px|thumb|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Verteilung der Rollen und einer kurzen Einführungszeit, beginnt die eigentliche Spielphase. Die Veränderungen und Entwicklungen werden in einer Simulation auf einem großen Monitor sowie auf unterschiedliche Weise in AR- und VR-Devices &lt;br /&gt;
abgebildet. Nach Ablauf der Zeit halten die Teilnehmenden ihre Erfahrungen und Hinweise für die kommende Generation von &lt;br /&gt;
Spielenden fest. Die nächste Gruppe spielt an exakt derselben Stelle weiter, an der zuletzt aufgehört wurde. So entsteht eine &lt;br /&gt;
Art generative Weitergabe der Zustände und Schwierigkeiten, aber auch der Erfahrungen und Wissensbestände&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Voraussetzungen==&lt;br /&gt;
Mindestens 100qm Spielfläche (wenn möglich &lt;br /&gt;
mit einem Tresen).&lt;br /&gt;
Ausreichend Stromanschlüsse für mindestens 4 &lt;br /&gt;
Computer und Monitore.&lt;br /&gt;
PA-Anlage + 1 Kabelmikrofon.&lt;br /&gt;
Ggf. 11 Tische (genaue Anzahl abhängig von &lt;br /&gt;
der Größe) und 18 Hocker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Macherinnen==&lt;br /&gt;
FUTOPOLIS (ursprünglicher Titel MEK KING KRB!) ist eine Produktion von VeraVoegelin (Leoni Voegelin und Anna Vera &lt;br /&gt;
Kelle), entstanden 2019 im Rahmen des Masterstudiengangs Spiel und Objekt an der “HfS Ernst Busch” Berlin in &lt;br /&gt;
Kooperation mit dem Graffitimuseum Berlin, dem Deutschen SchauSpielHaus Hamburg und mit Unterstützung des NRW &lt;br /&gt;
KULTURsekretariat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
Projektseite: https://veravoegelin.hotglue.me/FUTOPOLIS&lt;br /&gt;
Trailer: https://vimeo.com/391216387&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AVKelle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://hyperdramatik.net/mediawiki/index.php?title=Futopolis&amp;diff=2043</id>
		<title>Futopolis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://hyperdramatik.net/mediawiki/index.php?title=Futopolis&amp;diff=2043"/>
		<updated>2021-05-11T10:22:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AVKelle: /* Ablauf */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Was passiert, wenn die Arbeiterinnen gegen ihre Bosse aufbegehren? Welche Preise sind für Wohnraum angemessen? Und wer sollte über sie bestimmen? Wie können Generationen voneinander profitieren und sich gegenseitig in Verantwortung nehmen – ohne einander zu überfordern? Kann es ein kollektives Handeln geben, das an alle denkt? Oder ist es in Ordnung, das zu tun, was das Beste für uns persönlich ist?&lt;br /&gt;
''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FUTOPOLIS ist ein multimediales, partizipatives Spiel für 30 bis 60 Spielerinnen, die die Rollen verschiedener Akteur*innen einnehmen. Szenarien werden auf spielerische Art und Weise und durch Technologien wie Augmented Reality (AR), Virtual Reality (VR) und computergestützte Datenübertragung diskutiert. FUTOPOLIS eröffnet Handlungsspielräume und lässt verschiedene Strategien im sozialen Handeln zu. Die Simulation hilft dabei, gesellschaftliche Zusammenhänge zu verstehen und zu überdenken und stellt Fragen nach individueller und gesellschaftlicher Macht und Verantwortung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund/Idee==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Reichtum, Macht und Möglichkeiten sind in unserer Gesellschaft ungleich verteilt. Manche haben nichts und anderen ist alles egal. Was passiert, wenn Shurup-Juice nicht mehr ausreicht, um die Unzufriedenen ruhig zu stellen?“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Futurologischen Kongresses am Deutschen SchauSpielHaus Hamburg haben Jugendliche Graffitis gesammelt und aus ihnen die Zukunft gedeutet. Während das Menetekel danach fragt, was passiert, wenn die Unzufriedenen nicht mehr ruhig zu stellen sind, zeichneten die Jugendlichen in parallel entstandenen Zukunftsbildern überwiegend ein dystopisches Szenario: Sie leben in prekären Verhältnissen, verfügen über keinerlei Handlungsfähigkeit und entwickeln keine Visionen für Veränderungen. Ein Phänomen das der Kulturwissenschaftler Mark Fisher in seinem Buch „Kapitalistischer Realismus ohne Alternative?“ behandelt. Als Kapitalistischer Realismus versteht er das „weitverbreitete Gefühl, dass der Kapitalismus nicht nur das einzig gültige politische und ökonomische System darstellt, sondern dass es mittlerweile fast unmöglich geworden ist, sich eine kohärente Alternative dazu überhaupt vorzustellen.“ Die Jugendlichen in diesem Projekt - im Gegensatz zu den Jugendlichen, die sich bei Friday for Future engagieren - haben offensichtlich nicht den Eindruck, dass sie die Möglichkeit haben ihre Zukunft und die Gesellschaft, in der sie leben, mitzugestalten. Daher stellen wir mit FUTOPOLIS sowohl die Frage danach, wer zu den Verteilenden gehört, also auch danach wie sich die Verteilung gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielsituation==&lt;br /&gt;
Mit FUTOPOLIS wurde eine partizipative Spielanordnung entwickelt, die gesellschaftliche Strukturen abbildet und &lt;br /&gt;
dadurch die Möglichkeit gibt, Handlungsräume verschiedener Akteure zu untersuchen sowie die Mechanismen des &lt;br /&gt;
Zusammenspiels in der Gesellschaft zu verstehen und zu verändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Akteure==&lt;br /&gt;
Zu Beginn jeder Spielphase werden die Teilnehmenden in sieben verschiedene Gruppen von Akteuren aufgeteilt, die gemeinsam das Funktionieren der Gesellschaft bestimmen. Die Regierungkümmert sich um Ressourcen und Wohnraum. In den zwei Fabriken wird „Shurup“ produziert, das wichtigste Gut mit dem gehandelt werden kann. In der Schulewird Wissen generiert, der Kiosk stillt die Bedürfnisse der Mitstreiter*innen und die Presse dokumentiert die Entwicklungen. Auch die 102 Boyz*Girlz sind in das Geschehen verwickelt, wie hängt von den Spielenden ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ziel==&lt;br /&gt;
iel ist es den Teilnehmenden die Möglichkeit zu geben anhand ihrer eigenen &lt;br /&gt;
Wissensbestände sowohl die Verteilung &lt;br /&gt;
von Macht als auch verschiedene Formen &lt;br /&gt;
von Gerechtigkeit (neu) zu verhandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zahlen und Fakten==&lt;br /&gt;
30-60 Spielende.&lt;br /&gt;
4 Computer.&lt;br /&gt;
2 Tablets.&lt;br /&gt;
6 VR-Brillen.&lt;br /&gt;
1 Fließband.&lt;br /&gt;
3 Arduinos.&lt;br /&gt;
8 Led-Buttons.&lt;br /&gt;
200 Zuckerwürfel.&lt;br /&gt;
7 Zeitungsartikel.&lt;br /&gt;
2 betreuende Performerinnen.&lt;br /&gt;
Spieldauer ca. 60 Minuten mit Einlasssituation.&lt;br /&gt;
Das Spiel entwickelt sich mit jeder Phase weiter &lt;br /&gt;
und kann sich von Tag zu Tag ändern.&lt;br /&gt;
Die Anzahl der Spielphasen ist variabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ablauf==&lt;br /&gt;
Nach Verteilung der Rollen und einer kurzen Einführungszeit, beginnt die eigentliche Spielphase. Die Veränderungen und Entwicklungen werden in einer Simulation auf einem großen Monitor sowie auf unterschiedliche Weise in AR- und VR-Devices &lt;br /&gt;
abgebildet. Nach Ablauf der Zeit halten die Teilnehmenden ihre Erfahrungen und Hinweise für die kommende Generation von &lt;br /&gt;
Spielenden fest. Die nächste Gruppe spielt an exakt derselben Stelle weiter, an der zuletzt aufgehört wurde. So entsteht eine &lt;br /&gt;
Art generative Weitergabe der Zustände und Schwierigkeiten, aber auch der Erfahrungen und Wissensbestände&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:CaptureFutpolis1.png|200px|thumb|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Voraussetzungen==&lt;br /&gt;
Mindestens 100qm Spielfläche (wenn möglich &lt;br /&gt;
mit einem Tresen).&lt;br /&gt;
Ausreichend Stromanschlüsse für mindestens 4 &lt;br /&gt;
Computer und Monitore.&lt;br /&gt;
PA-Anlage + 1 Kabelmikrofon.&lt;br /&gt;
Ggf. 11 Tische (genaue Anzahl abhängig von &lt;br /&gt;
der Größe) und 18 Hocker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Macherinnen==&lt;br /&gt;
FUTOPOLIS (ursprünglicher Titel MEK KING KRB!) ist eine Produktion von VeraVoegelin (Leoni Voegelin und Anna Vera &lt;br /&gt;
Kelle), entstanden 2019 im Rahmen des Masterstudiengangs Spiel und Objekt an der “HfS Ernst Busch” Berlin in &lt;br /&gt;
Kooperation mit dem Graffitimuseum Berlin, dem Deutschen SchauSpielHaus Hamburg und mit Unterstützung des NRW &lt;br /&gt;
KULTURsekretariat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
Projektseite: https://veravoegelin.hotglue.me/FUTOPOLIS&lt;br /&gt;
Trailer: https://vimeo.com/391216387&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AVKelle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://hyperdramatik.net/mediawiki/index.php?title=Datei:CaptureSimulationFutopolis1.PNG&amp;diff=2042</id>
		<title>Datei:CaptureSimulationFutopolis1.PNG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://hyperdramatik.net/mediawiki/index.php?title=Datei:CaptureSimulationFutopolis1.PNG&amp;diff=2042"/>
		<updated>2021-05-11T10:18:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AVKelle: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AVKelle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://hyperdramatik.net/mediawiki/index.php?title=Futopolis&amp;diff=2041</id>
		<title>Futopolis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://hyperdramatik.net/mediawiki/index.php?title=Futopolis&amp;diff=2041"/>
		<updated>2021-05-11T10:09:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AVKelle: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Was passiert, wenn die Arbeiterinnen gegen ihre Bosse aufbegehren? Welche Preise sind für Wohnraum angemessen? Und wer sollte über sie bestimmen? Wie können Generationen voneinander profitieren und sich gegenseitig in Verantwortung nehmen – ohne einander zu überfordern? Kann es ein kollektives Handeln geben, das an alle denkt? Oder ist es in Ordnung, das zu tun, was das Beste für uns persönlich ist?&lt;br /&gt;
''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FUTOPOLIS ist ein multimediales, partizipatives Spiel für 30 bis 60 Spielerinnen, die die Rollen verschiedener Akteur*innen einnehmen. Szenarien werden auf spielerische Art und Weise und durch Technologien wie Augmented Reality (AR), Virtual Reality (VR) und computergestützte Datenübertragung diskutiert. FUTOPOLIS eröffnet Handlungsspielräume und lässt verschiedene Strategien im sozialen Handeln zu. Die Simulation hilft dabei, gesellschaftliche Zusammenhänge zu verstehen und zu überdenken und stellt Fragen nach individueller und gesellschaftlicher Macht und Verantwortung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund/Idee==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Reichtum, Macht und Möglichkeiten sind in unserer Gesellschaft ungleich verteilt. Manche haben nichts und anderen ist alles egal. Was passiert, wenn Shurup-Juice nicht mehr ausreicht, um die Unzufriedenen ruhig zu stellen?“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Futurologischen Kongresses am Deutschen SchauSpielHaus Hamburg haben Jugendliche Graffitis gesammelt und aus ihnen die Zukunft gedeutet. Während das Menetekel danach fragt, was passiert, wenn die Unzufriedenen nicht mehr ruhig zu stellen sind, zeichneten die Jugendlichen in parallel entstandenen Zukunftsbildern überwiegend ein dystopisches Szenario: Sie leben in prekären Verhältnissen, verfügen über keinerlei Handlungsfähigkeit und entwickeln keine Visionen für Veränderungen. Ein Phänomen das der Kulturwissenschaftler Mark Fisher in seinem Buch „Kapitalistischer Realismus ohne Alternative?“ behandelt. Als Kapitalistischer Realismus versteht er das „weitverbreitete Gefühl, dass der Kapitalismus nicht nur das einzig gültige politische und ökonomische System darstellt, sondern dass es mittlerweile fast unmöglich geworden ist, sich eine kohärente Alternative dazu überhaupt vorzustellen.“ Die Jugendlichen in diesem Projekt - im Gegensatz zu den Jugendlichen, die sich bei Friday for Future engagieren - haben offensichtlich nicht den Eindruck, dass sie die Möglichkeit haben ihre Zukunft und die Gesellschaft, in der sie leben, mitzugestalten. Daher stellen wir mit FUTOPOLIS sowohl die Frage danach, wer zu den Verteilenden gehört, also auch danach wie sich die Verteilung gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielsituation==&lt;br /&gt;
Mit FUTOPOLIS wurde eine partizipative Spielanordnung entwickelt, die gesellschaftliche Strukturen abbildet und &lt;br /&gt;
dadurch die Möglichkeit gibt, Handlungsräume verschiedener Akteure zu untersuchen sowie die Mechanismen des &lt;br /&gt;
Zusammenspiels in der Gesellschaft zu verstehen und zu verändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Akteure==&lt;br /&gt;
Zu Beginn jeder Spielphase werden die Teilnehmenden in sieben verschiedene Gruppen von Akteuren aufgeteilt, die gemeinsam das Funktionieren der Gesellschaft bestimmen. Die Regierungkümmert sich um Ressourcen und Wohnraum. In den zwei Fabriken wird „Shurup“ produziert, das wichtigste Gut mit dem gehandelt werden kann. In der Schulewird Wissen generiert, der Kiosk stillt die Bedürfnisse der Mitstreiter*innen und die Presse dokumentiert die Entwicklungen. Auch die 102 Boyz*Girlz sind in das Geschehen verwickelt, wie hängt von den Spielenden ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ziel==&lt;br /&gt;
iel ist es den Teilnehmenden die Möglichkeit zu geben anhand ihrer eigenen &lt;br /&gt;
Wissensbestände sowohl die Verteilung &lt;br /&gt;
von Macht als auch verschiedene Formen &lt;br /&gt;
von Gerechtigkeit (neu) zu verhandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zahlen und Fakten==&lt;br /&gt;
30-60 Spielende.&lt;br /&gt;
4 Computer.&lt;br /&gt;
2 Tablets.&lt;br /&gt;
6 VR-Brillen.&lt;br /&gt;
1 Fließband.&lt;br /&gt;
3 Arduinos.&lt;br /&gt;
8 Led-Buttons.&lt;br /&gt;
200 Zuckerwürfel.&lt;br /&gt;
7 Zeitungsartikel.&lt;br /&gt;
2 betreuende Performerinnen.&lt;br /&gt;
Spieldauer ca. 60 Minuten mit Einlasssituation.&lt;br /&gt;
Das Spiel entwickelt sich mit jeder Phase weiter &lt;br /&gt;
und kann sich von Tag zu Tag ändern.&lt;br /&gt;
Die Anzahl der Spielphasen ist variabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ablauf==&lt;br /&gt;
Nach Verteilung der Rollen und einer kurzen Einführungszeit, beginnt die eigentliche Spielphase. Die Veränderungen und En�twicklungen werden in einer Simulation auf einem großen Monitor sowie auf unterschiedliche Weise in AR- und VR-Devices &lt;br /&gt;
abgebildet. Nach Ablauf der Zeit halten die Teilnehmenden ihre Erfahrungen und Hinweise für die kommende Generation von &lt;br /&gt;
Spielenden fest. Die nächste Gruppe spielt an exakt derselben Stelle weiter, an der zuletzt aufgehört wurde. So entsteht eine &lt;br /&gt;
Art generative Weitergabe der Zustände und Schwierigkeiten, aber auch der Erfahrungen und Wissensbestände&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Voraussetzungen==&lt;br /&gt;
Mindestens 100qm Spielfläche (wenn möglich &lt;br /&gt;
mit einem Tresen).&lt;br /&gt;
Ausreichend Stromanschlüsse für mindestens 4 &lt;br /&gt;
Computer und Monitore.&lt;br /&gt;
PA-Anlage + 1 Kabelmikrofon.&lt;br /&gt;
Ggf. 11 Tische (genaue Anzahl abhängig von &lt;br /&gt;
der Größe) und 18 Hocker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Macherinnen==&lt;br /&gt;
FUTOPOLIS (ursprünglicher Titel MEK KING KRB!) ist eine Produktion von VeraVoegelin (Leoni Voegelin und Anna Vera &lt;br /&gt;
Kelle), entstanden 2019 im Rahmen des Masterstudiengangs Spiel und Objekt an der “HfS Ernst Busch” Berlin in &lt;br /&gt;
Kooperation mit dem Graffitimuseum Berlin, dem Deutschen SchauSpielHaus Hamburg und mit Unterstützung des NRW &lt;br /&gt;
KULTURsekretariat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
Projektseite: https://veravoegelin.hotglue.me/FUTOPOLIS&lt;br /&gt;
Trailer: https://vimeo.com/391216387&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AVKelle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://hyperdramatik.net/mediawiki/index.php?title=Futopolis&amp;diff=2040</id>
		<title>Futopolis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://hyperdramatik.net/mediawiki/index.php?title=Futopolis&amp;diff=2040"/>
		<updated>2021-05-11T10:06:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AVKelle: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Was passiert, wenn die Arbeiterinnen gegen ihre Bosse aufbegehren? Welche Preise sind für Wohnraum angemessen? Und wer sollte über sie bestimmen? Wie können Generationen voneinander profitieren und sich gegenseitig in Verantwortung nehmen – ohne einander zu überfordern? Kann es ein kollektives Handeln geben, das an alle denkt? Oder ist es in Ordnung, das zu tun, was das Beste für uns persönlich ist?&lt;br /&gt;
''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FUTOPOLIS ist ein multimediales, partizipatives Spiel für 30 bis 60 Spielerinnen, die die Rollen verschiedener Akteur*innen einnehmen. Szenarien werden auf spielerische Art und Weise und durch Technologien wie Augmented Reality (AR), Virtual Reality (VR) und computergestützte Datenübertragung diskutiert. FUTOPOLIS eröffnet Handlungsspielräume und lässt verschiedene Strategien im sozialen Handeln zu. Die Simulation hilft dabei, gesellschaftliche Zusammenhänge zu verstehen und zu überdenken und stellt Fragen nach individueller und gesellschaftlicher Macht und Verantwortung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund/Idee==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Reichtum, Macht und Möglichkeiten sind in unserer Gesellschaft ungleich verteilt. Manche haben nichts und anderen ist alles egal. Was passiert, wenn Shurup-Juice nicht mehr ausreicht, um die Unzufriedenen ruhig zu stellen?“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Futurologischen Kongresses am Deutschen SchauSpielHaus Hamburg haben Jugendliche Graffitis gesammelt und aus ihnen die Zukunft gedeutet. Während das Menetekel danach fragt, was passiert, wenn die Unzufriedenen nicht mehr ruhig zu stellen sind, zeichneten die Jugendlichen in parallel entstandenen Zukunftsbildern überwiegend ein dystopisches Szenario: Sie leben in prekären Verhältnissen, verfügen über keinerlei Handlungsfähigkeit und entwickeln keine Visionen für Veränderungen. Ein Phänomen das der Kulturwissenschaftler Mark Fisher in seinem Buch „Kapitalistischer Realismus ohne Alternative?“ behandelt. Als Kapitalistischer Realismus versteht er das „weitverbreitete Gefühl, dass der Kapitalismus nicht nur das einzig gültige politische und ökonomische System darstellt, sondern dass es mittlerweile fast unmöglich geworden ist, sich eine kohärente Alternative dazu überhaupt vorzustellen.“ Die Jugendlichen in diesem Projekt - im Gegensatz zu den Jugendlichen, die sich bei Friday for Future engagieren - haben offensichtlich nicht den Eindruck, dass sie die Möglichkeit haben ihre Zukunft und die Gesellschaft, in der sie leben, mitzugestalten. Daher stellen wir mit FUTOPOLIS sowohl die Frage danach, wer zu den Verteilenden gehört, also auch danach wie sich die Verteilung gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielsituation==&lt;br /&gt;
Mit FUTOPOLIS wurde eine partizipative Spielanordnung entwickelt, die gesellschaftliche Strukturen abbildet und &lt;br /&gt;
dadurch die Möglichkeit gibt, Handlungsräume verschiedener Akteure zu untersuchen sowie die Mechanismen des &lt;br /&gt;
Zusammenspiels in der Gesellschaft zu verstehen und zu verändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Akteure==&lt;br /&gt;
Zu Beginn jeder Spielphase werden die Teilnehmenden in sieben verschiedene Gruppen von Akteuren aufgeteilt, die gemeinsam das Funktionieren der Gesellschaft bestimmen. Die Regierungkümmert sich um Ressourcen und Wohnraum. In den zwei Fabriken wird „Shurup“ produziert, das wichtigste Gut mit dem gehandelt werden kann. In der Schulewird Wissen generiert, der Kiosk stillt die Bedürfnisse der Mitstreiter*innen und die Presse dokumentiert die Entwicklungen. Auch die 102 Boyz*Girlz sind in das Geschehen verwickelt, wie hängt von den Spielenden ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ziel==&lt;br /&gt;
iel ist es den Teilnehmenden die Möglichkeit zu geben anhand ihrer eigenen &lt;br /&gt;
Wissensbestände sowohl die Verteilung &lt;br /&gt;
von Macht als auch verschiedene Formen &lt;br /&gt;
von Gerechtigkeit (neu) zu verhandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zahlen und Fakten==&lt;br /&gt;
30-60 Spielende.&lt;br /&gt;
4 Computer.&lt;br /&gt;
2 Tablets.&lt;br /&gt;
6 VR-Brillen.&lt;br /&gt;
1 Fließband.&lt;br /&gt;
3 Arduinos.&lt;br /&gt;
8 Led-Buttons.&lt;br /&gt;
200 Zuckerwürfel.&lt;br /&gt;
7 Zeitungsartikel.&lt;br /&gt;
2 betreuende Performerinnen.&lt;br /&gt;
Spieldauer ca. 60 Minuten mit Einlasssituation.&lt;br /&gt;
Das Spiel entwickelt sich mit jeder Phase weiter &lt;br /&gt;
und kann sich von Tag zu Tag ändern.&lt;br /&gt;
Die Anzahl der Spielphasen ist variabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ablauf==&lt;br /&gt;
Nach Verteilung der Rollen und einer kurzen Einführungszeit, beginnt die eigentliche Spielphase. Die Veränderungen und En�twicklungen werden in einer Simulation auf einem großen Monitor sowie auf unterschiedliche Weise in AR- und VR-Devices &lt;br /&gt;
abgebildet. Nach Ablauf der Zeit halten die Teilnehmenden ihre Erfahrungen und Hinweise für die kommende Generation von &lt;br /&gt;
Spielenden fest. Die nächste Gruppe spielt an exakt derselben Stelle weiter, an der zuletzt aufgehört wurde. So entsteht eine &lt;br /&gt;
Art generative Weitergabe der Zustände und Schwierigkeiten, aber auch der Erfahrungen und Wissensbestände&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Voraussetzungen==&lt;br /&gt;
Mindestens 100qm Spielfläche (wenn möglich &lt;br /&gt;
mit einem Tresen).&lt;br /&gt;
Ausreichend Stromanschlüsse für mindestens 4 &lt;br /&gt;
Computer und Monitore.&lt;br /&gt;
PA-Anlage + 1 Kabelmikrofon.&lt;br /&gt;
Ggf. 11 Tische (genaue Anzahl abhängig von &lt;br /&gt;
der Größe) und 18 Hocker.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AVKelle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://hyperdramatik.net/mediawiki/index.php?title=Futopolis&amp;diff=2039</id>
		<title>Futopolis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://hyperdramatik.net/mediawiki/index.php?title=Futopolis&amp;diff=2039"/>
		<updated>2021-05-11T10:06:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AVKelle: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Was passiert, wenn die Arbeiterinnen gegen ihre Bosse aufbegehren? Welche Preise sind für Wohnraum angemessen? Und wer sollte über sie bestimmen? Wie können Generationen voneinander profitieren und sich gegenseitig in Verantwortung nehmen – ohne einander zu überfordern? Kann es ein kollektives Handeln geben, das an alle denkt? Oder ist es in Ordnung, das zu tun, was das Beste für uns persönlich ist?&lt;br /&gt;
''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FUTOPOLIS ist ein multimediales, partizipatives Spiel für 30 bis 60 Spielerinnen, die die Rollen verschiedener Akteur*innen einnehmen. Szenarien werden auf spielerische Art und Weise und durch Technologien wie Augmented Reality (AR), Virtual Reality (VR) und computergestützte Datenübertragung diskutiert. FUTOPOLIS eröffnet Handlungsspielräume und lässt verschiedene Strategien im sozialen Handeln zu. Die Simulation hilft dabei, gesellschaftliche Zusammenhänge zu verstehen und zu überdenken und stellt Fragen nach individueller und gesellschaftlicher Macht und Verantwortung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund/Idee==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Reichtum, Macht und Möglichkeiten sind in unserer Gesellschaft ungleich verteilt. Manche haben nichts und anderen ist alles egal. Was passiert, wenn Shurup-Juice nicht mehr ausreicht, um die Unzufriedenen ruhig zu stellen?“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Futurologischen Kongresses am Deutschen SchauSpielHaus Hamburg haben Jugendliche Graffitis gesammelt und aus ihnen die Zukunft gedeutet. Während das Menetekel danach fragt, was passiert, wenn die Unzufriedenen nicht mehr ruhig zu stellen sind, zeichneten die Jugendlichen in parallel entstandenen Zukunftsbildern überwiegend ein dystopisches Szenario: Sie leben in prekären Verhältnissen, verfügen über keinerlei Handlungsfähigkeit und entwickeln keine Visionen für Veränderungen. Ein Phänomen das der Kulturwissenschaftler Mark Fisher in seinem Buch „Kapitalistischer Realismus ohne Alternative?“ behandelt. Als Kapitalistischer Realismus versteht er das „weitverbreitete Gefühl, dass der Kapitalismus nicht nur das einzig gültige politische und ökonomische System darstellt, sondern dass es mittlerweile fast unmöglich geworden ist, sich eine kohärente Alternative dazu überhaupt vorzustellen.“ Die Jugendlichen in diesem Projekt - im Gegensatz zu den Jugendlichen, die sich bei Friday for Future engagieren - haben offensichtlich nicht den Eindruck, dass sie die Möglichkeit haben ihre Zukunft und die Gesellschaft, in der sie leben, mitzugestalten. Daher stellen wir mit FUTOPOLIS sowohl die Frage danach, wer zu den Verteilenden gehört, also auch danach wie sich die Verteilung gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielsituation==&lt;br /&gt;
Mit FUTOPOLIS wurde eine partizipative Spielanordnung entwickelt, die gesellschaftliche Strukturen abbildet und &lt;br /&gt;
dadurch die Möglichkeit gibt, Handlungsräume verschiedener Akteure zu untersuchen sowie die Mechanismen des &lt;br /&gt;
Zusammenspiels in der Gesellschaft zu verstehen und zu verändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Akteure==&lt;br /&gt;
Zu Beginn jeder Spielphase werden die Teilnehmenden in sieben verschiedene Gruppen von Akteuren aufgeteilt, die gemeinsam das Funktionieren der Gesellschaft bestimmen. Die Regierungkümmert sich um Ressourcen und Wohnraum. In den zwei Fabriken wird „Shurup“ produziert, das wichtigste Gut mit dem gehandelt werden kann. In der Schulewird Wissen generiert, der Kiosk stillt die Bedürfnisse der Mitstreiter*innen und die Presse dokumentiert die Entwicklungen. Auch die 102 Boyz*Girlz sind in das Geschehen verwickelt, wie hängt von den Spielenden ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ziel==&lt;br /&gt;
iel ist es den Teilnehmenden die Möglichkeit zu geben anhand ihrer eigenen &lt;br /&gt;
Wissensbestände sowohl die Verteilung &lt;br /&gt;
von Macht als auch verschiedene Formen &lt;br /&gt;
von Gerechtigkeit (neu) zu verhandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zahlen und Fakten==&lt;br /&gt;
30-60 Spielende.&lt;br /&gt;
4 Computer.&lt;br /&gt;
2 Tablets.&lt;br /&gt;
6 VR-Brillen.&lt;br /&gt;
1 Fließband.&lt;br /&gt;
3 Arduinos.&lt;br /&gt;
8 Led-Buttons.&lt;br /&gt;
200 Zuckerwürfel.&lt;br /&gt;
7 Zeitungsartikel.&lt;br /&gt;
2 betreuende Performerinnen.&lt;br /&gt;
Spieldauer ca. 60 Minuten mit Einlasssituation.&lt;br /&gt;
Das Spiel entwickelt sich mit jeder Phase weiter &lt;br /&gt;
und kann sich von Tag zu Tag ändern.&lt;br /&gt;
Die Anzahl der Spielphasen ist variabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ablauf==&lt;br /&gt;
Nach Verteilung der Rollen und einer kurzen Einführungszeit, beginnt die eigentliche Spielphase. Die Veränderungen und En�twicklungen werden in einer Simulation auf einem großen Monitor sowie auf unterschiedliche Weise in AR- und VR-Devices &lt;br /&gt;
abgebildet. Nach Ablauf der Zeit halten die Teilnehmenden ihre Erfahrungen und Hinweise für die kommende Generation von &lt;br /&gt;
Spielenden fest. Die nächste Gruppe spielt an exakt derselben Stelle weiter, an der zuletzt aufgehört wurde. So entsteht eine &lt;br /&gt;
Art generative Weitergabe der Zustände und Schwierigkeiten, aber auch der Erfahrungen und Wissensbestände&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Voraussetzungen==&lt;br /&gt;
Mindestens 100qm Spielfläche (wenn möglich &lt;br /&gt;
mit einem Tresen).&lt;br /&gt;
Ausreichend Stromanschlüsse für mindestens 4 &lt;br /&gt;
Computer und Monitore.&lt;br /&gt;
PA-Anlage + 1 Kabelmikrofon.&lt;br /&gt;
Ggf. 11 Tische (genaue Anzahl abhängig von &lt;br /&gt;
der Größe) und 18 Hocker.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AVKelle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://hyperdramatik.net/mediawiki/index.php?title=Futopolis&amp;diff=2038</id>
		<title>Futopolis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://hyperdramatik.net/mediawiki/index.php?title=Futopolis&amp;diff=2038"/>
		<updated>2021-05-11T10:05:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AVKelle: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Was passiert, wenn die Arbeiterinnen gegen ihre Bosse aufbegehren? Welche Preise sind für Wohnraum angemessen? Und wer sollte über sie bestimmen? Wie können Generationen voneinander profitieren und sich gegenseitig in Verantwortung nehmen – ohne einander zu überfordern? Kann es ein kollektives Handeln geben, das an alle denkt? Oder ist es in Ordnung, das zu tun, was das Beste für uns persönlich ist?&lt;br /&gt;
''&lt;br /&gt;
FUTOPOLIS ist ein multimediales, partizipatives Spiel für 30 bis 60 Spielerinnen, die die Rollen verschiedener Akteur*innen einnehmen. Szenarien werden auf spielerische Art und Weise und durch Technologien wie Augmented Reality (AR), Virtual Reality (VR) und computergestützte Datenübertragung diskutiert. FUTOPOLIS eröffnet Handlungsspielräume und lässt verschiedene Strategien im sozialen Handeln zu. Die Simulation hilft dabei, gesellschaftliche Zusammenhänge zu verstehen und zu überdenken und stellt Fragen nach individueller und gesellschaftlicher Macht und Verantwortung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund/Idee==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Reichtum, Macht und Möglichkeiten sind in unserer Gesellschaft ungleich verteilt. Manche haben nichts und anderen ist alles egal. Was passiert, wenn Shurup-Juice nicht mehr ausreicht, um die Unzufriedenen ruhig zu stellen?“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Futurologischen Kongresses am Deutschen SchauSpielHaus Hamburg haben Jugendliche Graffitis gesammelt und aus ihnen die Zukunft gedeutet. Während das Menetekel danach fragt, was passiert, wenn die Unzufriedenen nicht mehr ruhig zu stellen sind, zeichneten die Jugendlichen in parallel entstandenen Zukunftsbildern überwiegend ein dystopisches Szenario: Sie leben in prekären Verhältnissen, verfügen über keinerlei Handlungsfähigkeit und entwickeln keine Visionen für Veränderungen. Ein Phänomen das der Kulturwissenschaftler Mark Fisher in seinem Buch „Kapitalistischer Realismus ohne Alternative?“ behandelt. Als Kapitalistischer Realismus versteht er das „weitverbreitete Gefühl, dass der Kapitalismus nicht nur das einzig gültige politische und ökonomische System darstellt, sondern dass es mittlerweile fast unmöglich geworden ist, sich eine kohärente Alternative dazu überhaupt vorzustellen.“ Die Jugendlichen in diesem Projekt - im Gegensatz zu den Jugendlichen, die sich bei Friday for Future engagieren - haben offensichtlich nicht den Eindruck, dass sie die Möglichkeit haben ihre Zukunft und die Gesellschaft, in der sie leben, mitzugestalten. Daher stellen wir mit FUTOPOLIS sowohl die Frage danach, wer zu den Verteilenden gehört, also auch danach wie sich die Verteilung gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielsituation==&lt;br /&gt;
Mit FUTOPOLIS wurde eine partizipative Spielanordnung entwickelt, die gesellschaftliche Strukturen abbildet und &lt;br /&gt;
dadurch die Möglichkeit gibt, Handlungsräume verschiedener Akteure zu untersuchen sowie die Mechanismen des &lt;br /&gt;
Zusammenspiels in der Gesellschaft zu verstehen und zu verändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Akteure==&lt;br /&gt;
Zu Beginn jeder Spielphase werden die Teilnehmenden in sieben verschiedene Gruppen von Akteuren aufgeteilt, die gemeinsam das Funktionieren der Gesellschaft bestimmen. Die Regierungkümmert sich um Ressourcen und Wohnraum. In den zwei Fabriken wird „Shurup“ produziert, das wichtigste Gut mit dem gehandelt werden kann. In der Schulewird Wissen generiert, der Kiosk stillt die Bedürfnisse der Mitstreiter*innen und die Presse dokumentiert die Entwicklungen. Auch die 102 Boyz*Girlz sind in das Geschehen verwickelt, wie hängt von den Spielenden ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ziel==&lt;br /&gt;
iel ist es den Teilnehmenden die Möglichkeit zu geben anhand ihrer eigenen &lt;br /&gt;
Wissensbestände sowohl die Verteilung &lt;br /&gt;
von Macht als auch verschiedene Formen &lt;br /&gt;
von Gerechtigkeit (neu) zu verhandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zahlen und Fakten==&lt;br /&gt;
30-60 Spielende.&lt;br /&gt;
4 Computer.&lt;br /&gt;
2 Tablets.&lt;br /&gt;
6 VR-Brillen.&lt;br /&gt;
1 Fließband.&lt;br /&gt;
3 Arduinos.&lt;br /&gt;
8 Led-Buttons.&lt;br /&gt;
200 Zuckerwürfel.&lt;br /&gt;
7 Zeitungsartikel.&lt;br /&gt;
2 betreuende Performerinnen.&lt;br /&gt;
Spieldauer ca. 60 Minuten mit Einlasssituation.&lt;br /&gt;
Das Spiel entwickelt sich mit jeder Phase weiter &lt;br /&gt;
und kann sich von Tag zu Tag ändern.&lt;br /&gt;
Die Anzahl der Spielphasen ist variabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ablauf==&lt;br /&gt;
Nach Verteilung der Rollen und einer kurzen Einführungszeit, beginnt die eigentliche Spielphase. Die Veränderungen und En�twicklungen werden in einer Simulation auf einem großen Monitor sowie auf unterschiedliche Weise in AR- und VR-Devices &lt;br /&gt;
abgebildet. Nach Ablauf der Zeit halten die Teilnehmenden ihre Erfahrungen und Hinweise für die kommende Generation von &lt;br /&gt;
Spielenden fest. Die nächste Gruppe spielt an exakt derselben Stelle weiter, an der zuletzt aufgehört wurde. So entsteht eine &lt;br /&gt;
Art generative Weitergabe der Zustände und Schwierigkeiten, aber auch der Erfahrungen und Wissensbestände&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Voraussetzungen==&lt;br /&gt;
Mindestens 100qm Spielfläche (wenn möglich &lt;br /&gt;
mit einem Tresen).&lt;br /&gt;
Ausreichend Stromanschlüsse für mindestens 4 &lt;br /&gt;
Computer und Monitore.&lt;br /&gt;
PA-Anlage + 1 Kabelmikrofon.&lt;br /&gt;
Ggf. 11 Tische (genaue Anzahl abhängig von &lt;br /&gt;
der Größe) und 18 Hocker.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AVKelle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://hyperdramatik.net/mediawiki/index.php?title=Futopolis&amp;diff=2037</id>
		<title>Futopolis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://hyperdramatik.net/mediawiki/index.php?title=Futopolis&amp;diff=2037"/>
		<updated>2021-05-11T10:05:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AVKelle: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Eine Gesellschaftssimulation zu Verteilung und Gerechtigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was passiert, wenn die Arbeiterinnen gegen ihre Bosse aufbegehren? Welche Preise sind für Wohnraum angemessen? Und wer sollte über sie bestimmen? Wie können Generationen voneinander profitieren und sich gegenseitig in Verantwortung nehmen – ohne einander zu überfordern? Kann es ein kollektives Handeln geben, das an alle denkt? Oder ist es in Ordnung, das zu tun, was das Beste für uns persönlich ist?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FUTOPOLIS ist ein multimediales, partizipatives Spiel für 30 bis 60 Spielerinnen, die die Rollen verschiedener Akteur*innen einnehmen. Szenarien werden auf spielerische Art und Weise und durch Technologien wie Augmented Reality (AR), Virtual Reality (VR) und computergestützte Datenübertragung diskutiert. FUTOPOLIS eröffnet Handlungsspielräume und lässt verschiedene Strategien im sozialen Handeln zu. Die Simulation hilft dabei, gesellschaftliche Zusammenhänge zu verstehen und zu überdenken und stellt Fragen nach individueller und gesellschaftlicher Macht und Verantwortung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund/Idee==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Reichtum, Macht und Möglichkeiten sind in unserer Gesellschaft ungleich verteilt. Manche haben nichts und anderen ist alles egal. Was passiert, wenn Shurup-Juice nicht mehr ausreicht, um die Unzufriedenen ruhig zu stellen?“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Futurologischen Kongresses am Deutschen SchauSpielHaus Hamburg haben Jugendliche Graffitis gesammelt und aus ihnen die Zukunft gedeutet. Während das Menetekel danach fragt, was passiert, wenn die Unzufriedenen nicht mehr ruhig zu stellen sind, zeichneten die Jugendlichen in parallel entstandenen Zukunftsbildern überwiegend ein dystopisches Szenario: Sie leben in prekären Verhältnissen, verfügen über keinerlei Handlungsfähigkeit und entwickeln keine Visionen für Veränderungen. Ein Phänomen das der Kulturwissenschaftler Mark Fisher in seinem Buch „Kapitalistischer Realismus ohne Alternative?“ behandelt. Als Kapitalistischer Realismus versteht er das „weitverbreitete Gefühl, dass der Kapitalismus nicht nur das einzig gültige politische und ökonomische System darstellt, sondern dass es mittlerweile fast unmöglich geworden ist, sich eine kohärente Alternative dazu überhaupt vorzustellen.“ Die Jugendlichen in diesem Projekt - im Gegensatz zu den Jugendlichen, die sich bei Friday for Future engagieren - haben offensichtlich nicht den Eindruck, dass sie die Möglichkeit haben ihre Zukunft und die Gesellschaft, in der sie leben, mitzugestalten. Daher stellen wir mit FUTOPOLIS sowohl die Frage danach, wer zu den Verteilenden gehört, also auch danach wie sich die Verteilung gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielsituation==&lt;br /&gt;
Mit FUTOPOLIS wurde eine partizipative Spielanordnung entwickelt, die gesellschaftliche Strukturen abbildet und &lt;br /&gt;
dadurch die Möglichkeit gibt, Handlungsräume verschiedener Akteure zu untersuchen sowie die Mechanismen des &lt;br /&gt;
Zusammenspiels in der Gesellschaft zu verstehen und zu verändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Akteure==&lt;br /&gt;
Zu Beginn jeder Spielphase werden die Teilnehmenden in sieben verschiedene Gruppen von Akteuren aufgeteilt, die gemeinsam das Funktionieren der Gesellschaft bestimmen. Die Regierungkümmert sich um Ressourcen und Wohnraum. In den zwei Fabriken wird „Shurup“ produziert, das wichtigste Gut mit dem gehandelt werden kann. In der Schulewird Wissen generiert, der Kiosk stillt die Bedürfnisse der Mitstreiter*innen und die Presse dokumentiert die Entwicklungen. Auch die 102 Boyz*Girlz sind in das Geschehen verwickelt, wie hängt von den Spielenden ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ziel==&lt;br /&gt;
iel ist es den Teilnehmenden die Möglichkeit zu geben anhand ihrer eigenen &lt;br /&gt;
Wissensbestände sowohl die Verteilung &lt;br /&gt;
von Macht als auch verschiedene Formen &lt;br /&gt;
von Gerechtigkeit (neu) zu verhandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zahlen und Fakten==&lt;br /&gt;
30-60 Spielende.&lt;br /&gt;
4 Computer.&lt;br /&gt;
2 Tablets.&lt;br /&gt;
6 VR-Brillen.&lt;br /&gt;
1 Fließband.&lt;br /&gt;
3 Arduinos.&lt;br /&gt;
8 Led-Buttons.&lt;br /&gt;
200 Zuckerwürfel.&lt;br /&gt;
7 Zeitungsartikel.&lt;br /&gt;
2 betreuende Performerinnen.&lt;br /&gt;
Spieldauer ca. 60 Minuten mit Einlasssituation.&lt;br /&gt;
Das Spiel entwickelt sich mit jeder Phase weiter &lt;br /&gt;
und kann sich von Tag zu Tag ändern.&lt;br /&gt;
Die Anzahl der Spielphasen ist variabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ablauf==&lt;br /&gt;
Nach Verteilung der Rollen und einer kurzen Einführungszeit, beginnt die eigentliche Spielphase. Die Veränderungen und En�twicklungen werden in einer Simulation auf einem großen Monitor sowie auf unterschiedliche Weise in AR- und VR-Devices &lt;br /&gt;
abgebildet. Nach Ablauf der Zeit halten die Teilnehmenden ihre Erfahrungen und Hinweise für die kommende Generation von &lt;br /&gt;
Spielenden fest. Die nächste Gruppe spielt an exakt derselben Stelle weiter, an der zuletzt aufgehört wurde. So entsteht eine &lt;br /&gt;
Art generative Weitergabe der Zustände und Schwierigkeiten, aber auch der Erfahrungen und Wissensbestände&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Voraussetzungen==&lt;br /&gt;
Mindestens 100qm Spielfläche (wenn möglich &lt;br /&gt;
mit einem Tresen).&lt;br /&gt;
Ausreichend Stromanschlüsse für mindestens 4 &lt;br /&gt;
Computer und Monitore.&lt;br /&gt;
PA-Anlage + 1 Kabelmikrofon.&lt;br /&gt;
Ggf. 11 Tische (genaue Anzahl abhängig von &lt;br /&gt;
der Größe) und 18 Hocker.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AVKelle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://hyperdramatik.net/mediawiki/index.php?title=Futopolis&amp;diff=2036</id>
		<title>Futopolis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://hyperdramatik.net/mediawiki/index.php?title=Futopolis&amp;diff=2036"/>
		<updated>2021-05-11T10:00:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AVKelle: /* Zahlen und Fakten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Eine Gesellschaftssimulation zu Verteilung und Gerechtigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund/Idee==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Reichtum, Macht und Möglichkeiten sind in unserer Gesellschaft ungleich verteilt. Manche haben nichts und anderen ist alles egal. Was passiert, wenn Shurup-Juice nicht mehr ausreicht, um die Unzufriedenen ruhig zu stellen?“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Futurologischen Kongresses am Deutschen SchauSpielHaus Hamburg haben Jugendliche Graffitis gesammelt und aus ihnen die Zukunft gedeutet. Während das Menetekel danach fragt, was passiert, wenn die Unzufriedenen nicht mehr ruhig zu stellen sind, zeichneten die Jugendlichen in parallel entstandenen Zukunftsbildern überwiegend ein dystopisches Szenario: Sie leben in prekären Verhältnissen, verfügen über keinerlei Handlungsfähigkeit und entwickeln keine Visionen für Veränderungen. Ein Phänomen das der Kulturwissenschaftler Mark Fisher in seinem Buch „Kapitalistischer Realismus ohne Alternative?“ behandelt. Als Kapitalistischer Realismus versteht er das „weitverbreitete Gefühl, dass der Kapitalismus nicht nur das einzig gültige politische und ökonomische System darstellt, sondern dass es mittlerweile fast unmöglich geworden ist, sich eine kohärente Alternative dazu überhaupt vorzustellen.“ Die Jugendlichen in diesem Projekt - im Gegensatz zu den Jugendlichen, die sich bei Friday for Future engagieren - haben offensichtlich nicht den Eindruck, dass sie die Möglichkeit haben ihre Zukunft und die Gesellschaft, in der sie leben, mitzugestalten. Daher stellen wir mit FUTOPOLIS sowohl die Frage danach, wer zu den Verteilenden gehört, also auch danach wie sich die Verteilung gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielsituation==&lt;br /&gt;
Mit FUTOPOLIS wurde eine partizipative Spielanordnung entwickelt, die gesellschaftliche Strukturen abbildet und &lt;br /&gt;
dadurch die Möglichkeit gibt, Handlungsräume verschiedener Akteure zu untersuchen sowie die Mechanismen des &lt;br /&gt;
Zusammenspiels in der Gesellschaft zu verstehen und zu verändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Akteure==&lt;br /&gt;
Zu Beginn jeder Spielphase werden die Teilnehmenden in sieben verschiedene Gruppen von Akteuren aufgeteilt, die gemeinsam das Funktionieren der Gesellschaft bestimmen. Die Regierungkümmert sich um Ressourcen und Wohnraum. In den zwei Fabriken wird „Shurup“ produziert, das wichtigste Gut mit dem gehandelt werden kann. In der Schulewird Wissen generiert, der Kiosk stillt die Bedürfnisse der Mitstreiter*innen und die Presse dokumentiert die Entwicklungen. Auch die 102 Boyz*Girlz sind in das Geschehen verwickelt, wie hängt von den Spielenden ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ziel==&lt;br /&gt;
iel ist es den Teilnehmenden die Möglichkeit zu geben anhand ihrer eigenen &lt;br /&gt;
Wissensbestände sowohl die Verteilung &lt;br /&gt;
von Macht als auch verschiedene Formen &lt;br /&gt;
von Gerechtigkeit (neu) zu verhandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zahlen und Fakten==&lt;br /&gt;
30-60 Spielende.&lt;br /&gt;
4 Computer.&lt;br /&gt;
2 Tablets.&lt;br /&gt;
6 VR-Brillen.&lt;br /&gt;
1 Fließband.&lt;br /&gt;
3 Arduinos.&lt;br /&gt;
8 Led-Buttons.&lt;br /&gt;
200 Zuckerwürfel.&lt;br /&gt;
7 Zeitungsartikel.&lt;br /&gt;
2 betreuende Performerinnen.&lt;br /&gt;
Spieldauer ca. 60 Minuten mit Einlasssituation.&lt;br /&gt;
Das Spiel entwickelt sich mit jeder Phase weiter &lt;br /&gt;
und kann sich von Tag zu Tag ändern.&lt;br /&gt;
Die Anzahl der Spielphasen ist variabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ablauf==&lt;br /&gt;
Nach Verteilung der Rollen und einer kurzen Einführungszeit, beginnt die eigentliche Spielphase. Die Veränderungen und En�twicklungen werden in einer Simulation auf einem großen Monitor sowie auf unterschiedliche Weise in AR- und VR-Devices &lt;br /&gt;
abgebildet. Nach Ablauf der Zeit halten die Teilnehmenden ihre Erfahrungen und Hinweise für die kommende Generation von &lt;br /&gt;
Spielenden fest. Die nächste Gruppe spielt an exakt derselben Stelle weiter, an der zuletzt aufgehört wurde. So entsteht eine &lt;br /&gt;
Art generative Weitergabe der Zustände und Schwierigkeiten, aber auch der Erfahrungen und Wissensbestände&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Voraussetzungen==&lt;br /&gt;
Mindestens 100qm Spielfläche (wenn möglich &lt;br /&gt;
mit einem Tresen).&lt;br /&gt;
Ausreichend Stromanschlüsse für mindestens 4 &lt;br /&gt;
Computer und Monitore.&lt;br /&gt;
PA-Anlage + 1 Kabelmikrofon.&lt;br /&gt;
Ggf. 11 Tische (genaue Anzahl abhängig von &lt;br /&gt;
der Größe) und 18 Hocker.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AVKelle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://hyperdramatik.net/mediawiki/index.php?title=Futopolis&amp;diff=2035</id>
		<title>Futopolis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://hyperdramatik.net/mediawiki/index.php?title=Futopolis&amp;diff=2035"/>
		<updated>2021-05-11T10:00:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AVKelle: Die Seite wurde neu angelegt: „Eine Gesellschaftssimulation zu Verteilung und Gerechtigkeit  ==Hintergrund/Idee==  ''„Reichtum, Macht und Möglichkeiten sind in unserer Gesellschaft unglei…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Eine Gesellschaftssimulation zu Verteilung und Gerechtigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund/Idee==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Reichtum, Macht und Möglichkeiten sind in unserer Gesellschaft ungleich verteilt. Manche haben nichts und anderen ist alles egal. Was passiert, wenn Shurup-Juice nicht mehr ausreicht, um die Unzufriedenen ruhig zu stellen?“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Futurologischen Kongresses am Deutschen SchauSpielHaus Hamburg haben Jugendliche Graffitis gesammelt und aus ihnen die Zukunft gedeutet. Während das Menetekel danach fragt, was passiert, wenn die Unzufriedenen nicht mehr ruhig zu stellen sind, zeichneten die Jugendlichen in parallel entstandenen Zukunftsbildern überwiegend ein dystopisches Szenario: Sie leben in prekären Verhältnissen, verfügen über keinerlei Handlungsfähigkeit und entwickeln keine Visionen für Veränderungen. Ein Phänomen das der Kulturwissenschaftler Mark Fisher in seinem Buch „Kapitalistischer Realismus ohne Alternative?“ behandelt. Als Kapitalistischer Realismus versteht er das „weitverbreitete Gefühl, dass der Kapitalismus nicht nur das einzig gültige politische und ökonomische System darstellt, sondern dass es mittlerweile fast unmöglich geworden ist, sich eine kohärente Alternative dazu überhaupt vorzustellen.“ Die Jugendlichen in diesem Projekt - im Gegensatz zu den Jugendlichen, die sich bei Friday for Future engagieren - haben offensichtlich nicht den Eindruck, dass sie die Möglichkeit haben ihre Zukunft und die Gesellschaft, in der sie leben, mitzugestalten. Daher stellen wir mit FUTOPOLIS sowohl die Frage danach, wer zu den Verteilenden gehört, also auch danach wie sich die Verteilung gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielsituation==&lt;br /&gt;
Mit FUTOPOLIS wurde eine partizipative Spielanordnung entwickelt, die gesellschaftliche Strukturen abbildet und &lt;br /&gt;
dadurch die Möglichkeit gibt, Handlungsräume verschiedener Akteure zu untersuchen sowie die Mechanismen des &lt;br /&gt;
Zusammenspiels in der Gesellschaft zu verstehen und zu verändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Akteure==&lt;br /&gt;
Zu Beginn jeder Spielphase werden die Teilnehmenden in sieben verschiedene Gruppen von Akteuren aufgeteilt, die gemeinsam das Funktionieren der Gesellschaft bestimmen. Die Regierungkümmert sich um Ressourcen und Wohnraum. In den zwei Fabriken wird „Shurup“ produziert, das wichtigste Gut mit dem gehandelt werden kann. In der Schulewird Wissen generiert, der Kiosk stillt die Bedürfnisse der Mitstreiter*innen und die Presse dokumentiert die Entwicklungen. Auch die 102 Boyz*Girlz sind in das Geschehen verwickelt, wie hängt von den Spielenden ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ziel==&lt;br /&gt;
iel ist es den Teilnehmenden die Möglichkeit zu geben anhand ihrer eigenen &lt;br /&gt;
Wissensbestände sowohl die Verteilung &lt;br /&gt;
von Macht als auch verschiedene Formen &lt;br /&gt;
von Gerechtigkeit (neu) zu verhandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zahlen und Fakten==&lt;br /&gt;
30-60 Spielende.&lt;br /&gt;
4 Computer.&lt;br /&gt;
2 Tablets.&lt;br /&gt;
6 VR-Brillen.&lt;br /&gt;
1 Fließband.&lt;br /&gt;
3 Arduinos.&lt;br /&gt;
8 Led-Buttons.&lt;br /&gt;
200 Zuckerwürfel.&lt;br /&gt;
7 Zeitungsartikel.&lt;br /&gt;
2 betreuende Performerinnen.&lt;br /&gt;
Spieldauer ca. 60 Minuten mit Einlasssituation.&lt;br /&gt;
Das Spiel entwickelt sich mit jeder Phase weiter &lt;br /&gt;
und kann sich von Tag zu Tag ändern.&lt;br /&gt;
Die Anzahl der Spielphasen ist variabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ablauf==&lt;br /&gt;
Nach Verteilung der Rollen und einer kurzen Einführungszeit, beginnt die eigentliche Spielphase. Die Veränderungen und En�twicklungen werden in einer Simulation auf einem großen Monitor sowie auf unterschiedliche Weise in AR- und VR-Devices &lt;br /&gt;
abgebildet. Nach Ablauf der Zeit halten die Teilnehmenden ihre Erfahrungen und Hinweise für die kommende Generation von &lt;br /&gt;
Spielenden fest. Die nächste Gruppe spielt an exakt derselben Stelle weiter, an der zuletzt aufgehört wurde. So entsteht eine &lt;br /&gt;
Art generative Weitergabe der Zustände und Schwierigkeiten, aber auch der Erfahrungen und Wissensbestände&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Voraussetzungen==&lt;br /&gt;
Mindestens 100qm Spielfläche (wenn möglich &lt;br /&gt;
mit einem Tresen).&lt;br /&gt;
Ausreichend Stromanschlüsse für mindestens 4 &lt;br /&gt;
Computer und Monitore.&lt;br /&gt;
PA-Anlage + 1 Kabelmikrofon.&lt;br /&gt;
Ggf. 11 Tische (genaue Anzahl abhängig von &lt;br /&gt;
der Größe) und 18 Hocker.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AVKelle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://hyperdramatik.net/mediawiki/index.php?title=Connected_mouse&amp;diff=1253</id>
		<title>Connected mouse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://hyperdramatik.net/mediawiki/index.php?title=Connected_mouse&amp;diff=1253"/>
		<updated>2020-05-12T09:13:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AVKelle: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
I experimented with how I can somehow &amp;quot;connect&amp;quot; the two players' mouses.&lt;br /&gt;
Everytime I draw a line, there is also some drawing around the other persons mouse position dependant on my movement.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:connection_test.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;source lang=&amp;quot;java&amp;quot; line start=&amp;quot;2&amp;quot; highlight=&amp;quot;4-6&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
/// using mqtt protokoll via shiftr.io&lt;br /&gt;
// https://docs.shiftr.io/manuals/processing/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
import mqtt.*;&lt;br /&gt;
MQTTClient client;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/// Connection to other player &lt;br /&gt;
String mePlayer = &amp;quot;/playing-together/red/p1/xy&amp;quot;;&lt;br /&gt;
String otherPlayer = &amp;quot;/playing-together/red/p2/xy&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/// variables for position of others players mouse&lt;br /&gt;
int otherMouseX = 0;&lt;br /&gt;
int otherMouseY = 0;&lt;br /&gt;
int otherPreviousMouseX = 0;  //to keep track of last mouse position for drawing line&lt;br /&gt;
int otherPreviousMouseY = 0;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
int xMovementMe = 0;&lt;br /&gt;
int yMovementMe = 0;&lt;br /&gt;
int xMovementOther = 0;&lt;br /&gt;
int yMovementOther = 0;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
//set fix color for players&lt;br /&gt;
int p1color, p2color;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
// time variables for mqtt&lt;br /&gt;
long timeStamp; &lt;br /&gt;
int delayTime = 1000/35;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
//int mouseClick = 1;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
void setup() {&lt;br /&gt;
  client = new MQTTClient (this);&lt;br /&gt;
client.connect(&amp;quot;mqtt://YOUR_SHIFTER_IO_Username:YOUR_SHIFTER_IO_Password@broker.shiftr.io&amp;quot;, &amp;quot;YOUR_SHIFTER_IO_Username&amp;quot;);&lt;br /&gt;
  size(600, 600);&lt;br /&gt;
  background(255);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  p1color = #AD2C2C;  // color for player 1&lt;br /&gt;
  p2color = #230E9D; // color for player 2&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
// RECEIVE messages of other player///&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
void clientConnected() {&lt;br /&gt;
  println(&amp;quot;client connected&amp;quot;);&lt;br /&gt;
  client.subscribe(otherPlayer);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
void messageReceived(String topic, byte [] payload) {&lt;br /&gt;
  // the incoming MQTT &amp;quot;message&amp;quot; is a String: &amp;quot;xValue,yValue&amp;quot;&lt;br /&gt;
  // to unpack it we use the &amp;quot;split&amp;quot; function:&lt;br /&gt;
  String incomingPayload = new String(payload);&lt;br /&gt;
  String [] xy = split(incomingPayload, ',');&lt;br /&gt;
  if (int(xy[0])== 0 &amp;amp;&amp;amp; int(xy[1])== 0) {&lt;br /&gt;
    background(255);&lt;br /&gt;
  } else {&lt;br /&gt;
    println(&amp;quot;new message: &amp;quot; + topic + &amp;quot; x: &amp;quot; + xy[0] + &amp;quot; y: &amp;quot; +xy[1]);&lt;br /&gt;
    otherMouseX = int(xy[0]);&lt;br /&gt;
    otherMouseY = int(xy[1]);&lt;br /&gt;
  }&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
//SEND my mouse x, y //&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
// DRAW &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
void draw() {&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  xMovementMe = mouseX-pmouseX;&lt;br /&gt;
  yMovementMe = mouseY-pmouseY;&lt;br /&gt;
  xMovementOther = otherMouseX-otherPreviousMouseX;&lt;br /&gt;
  yMovementOther = otherMouseY-otherPreviousMouseY;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  strokeWeight(5);  //line thickness&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  if (otherMouseX != otherPreviousMouseX) {&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    if (mePlayer == &amp;quot;/playing-together/red/p1/xy&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
      stroke(p1color);&lt;br /&gt;
    } else if (mePlayer == &amp;quot;/playing-together/red/p2/xy&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
      stroke(p2color);&lt;br /&gt;
    } &lt;br /&gt;
    line (mouseX, mouseY, mouseX+xMovementOther, mouseY+yMovementOther);&lt;br /&gt;
  }&lt;br /&gt;
  // set right color for player //&lt;br /&gt;
  if (otherPlayer == &amp;quot;/playing-together/red/p1/xy&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
    stroke(p1color);&lt;br /&gt;
  } else if (otherPlayer == &amp;quot;/playing-together/red/p2/xy&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
    stroke(p2color);&lt;br /&gt;
  }  &lt;br /&gt;
  line(otherPreviousMouseX, otherPreviousMouseY, otherMouseX, otherMouseY);&lt;br /&gt;
  otherPreviousMouseX = otherMouseX;  //update previous to be current&lt;br /&gt;
  otherPreviousMouseY = otherMouseY;  //update previous to be current&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
void mouseDragged() {&lt;br /&gt;
  //the MQTT connection will close if you send more than 25 operations per second!&lt;br /&gt;
  //so we implement a delay to SEND my coordinates only every xxx milliseconds:&lt;br /&gt;
  if (millis() - timeStamp &amp;gt; delayTime) {&lt;br /&gt;
    timeStamp = millis();&lt;br /&gt;
    client.publish(mePlayer, mouseX + &amp;quot;,&amp;quot; + mouseY);&lt;br /&gt;
  }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  strokeWeight(5); // set line thickness&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  // set right color for player //&lt;br /&gt;
  if (mePlayer == &amp;quot;/playing-together/red/p1/xy&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
    stroke(p1color);&lt;br /&gt;
  } else if (mePlayer == &amp;quot;/playing-together/red/p2/xy&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
    stroke(p2color);&lt;br /&gt;
  } &lt;br /&gt;
  line (pmouseX, pmouseY, mouseX, mouseY);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  //set right color for player //&lt;br /&gt;
  if (mePlayer == &amp;quot;/playing-together/red/p1/xy&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
    stroke(p2color);&lt;br /&gt;
  } else if (mePlayer == &amp;quot;/playing-together/red/p2/xy&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
    stroke(p1color);&lt;br /&gt;
  }&lt;br /&gt;
  line (otherMouseX, otherMouseY, otherPreviousMouseX+xMovementMe, otherPreviousMouseY+yMovementMe);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
// reset canvas //&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
void keyPressed() {&lt;br /&gt;
  background(255);&lt;br /&gt;
  client.publish(mePlayer, 0 + &amp;quot;,&amp;quot; + 0);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
//DEFECT REPORT ///&lt;br /&gt;
void connectionList() {&lt;br /&gt;
  println(&amp;quot;connection lost&amp;quot;);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/source&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AVKelle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://hyperdramatik.net/mediawiki/index.php?title=Strange_connections&amp;diff=1252</id>
		<title>Strange connections</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://hyperdramatik.net/mediawiki/index.php?title=Strange_connections&amp;diff=1252"/>
		<updated>2020-05-12T09:12:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AVKelle: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;This sketch emerged while I was experimenting how to connect the two players' mouses.&lt;br /&gt;
I liked the drawings that come out.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:player1.png|540px|thumb|left]]&lt;br /&gt;
[[Datei:player2.png|540px|thumb|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;source lang=&amp;quot;java&amp;quot; line start=&amp;quot;2&amp;quot; highlight=&amp;quot;4-6&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
// using mqtt protokoll via shiftr.io&lt;br /&gt;
// https://docs.shiftr.io/manuals/processing/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
import mqtt.*;&lt;br /&gt;
MQTTClient client;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/// Connection to other player &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
String mePlayer = &amp;quot;/playing-together/red/p2/xy&amp;quot;;&lt;br /&gt;
String otherPlayer = &amp;quot;/playing-together/red/p1/xy&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/// variables for position of others players mouse&lt;br /&gt;
int otherMouseX = 0;&lt;br /&gt;
int otherMouseY = 0;&lt;br /&gt;
int otherPreviousMouseX = 0;  //to keep track of last mouse position for drawing line&lt;br /&gt;
int otherPreviousMouseY = 0;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
//set fix color for players&lt;br /&gt;
int p1color, p2color;&lt;br /&gt;
// time variables for mqtt&lt;br /&gt;
long timeStamp; &lt;br /&gt;
int delayTime = 1000/35;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
void setup() {&lt;br /&gt;
client = new MQTTClient (this);&lt;br /&gt;
client.connect(&amp;quot;mqtt://YOUR_SHIFTER_IO_Username:YOUR_SHIFTER_IO_Password@broker.shiftr.io&amp;quot;, &amp;quot;YOUR_SHIFTER_IO_Username&amp;quot;);&lt;br /&gt;
size(600,600);&lt;br /&gt;
background(255);&lt;br /&gt;
p1color = #AD2C2C;  // color for player 1&lt;br /&gt;
p2color = #230E9D; // color for player 2&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
// RECEIVE messages of other player///&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
void clientConnected(){&lt;br /&gt;
println(&amp;quot;client connected&amp;quot;);&lt;br /&gt;
client.subscribe(otherPlayer);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
void messageReceived(String topic, byte [] payload){&lt;br /&gt;
    // the incoming MQTT &amp;quot;message&amp;quot; is a String: &amp;quot;xValue,yValue&amp;quot;&lt;br /&gt;
  // to unpack it we use the &amp;quot;split&amp;quot; function:&lt;br /&gt;
  String incomingPayload = new String(payload);&lt;br /&gt;
  String [] xy = split(incomingPayload, ',');&lt;br /&gt;
  if (int(xy[0])== 0 &amp;amp;&amp;amp; int(xy[1])== 0){&lt;br /&gt;
      background(255);&lt;br /&gt;
  } else {&lt;br /&gt;
  println(&amp;quot;new message: &amp;quot; + topic + &amp;quot; x: &amp;quot; + xy[0] + &amp;quot; y: &amp;quot; +xy[1]);&lt;br /&gt;
  otherMouseX = int(xy[0]);&lt;br /&gt;
  otherMouseY = int(xy[1]);&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
//SEND my mouse x, y //&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
void mouseDragged(){&lt;br /&gt;
  //the MQTT connection will close if you send more than 25 operations per second!&lt;br /&gt;
  //so we implement a delay to SEND my coordinates only every xxx milliseconds:&lt;br /&gt;
  if(millis() - timeStamp &amp;gt; delayTime){&lt;br /&gt;
    timeStamp = millis();&lt;br /&gt;
    client.publish(mePlayer,mouseX + &amp;quot;,&amp;quot; + mouseY);&lt;br /&gt;
  }&lt;br /&gt;
      strokeWeight(5); // set line thickness&lt;br /&gt;
    // set right color for player //&lt;br /&gt;
  if (mePlayer == &amp;quot;/playing-together/red/p1/xy&amp;quot;){&lt;br /&gt;
  stroke(p1color); &lt;br /&gt;
  } else if (mePlayer == &amp;quot;/playing-together/red/p2/xy&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
    stroke(p2color); &lt;br /&gt;
  } &lt;br /&gt;
  line (pmouseX,pmouseY,mouseX, mouseY);&lt;br /&gt;
     //set right color for player //&lt;br /&gt;
    if (mePlayer == &amp;quot;/playing-together/red/p1/xy&amp;quot;){&lt;br /&gt;
  stroke(p2color); &lt;br /&gt;
  } else if (mePlayer == &amp;quot;/playing-together/red/p2/xy&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
    stroke(p1color); &lt;br /&gt;
  }&lt;br /&gt;
  line (otherMouseX, otherMouseY, mouseX, mouseY);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
// DRAW &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
void draw() {&lt;br /&gt;
    strokeWeight(5);  //line thickness&lt;br /&gt;
    // set right color for player //&lt;br /&gt;
  if (mePlayer == &amp;quot;/playing-together/red/p1/xy&amp;quot;){&lt;br /&gt;
  stroke(p2color); &lt;br /&gt;
  } else if (mePlayer == &amp;quot;/playing-together/red/p2/xy&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
    stroke(p1color); &lt;br /&gt;
  }  &lt;br /&gt;
  line(otherPreviousMouseX, otherPreviousMouseY, otherMouseX, otherMouseY);&lt;br /&gt;
  otherPreviousMouseX = otherMouseX;  //update previous to be current&lt;br /&gt;
  otherPreviousMouseY = otherMouseY;  //update previous to be current&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
     if (mePlayer == &amp;quot;/playing-together/red/p1/xy&amp;quot;){&lt;br /&gt;
      stroke(p1color); &lt;br /&gt;
      } else if (mePlayer == &amp;quot;/playing-together/red/p2/xy&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
      stroke(p2color); &lt;br /&gt;
      } &lt;br /&gt;
  line (mouseX, mouseY, otherMouseX,otherMouseY);&lt;br /&gt;
  }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
// reset canvas //&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
void keyPressed(){&lt;br /&gt;
  background(255);&lt;br /&gt;
  client.publish(mePlayer, 0 + &amp;quot;,&amp;quot; + 0);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
//DEFECT REPORT ///&lt;br /&gt;
void connectionList(){&lt;br /&gt;
  println(&amp;quot;connection lost&amp;quot;);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/source&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AVKelle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://hyperdramatik.net/mediawiki/index.php?title=Strange_connections&amp;diff=1170</id>
		<title>Strange connections</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://hyperdramatik.net/mediawiki/index.php?title=Strange_connections&amp;diff=1170"/>
		<updated>2020-05-06T07:46:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AVKelle: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;This sketch emerged while I was experimenting how to connect the two players' mouses.&lt;br /&gt;
I liked the drawings that come out.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:player1.png|540px|thumb|left]]&lt;br /&gt;
[[Datei:player2.png|540px|thumb|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;source lang=&amp;quot;java&amp;quot; line start=&amp;quot;2&amp;quot; highlight=&amp;quot;4-6&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
// using mqtt protokoll via shiftr.io&lt;br /&gt;
// https://docs.shiftr.io/manuals/processing/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
import mqtt.*;&lt;br /&gt;
MQTTClient client;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/// Connection to other player &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
String mePlayer = &amp;quot;/playing-together/red/p2/xy&amp;quot;;&lt;br /&gt;
String otherPlayer = &amp;quot;/playing-together/red/p1/xy&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/// variables for position of others players mouse&lt;br /&gt;
int otherMouseX = 0;&lt;br /&gt;
int otherMouseY = 0;&lt;br /&gt;
int otherPreviousMouseX = 0;  //to keep track of last mouse position for drawing line&lt;br /&gt;
int otherPreviousMouseY = 0;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
//set fix color for players&lt;br /&gt;
int p1color, p2color;&lt;br /&gt;
// time variables for mqtt&lt;br /&gt;
long timeStamp; &lt;br /&gt;
int delayTime = 1000/35;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
void setup() {&lt;br /&gt;
client = new MQTTClient (this);&lt;br /&gt;
client.connect (&amp;quot;mqtt://virtualEncounterSpace:avkVirtual@broker.shiftr.io&amp;quot;,&amp;quot;annavera&amp;quot;);&lt;br /&gt;
size(600,600);&lt;br /&gt;
background(255);&lt;br /&gt;
p1color = #AD2C2C;  // color for player 1&lt;br /&gt;
p2color = #230E9D; // color for player 2&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
// RECEIVE messages of other player///&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
void clientConnected(){&lt;br /&gt;
println(&amp;quot;client connected&amp;quot;);&lt;br /&gt;
client.subscribe(otherPlayer);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
void messageReceived(String topic, byte [] payload){&lt;br /&gt;
    // the incoming MQTT &amp;quot;message&amp;quot; is a String: &amp;quot;xValue,yValue&amp;quot;&lt;br /&gt;
  // to unpack it we use the &amp;quot;split&amp;quot; function:&lt;br /&gt;
  String incomingPayload = new String(payload);&lt;br /&gt;
  String [] xy = split(incomingPayload, ',');&lt;br /&gt;
  if (int(xy[0])== 0 &amp;amp;&amp;amp; int(xy[1])== 0){&lt;br /&gt;
      background(255);&lt;br /&gt;
  } else {&lt;br /&gt;
  println(&amp;quot;new message: &amp;quot; + topic + &amp;quot; x: &amp;quot; + xy[0] + &amp;quot; y: &amp;quot; +xy[1]);&lt;br /&gt;
  otherMouseX = int(xy[0]);&lt;br /&gt;
  otherMouseY = int(xy[1]);&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
//SEND my mouse x, y //&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
void mouseDragged(){&lt;br /&gt;
  //the MQTT connection will close if you send more than 25 operations per second!&lt;br /&gt;
  //so we implement a delay to SEND my coordinates only every xxx milliseconds:&lt;br /&gt;
  if(millis() - timeStamp &amp;gt; delayTime){&lt;br /&gt;
    timeStamp = millis();&lt;br /&gt;
    client.publish(mePlayer,mouseX + &amp;quot;,&amp;quot; + mouseY);&lt;br /&gt;
  }&lt;br /&gt;
      strokeWeight(5); // set line thickness&lt;br /&gt;
    // set right color for player //&lt;br /&gt;
  if (mePlayer == &amp;quot;/playing-together/red/p1/xy&amp;quot;){&lt;br /&gt;
  stroke(p1color); &lt;br /&gt;
  } else if (mePlayer == &amp;quot;/playing-together/red/p2/xy&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
    stroke(p2color); &lt;br /&gt;
  } &lt;br /&gt;
  line (pmouseX,pmouseY,mouseX, mouseY);&lt;br /&gt;
     //set right color for player //&lt;br /&gt;
    if (mePlayer == &amp;quot;/playing-together/red/p1/xy&amp;quot;){&lt;br /&gt;
  stroke(p2color); &lt;br /&gt;
  } else if (mePlayer == &amp;quot;/playing-together/red/p2/xy&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
    stroke(p1color); &lt;br /&gt;
  }&lt;br /&gt;
  line (otherMouseX, otherMouseY, mouseX, mouseY);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
// DRAW &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
void draw() {&lt;br /&gt;
    strokeWeight(5);  //line thickness&lt;br /&gt;
    // set right color for player //&lt;br /&gt;
  if (mePlayer == &amp;quot;/playing-together/red/p1/xy&amp;quot;){&lt;br /&gt;
  stroke(p2color); &lt;br /&gt;
  } else if (mePlayer == &amp;quot;/playing-together/red/p2/xy&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
    stroke(p1color); &lt;br /&gt;
  }  &lt;br /&gt;
  line(otherPreviousMouseX, otherPreviousMouseY, otherMouseX, otherMouseY);&lt;br /&gt;
  otherPreviousMouseX = otherMouseX;  //update previous to be current&lt;br /&gt;
  otherPreviousMouseY = otherMouseY;  //update previous to be current&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
     if (mePlayer == &amp;quot;/playing-together/red/p1/xy&amp;quot;){&lt;br /&gt;
      stroke(p1color); &lt;br /&gt;
      } else if (mePlayer == &amp;quot;/playing-together/red/p2/xy&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
      stroke(p2color); &lt;br /&gt;
      } &lt;br /&gt;
  line (mouseX, mouseY, otherMouseX,otherMouseY);&lt;br /&gt;
  }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
// reset canvas //&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
void keyPressed(){&lt;br /&gt;
  background(255);&lt;br /&gt;
  client.publish(mePlayer, 0 + &amp;quot;,&amp;quot; + 0);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
//DEFECT REPORT ///&lt;br /&gt;
void connectionList(){&lt;br /&gt;
  println(&amp;quot;connection lost&amp;quot;);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/source&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AVKelle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://hyperdramatik.net/mediawiki/index.php?title=Connected_mouse&amp;diff=1168</id>
		<title>Connected mouse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://hyperdramatik.net/mediawiki/index.php?title=Connected_mouse&amp;diff=1168"/>
		<updated>2020-05-06T07:42:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AVKelle: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
I experimented with how I can somehow &amp;quot;connect&amp;quot; the two players' mouses.&lt;br /&gt;
Everytime I draw a line, there is also some drawing around the other persons mouse position dependant on my movement.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:connection_test.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;source lang=&amp;quot;java&amp;quot; line start=&amp;quot;2&amp;quot; highlight=&amp;quot;4-6&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
/// using mqtt protokoll via shiftr.io&lt;br /&gt;
// https://docs.shiftr.io/manuals/processing/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
import mqtt.*;&lt;br /&gt;
MQTTClient client;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/// Connection to other player &lt;br /&gt;
String mePlayer = &amp;quot;/playing-together/red/p1/xy&amp;quot;;&lt;br /&gt;
String otherPlayer = &amp;quot;/playing-together/red/p2/xy&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/// variables for position of others players mouse&lt;br /&gt;
int otherMouseX = 0;&lt;br /&gt;
int otherMouseY = 0;&lt;br /&gt;
int otherPreviousMouseX = 0;  //to keep track of last mouse position for drawing line&lt;br /&gt;
int otherPreviousMouseY = 0;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
int xMovementMe = 0;&lt;br /&gt;
int yMovementMe = 0;&lt;br /&gt;
int xMovementOther = 0;&lt;br /&gt;
int yMovementOther = 0;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
//set fix color for players&lt;br /&gt;
int p1color, p2color;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
// time variables for mqtt&lt;br /&gt;
long timeStamp; &lt;br /&gt;
int delayTime = 1000/35;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
//int mouseClick = 1;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
void setup() {&lt;br /&gt;
  client = new MQTTClient (this);&lt;br /&gt;
  client.connect (&amp;quot;mqtt://virtualEncounterSpace:avkVirtual@broker.shiftr.io&amp;quot;, &amp;quot;annavera&amp;quot;);&lt;br /&gt;
  size(600, 600);&lt;br /&gt;
  background(255);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  p1color = #AD2C2C;  // color for player 1&lt;br /&gt;
  p2color = #230E9D; // color for player 2&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
// RECEIVE messages of other player///&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
void clientConnected() {&lt;br /&gt;
  println(&amp;quot;client connected&amp;quot;);&lt;br /&gt;
  client.subscribe(otherPlayer);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
void messageReceived(String topic, byte [] payload) {&lt;br /&gt;
  // the incoming MQTT &amp;quot;message&amp;quot; is a String: &amp;quot;xValue,yValue&amp;quot;&lt;br /&gt;
  // to unpack it we use the &amp;quot;split&amp;quot; function:&lt;br /&gt;
  String incomingPayload = new String(payload);&lt;br /&gt;
  String [] xy = split(incomingPayload, ',');&lt;br /&gt;
  if (int(xy[0])== 0 &amp;amp;&amp;amp; int(xy[1])== 0) {&lt;br /&gt;
    background(255);&lt;br /&gt;
  } else {&lt;br /&gt;
    println(&amp;quot;new message: &amp;quot; + topic + &amp;quot; x: &amp;quot; + xy[0] + &amp;quot; y: &amp;quot; +xy[1]);&lt;br /&gt;
    otherMouseX = int(xy[0]);&lt;br /&gt;
    otherMouseY = int(xy[1]);&lt;br /&gt;
  }&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
//SEND my mouse x, y //&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
// DRAW &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
void draw() {&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  xMovementMe = mouseX-pmouseX;&lt;br /&gt;
  yMovementMe = mouseY-pmouseY;&lt;br /&gt;
  xMovementOther = otherMouseX-otherPreviousMouseX;&lt;br /&gt;
  yMovementOther = otherMouseY-otherPreviousMouseY;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  strokeWeight(5);  //line thickness&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  if (otherMouseX != otherPreviousMouseX) {&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    if (mePlayer == &amp;quot;/playing-together/red/p1/xy&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
      stroke(p1color);&lt;br /&gt;
    } else if (mePlayer == &amp;quot;/playing-together/red/p2/xy&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
      stroke(p2color);&lt;br /&gt;
    } &lt;br /&gt;
    line (mouseX, mouseY, mouseX+xMovementOther, mouseY+yMovementOther);&lt;br /&gt;
  }&lt;br /&gt;
  // set right color for player //&lt;br /&gt;
  if (otherPlayer == &amp;quot;/playing-together/red/p1/xy&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
    stroke(p1color);&lt;br /&gt;
  } else if (otherPlayer == &amp;quot;/playing-together/red/p2/xy&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
    stroke(p2color);&lt;br /&gt;
  }  &lt;br /&gt;
  line(otherPreviousMouseX, otherPreviousMouseY, otherMouseX, otherMouseY);&lt;br /&gt;
  otherPreviousMouseX = otherMouseX;  //update previous to be current&lt;br /&gt;
  otherPreviousMouseY = otherMouseY;  //update previous to be current&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
void mouseDragged() {&lt;br /&gt;
  //the MQTT connection will close if you send more than 25 operations per second!&lt;br /&gt;
  //so we implement a delay to SEND my coordinates only every xxx milliseconds:&lt;br /&gt;
  if (millis() - timeStamp &amp;gt; delayTime) {&lt;br /&gt;
    timeStamp = millis();&lt;br /&gt;
    client.publish(mePlayer, mouseX + &amp;quot;,&amp;quot; + mouseY);&lt;br /&gt;
  }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  strokeWeight(5); // set line thickness&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  // set right color for player //&lt;br /&gt;
  if (mePlayer == &amp;quot;/playing-together/red/p1/xy&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
    stroke(p1color);&lt;br /&gt;
  } else if (mePlayer == &amp;quot;/playing-together/red/p2/xy&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
    stroke(p2color);&lt;br /&gt;
  } &lt;br /&gt;
  line (pmouseX, pmouseY, mouseX, mouseY);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  //set right color for player //&lt;br /&gt;
  if (mePlayer == &amp;quot;/playing-together/red/p1/xy&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
    stroke(p2color);&lt;br /&gt;
  } else if (mePlayer == &amp;quot;/playing-together/red/p2/xy&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
    stroke(p1color);&lt;br /&gt;
  }&lt;br /&gt;
  line (otherMouseX, otherMouseY, otherPreviousMouseX+xMovementMe, otherPreviousMouseY+yMovementMe);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
// reset canvas //&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
void keyPressed() {&lt;br /&gt;
  background(255);&lt;br /&gt;
  client.publish(mePlayer, 0 + &amp;quot;,&amp;quot; + 0);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
//DEFECT REPORT ///&lt;br /&gt;
void connectionList() {&lt;br /&gt;
  println(&amp;quot;connection lost&amp;quot;);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/source&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AVKelle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://hyperdramatik.net/mediawiki/index.php?title=Connected_mouse&amp;diff=1167</id>
		<title>Connected mouse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://hyperdramatik.net/mediawiki/index.php?title=Connected_mouse&amp;diff=1167"/>
		<updated>2020-05-06T07:42:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AVKelle: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;text&amp;gt; &lt;br /&gt;
I experimented with how I can somehow &amp;quot;connect&amp;quot; the two players' mouses.&lt;br /&gt;
Everytime I draw a line, there is also some drawing around the other persons mouse position dependant on my movement.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/text&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:connection_test.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;source lang=&amp;quot;java&amp;quot; line start=&amp;quot;2&amp;quot; highlight=&amp;quot;4-6&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
/// using mqtt protokoll via shiftr.io&lt;br /&gt;
// https://docs.shiftr.io/manuals/processing/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
import mqtt.*;&lt;br /&gt;
MQTTClient client;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/// Connection to other player &lt;br /&gt;
String mePlayer = &amp;quot;/playing-together/red/p1/xy&amp;quot;;&lt;br /&gt;
String otherPlayer = &amp;quot;/playing-together/red/p2/xy&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/// variables for position of others players mouse&lt;br /&gt;
int otherMouseX = 0;&lt;br /&gt;
int otherMouseY = 0;&lt;br /&gt;
int otherPreviousMouseX = 0;  //to keep track of last mouse position for drawing line&lt;br /&gt;
int otherPreviousMouseY = 0;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
int xMovementMe = 0;&lt;br /&gt;
int yMovementMe = 0;&lt;br /&gt;
int xMovementOther = 0;&lt;br /&gt;
int yMovementOther = 0;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
//set fix color for players&lt;br /&gt;
int p1color, p2color;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
// time variables for mqtt&lt;br /&gt;
long timeStamp; &lt;br /&gt;
int delayTime = 1000/35;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
//int mouseClick = 1;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
void setup() {&lt;br /&gt;
  client = new MQTTClient (this);&lt;br /&gt;
  client.connect (&amp;quot;mqtt://virtualEncounterSpace:avkVirtual@broker.shiftr.io&amp;quot;, &amp;quot;annavera&amp;quot;);&lt;br /&gt;
  size(600, 600);&lt;br /&gt;
  background(255);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  p1color = #AD2C2C;  // color for player 1&lt;br /&gt;
  p2color = #230E9D; // color for player 2&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
// RECEIVE messages of other player///&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
void clientConnected() {&lt;br /&gt;
  println(&amp;quot;client connected&amp;quot;);&lt;br /&gt;
  client.subscribe(otherPlayer);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
void messageReceived(String topic, byte [] payload) {&lt;br /&gt;
  // the incoming MQTT &amp;quot;message&amp;quot; is a String: &amp;quot;xValue,yValue&amp;quot;&lt;br /&gt;
  // to unpack it we use the &amp;quot;split&amp;quot; function:&lt;br /&gt;
  String incomingPayload = new String(payload);&lt;br /&gt;
  String [] xy = split(incomingPayload, ',');&lt;br /&gt;
  if (int(xy[0])== 0 &amp;amp;&amp;amp; int(xy[1])== 0) {&lt;br /&gt;
    background(255);&lt;br /&gt;
  } else {&lt;br /&gt;
    println(&amp;quot;new message: &amp;quot; + topic + &amp;quot; x: &amp;quot; + xy[0] + &amp;quot; y: &amp;quot; +xy[1]);&lt;br /&gt;
    otherMouseX = int(xy[0]);&lt;br /&gt;
    otherMouseY = int(xy[1]);&lt;br /&gt;
  }&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
//SEND my mouse x, y //&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
// DRAW &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
void draw() {&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  xMovementMe = mouseX-pmouseX;&lt;br /&gt;
  yMovementMe = mouseY-pmouseY;&lt;br /&gt;
  xMovementOther = otherMouseX-otherPreviousMouseX;&lt;br /&gt;
  yMovementOther = otherMouseY-otherPreviousMouseY;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  strokeWeight(5);  //line thickness&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  if (otherMouseX != otherPreviousMouseX) {&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    if (mePlayer == &amp;quot;/playing-together/red/p1/xy&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
      stroke(p1color);&lt;br /&gt;
    } else if (mePlayer == &amp;quot;/playing-together/red/p2/xy&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
      stroke(p2color);&lt;br /&gt;
    } &lt;br /&gt;
    line (mouseX, mouseY, mouseX+xMovementOther, mouseY+yMovementOther);&lt;br /&gt;
  }&lt;br /&gt;
  // set right color for player //&lt;br /&gt;
  if (otherPlayer == &amp;quot;/playing-together/red/p1/xy&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
    stroke(p1color);&lt;br /&gt;
  } else if (otherPlayer == &amp;quot;/playing-together/red/p2/xy&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
    stroke(p2color);&lt;br /&gt;
  }  &lt;br /&gt;
  line(otherPreviousMouseX, otherPreviousMouseY, otherMouseX, otherMouseY);&lt;br /&gt;
  otherPreviousMouseX = otherMouseX;  //update previous to be current&lt;br /&gt;
  otherPreviousMouseY = otherMouseY;  //update previous to be current&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
void mouseDragged() {&lt;br /&gt;
  //the MQTT connection will close if you send more than 25 operations per second!&lt;br /&gt;
  //so we implement a delay to SEND my coordinates only every xxx milliseconds:&lt;br /&gt;
  if (millis() - timeStamp &amp;gt; delayTime) {&lt;br /&gt;
    timeStamp = millis();&lt;br /&gt;
    client.publish(mePlayer, mouseX + &amp;quot;,&amp;quot; + mouseY);&lt;br /&gt;
  }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  strokeWeight(5); // set line thickness&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  // set right color for player //&lt;br /&gt;
  if (mePlayer == &amp;quot;/playing-together/red/p1/xy&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
    stroke(p1color);&lt;br /&gt;
  } else if (mePlayer == &amp;quot;/playing-together/red/p2/xy&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
    stroke(p2color);&lt;br /&gt;
  } &lt;br /&gt;
  line (pmouseX, pmouseY, mouseX, mouseY);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  //set right color for player //&lt;br /&gt;
  if (mePlayer == &amp;quot;/playing-together/red/p1/xy&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
    stroke(p2color);&lt;br /&gt;
  } else if (mePlayer == &amp;quot;/playing-together/red/p2/xy&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
    stroke(p1color);&lt;br /&gt;
  }&lt;br /&gt;
  line (otherMouseX, otherMouseY, otherPreviousMouseX+xMovementMe, otherPreviousMouseY+yMovementMe);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
// reset canvas //&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
void keyPressed() {&lt;br /&gt;
  background(255);&lt;br /&gt;
  client.publish(mePlayer, 0 + &amp;quot;,&amp;quot; + 0);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
//DEFECT REPORT ///&lt;br /&gt;
void connectionList() {&lt;br /&gt;
  println(&amp;quot;connection lost&amp;quot;);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/source&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AVKelle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://hyperdramatik.net/mediawiki/index.php?title=Connected_mouse&amp;diff=1166</id>
		<title>Connected mouse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://hyperdramatik.net/mediawiki/index.php?title=Connected_mouse&amp;diff=1166"/>
		<updated>2020-05-06T07:32:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AVKelle: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:connection_test.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;source lang=&amp;quot;java&amp;quot; line start=&amp;quot;2&amp;quot; highlight=&amp;quot;4-6&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
/// using mqtt protokoll via shiftr.io&lt;br /&gt;
// https://docs.shiftr.io/manuals/processing/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
import mqtt.*;&lt;br /&gt;
MQTTClient client;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/// Connection to other player &lt;br /&gt;
String mePlayer = &amp;quot;/playing-together/red/p1/xy&amp;quot;;&lt;br /&gt;
String otherPlayer = &amp;quot;/playing-together/red/p2/xy&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/// variables for position of others players mouse&lt;br /&gt;
int otherMouseX = 0;&lt;br /&gt;
int otherMouseY = 0;&lt;br /&gt;
int otherPreviousMouseX = 0;  //to keep track of last mouse position for drawing line&lt;br /&gt;
int otherPreviousMouseY = 0;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
int xMovementMe = 0;&lt;br /&gt;
int yMovementMe = 0;&lt;br /&gt;
int xMovementOther = 0;&lt;br /&gt;
int yMovementOther = 0;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
//set fix color for players&lt;br /&gt;
int p1color, p2color;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
// time variables for mqtt&lt;br /&gt;
long timeStamp; &lt;br /&gt;
int delayTime = 1000/35;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
//int mouseClick = 1;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
void setup() {&lt;br /&gt;
  client = new MQTTClient (this);&lt;br /&gt;
  client.connect (&amp;quot;mqtt://virtualEncounterSpace:avkVirtual@broker.shiftr.io&amp;quot;, &amp;quot;annavera&amp;quot;);&lt;br /&gt;
  size(600, 600);&lt;br /&gt;
  background(255);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  p1color = #AD2C2C;  // color for player 1&lt;br /&gt;
  p2color = #230E9D; // color for player 2&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
// RECEIVE messages of other player///&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
void clientConnected() {&lt;br /&gt;
  println(&amp;quot;client connected&amp;quot;);&lt;br /&gt;
  client.subscribe(otherPlayer);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
void messageReceived(String topic, byte [] payload) {&lt;br /&gt;
  // the incoming MQTT &amp;quot;message&amp;quot; is a String: &amp;quot;xValue,yValue&amp;quot;&lt;br /&gt;
  // to unpack it we use the &amp;quot;split&amp;quot; function:&lt;br /&gt;
  String incomingPayload = new String(payload);&lt;br /&gt;
  String [] xy = split(incomingPayload, ',');&lt;br /&gt;
  if (int(xy[0])== 0 &amp;amp;&amp;amp; int(xy[1])== 0) {&lt;br /&gt;
    background(255);&lt;br /&gt;
  } else {&lt;br /&gt;
    println(&amp;quot;new message: &amp;quot; + topic + &amp;quot; x: &amp;quot; + xy[0] + &amp;quot; y: &amp;quot; +xy[1]);&lt;br /&gt;
    otherMouseX = int(xy[0]);&lt;br /&gt;
    otherMouseY = int(xy[1]);&lt;br /&gt;
  }&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
//SEND my mouse x, y //&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
// DRAW &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
void draw() {&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  xMovementMe = mouseX-pmouseX;&lt;br /&gt;
  yMovementMe = mouseY-pmouseY;&lt;br /&gt;
  xMovementOther = otherMouseX-otherPreviousMouseX;&lt;br /&gt;
  yMovementOther = otherMouseY-otherPreviousMouseY;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  strokeWeight(5);  //line thickness&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  if (otherMouseX != otherPreviousMouseX) {&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    if (mePlayer == &amp;quot;/playing-together/red/p1/xy&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
      stroke(p1color);&lt;br /&gt;
    } else if (mePlayer == &amp;quot;/playing-together/red/p2/xy&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
      stroke(p2color);&lt;br /&gt;
    } &lt;br /&gt;
    line (mouseX, mouseY, mouseX+xMovementOther, mouseY+yMovementOther);&lt;br /&gt;
  }&lt;br /&gt;
  // set right color for player //&lt;br /&gt;
  if (otherPlayer == &amp;quot;/playing-together/red/p1/xy&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
    stroke(p1color);&lt;br /&gt;
  } else if (otherPlayer == &amp;quot;/playing-together/red/p2/xy&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
    stroke(p2color);&lt;br /&gt;
  }  &lt;br /&gt;
  line(otherPreviousMouseX, otherPreviousMouseY, otherMouseX, otherMouseY);&lt;br /&gt;
  otherPreviousMouseX = otherMouseX;  //update previous to be current&lt;br /&gt;
  otherPreviousMouseY = otherMouseY;  //update previous to be current&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
void mouseDragged() {&lt;br /&gt;
  //the MQTT connection will close if you send more than 25 operations per second!&lt;br /&gt;
  //so we implement a delay to SEND my coordinates only every xxx milliseconds:&lt;br /&gt;
  if (millis() - timeStamp &amp;gt; delayTime) {&lt;br /&gt;
    timeStamp = millis();&lt;br /&gt;
    client.publish(mePlayer, mouseX + &amp;quot;,&amp;quot; + mouseY);&lt;br /&gt;
  }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  strokeWeight(5); // set line thickness&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  // set right color for player //&lt;br /&gt;
  if (mePlayer == &amp;quot;/playing-together/red/p1/xy&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
    stroke(p1color);&lt;br /&gt;
  } else if (mePlayer == &amp;quot;/playing-together/red/p2/xy&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
    stroke(p2color);&lt;br /&gt;
  } &lt;br /&gt;
  line (pmouseX, pmouseY, mouseX, mouseY);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  //set right color for player //&lt;br /&gt;
  if (mePlayer == &amp;quot;/playing-together/red/p1/xy&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
    stroke(p2color);&lt;br /&gt;
  } else if (mePlayer == &amp;quot;/playing-together/red/p2/xy&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
    stroke(p1color);&lt;br /&gt;
  }&lt;br /&gt;
  line (otherMouseX, otherMouseY, otherPreviousMouseX+xMovementMe, otherPreviousMouseY+yMovementMe);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
// reset canvas //&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
void keyPressed() {&lt;br /&gt;
  background(255);&lt;br /&gt;
  client.publish(mePlayer, 0 + &amp;quot;,&amp;quot; + 0);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
//DEFECT REPORT ///&lt;br /&gt;
void connectionList() {&lt;br /&gt;
  println(&amp;quot;connection lost&amp;quot;);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/source&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AVKelle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://hyperdramatik.net/mediawiki/index.php?title=Connected_mouse&amp;diff=1165</id>
		<title>Connected mouse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://hyperdramatik.net/mediawiki/index.php?title=Connected_mouse&amp;diff=1165"/>
		<updated>2020-05-06T07:31:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AVKelle: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:connection_test.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;source lang=&amp;quot;java&amp;quot; line start=&amp;quot;2&amp;quot; highlight=&amp;quot;4-6&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
/// using mqtt protokoll via shiftr.io&lt;br /&gt;
// https://docs.shiftr.io/manuals/processing/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
import mqtt.*;&lt;br /&gt;
MQTTClient client;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/// Connection to other player &lt;br /&gt;
String mePlayer = &amp;quot;/playing-together/red/p1/xy&amp;quot;;&lt;br /&gt;
String otherPlayer = &amp;quot;/playing-together/red/p2/xy&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/// variables for position of others players mouse&lt;br /&gt;
int otherMouseX = 0;&lt;br /&gt;
int otherMouseY = 0;&lt;br /&gt;
int otherPreviousMouseX = 0;  //to keep track of last mouse position for drawing line&lt;br /&gt;
int otherPreviousMouseY = 0;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
int xMovementMe = 0;&lt;br /&gt;
int yMovementMe = 0;&lt;br /&gt;
int xMovementOther = 0;&lt;br /&gt;
int yMovementOther = 0;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
//set fix color for players&lt;br /&gt;
int p1color, p2color;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
// time variables for mqtt&lt;br /&gt;
long timeStamp; &lt;br /&gt;
int delayTime = 1000/35;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
//int mouseClick = 1;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
void setup() {&lt;br /&gt;
  client = new MQTTClient (this);&lt;br /&gt;
  client.connect (&amp;quot;mqtt://virtualEncounterSpace:avkVirtual@broker.shiftr.io&amp;quot;, &amp;quot;annavera&amp;quot;);&lt;br /&gt;
  size(600, 600);&lt;br /&gt;
  background(255);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  p1color = #AD2C2C;  // color for player 1&lt;br /&gt;
  p2color = #230E9D; // color for player 2&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
// RECEIVE messages of other player///&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
void clientConnected() {&lt;br /&gt;
  println(&amp;quot;client connected&amp;quot;);&lt;br /&gt;
  client.subscribe(otherPlayer);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
void messageReceived(String topic, byte [] payload) {&lt;br /&gt;
  // the incoming MQTT &amp;quot;message&amp;quot; is a String: &amp;quot;xValue,yValue&amp;quot;&lt;br /&gt;
  // to unpack it we use the &amp;quot;split&amp;quot; function:&lt;br /&gt;
  String incomingPayload = new String(payload);&lt;br /&gt;
  String [] xy = split(incomingPayload, ',');&lt;br /&gt;
  if (int(xy[0])== 0 &amp;amp;&amp;amp; int(xy[1])== 0) {&lt;br /&gt;
    background(255);&lt;br /&gt;
  } else {&lt;br /&gt;
    println(&amp;quot;new message: &amp;quot; + topic + &amp;quot; x: &amp;quot; + xy[0] + &amp;quot; y: &amp;quot; +xy[1]);&lt;br /&gt;
    otherMouseX = int(xy[0]);&lt;br /&gt;
    otherMouseY = int(xy[1]);&lt;br /&gt;
  }&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
//SEND my mouse x, y //&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
// DRAW &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
void draw() {&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  xMovementMe = mouseX-pmouseX;&lt;br /&gt;
  yMovementMe = mouseY-pmouseY;&lt;br /&gt;
  xMovementOther = otherMouseX-otherPreviousMouseX;&lt;br /&gt;
  yMovementOther = otherMouseY-otherPreviousMouseY;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  strokeWeight(5);  //line thickness&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  if (otherMouseX != otherPreviousMouseX) {&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    if (mePlayer == &amp;quot;/playing-together/red/p1/xy&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
      stroke(p1color);&lt;br /&gt;
    } else if (mePlayer == &amp;quot;/playing-together/red/p2/xy&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
      stroke(p2color);&lt;br /&gt;
    } &lt;br /&gt;
    line (mouseX, mouseY, mouseX+xMovementOther, mouseY+yMovementOther);&lt;br /&gt;
  }&lt;br /&gt;
  // set right color for player //&lt;br /&gt;
  if (otherPlayer == &amp;quot;/playing-together/red/p1/xy&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
    stroke(p1color);&lt;br /&gt;
  } else if (otherPlayer == &amp;quot;/playing-together/red/p2/xy&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
    stroke(p2color);&lt;br /&gt;
  }  &lt;br /&gt;
  line(otherPreviousMouseX, otherPreviousMouseY, otherMouseX, otherMouseY);&lt;br /&gt;
  otherPreviousMouseX = otherMouseX;  //update previous to be current&lt;br /&gt;
  otherPreviousMouseY = otherMouseY;  //update previous to be current&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
void mouseDragged() {&lt;br /&gt;
  //the MQTT connection will close if you send more than 25 operations per second!&lt;br /&gt;
  //so we implement a delay to SEND my coordinates only every xxx milliseconds:&lt;br /&gt;
  if (millis() - timeStamp &amp;gt; delayTime) {&lt;br /&gt;
    timeStamp = millis();&lt;br /&gt;
    client.publish(mePlayer, mouseX + &amp;quot;,&amp;quot; + mouseY);&lt;br /&gt;
  }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  strokeWeight(5); // set line thickness&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  // set right color for player //&lt;br /&gt;
  if (mePlayer == &amp;quot;/playing-together/red/p1/xy&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
    stroke(p1color);&lt;br /&gt;
  } else if (mePlayer == &amp;quot;/playing-together/red/p2/xy&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
    stroke(p2color);&lt;br /&gt;
  } &lt;br /&gt;
  line (pmouseX, pmouseY, mouseX, mouseY);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  //set right color for player //&lt;br /&gt;
  if (mePlayer == &amp;quot;/playing-together/red/p1/xy&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
    stroke(p2color);&lt;br /&gt;
  } else if (mePlayer == &amp;quot;/playing-together/red/p2/xy&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
    stroke(p1color);&lt;br /&gt;
  }&lt;br /&gt;
  line (otherMouseX, otherMouseY, otherPreviousMouseX+xMovementMe, otherPreviousMouseY+yMovementMe);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
// reset canvas //&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
void keyPressed() {&lt;br /&gt;
  background(255);&lt;br /&gt;
  client.publish(mePlayer, 0 + &amp;quot;,&amp;quot; + 0);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
//DEFECT REPORT ///&lt;br /&gt;
void connectionList() {&lt;br /&gt;
  println(&amp;quot;connection lost&amp;quot;);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;source/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AVKelle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://hyperdramatik.net/mediawiki/index.php?title=Connected_mouse&amp;diff=1164</id>
		<title>Connected mouse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://hyperdramatik.net/mediawiki/index.php?title=Connected_mouse&amp;diff=1164"/>
		<updated>2020-05-06T07:29:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AVKelle: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:connection_test.png]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AVKelle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://hyperdramatik.net/mediawiki/index.php?title=Connected_mouse&amp;diff=1163</id>
		<title>Connected mouse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://hyperdramatik.net/mediawiki/index.php?title=Connected_mouse&amp;diff=1163"/>
		<updated>2020-05-06T07:28:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AVKelle: Die Seite wurde neu angelegt: „Datei:connection:_test.png“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:connection:_test.png]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AVKelle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://hyperdramatik.net/mediawiki/index.php?title=Datei:Connection_test.png&amp;diff=1162</id>
		<title>Datei:Connection test.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://hyperdramatik.net/mediawiki/index.php?title=Datei:Connection_test.png&amp;diff=1162"/>
		<updated>2020-05-06T07:27:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AVKelle: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AVKelle</name></author>
	</entry>
</feed>